Archiv von Januar, 2009
Pflicht zum Winterdienst auch für Senioren?
Während ganz Deutschland unter einer weißen Decke verschwindet, wird das Thema Winterstreudienst aktueller denn je. Glätte, Eis und Schnee lassen die Gefahren für die Gesundheit besonders unter älteren Menschen wieder sprunghaft ansteigen. Verbunden sind damit Konsequenzen wie der Volksmund sagt: Jeder soll vor seiner eigenen Haustüre kehren. Im Winter ist damit freilich das Räumen der Schneemassen gemeint. Und exakt hier streiten sich die Gemüter: Grundsätzlich ist die Verpflichtung zutreffend, das jeder Hausbesitzer den Gehweg frei halten muss. Was ist jedoch mit den Menschen, die mit Schneeschaufel, Salz oder Streusand nicht mehr umgehen können? Das Amtsgericht Hamburg-Altona hier eine eindeutige Entscheidung getroffen.
- KATEGORIE Haus & Garten, Recht - Verbraucher, Vermischtes, Wohnen und Leben |
- 0 KOMMENTARE
- 6. Januar 2009
Finanzämter machen Jagd auf Rentner
Den Rentnern in Deutschland stehen harte Zeiten bevor: Bis April wird deutlich werden, welche Rentner Steuern nachzahlen müssen. Der Hintergrund: Schon seit Anfang des Jahres 2005 gilt das sogenannte Alterseinkünftegesetz. Und das hat zur Folge, dass der steuerpflichtige Anteil der Rente deutlich gestiegen ist. Finanzexperten schätzen, dass rund ein Viertel der 20 Millionen Rentner in Deutschland von dieser Regelung betroffen sind. Das Fatale für die Senioren im Ruhestand: Die Gruppe der steuerpflichtigen Rentner wird immer größer, denn der Ertragsanteil der Rente steigt jedes Jahr um zwei Prozent. Das steuerliche Existenzminimum in Höhe von 7.664 Euro bleibt dagegen unverändert.
- KATEGORIE Rente, Vermischtes, Wohnen und Leben |
- 0 KOMMENTARE
- 6. Januar 2009
Tabuthema Blasenschwäche
Eine Umfrage brachte es zutage: Jede fünfte Frau in Deutschland im Alter zwischen 25 und 75 Jahren leidet Blasenschwäche – zumindest gelegentlich. Unwissen und Scham sorgen dafür, dass die Frauen das Leiden gewissermaßen im stillen Kämmerlein ertragen. Nur jede zweite Frau sucht einen Arzt auf, um Hilfe zu suchen. Der Grund: Die meisten Frauen sind der Annahme, dass es keine Behandlungsmöglichkeiten gebe. Falsch! Es existieren wirkungsvolle Therapien die einer Blasenschwäche den Schrecken nehmen. Und für die Übergangszeit helfen Hygieneprodukte, die oftmals sogar von den Krankenkassen erstattet werden.
- KATEGORIE Gesundheit, Inkontinenz |
- 0 KOMMENTARE
- 2. Januar 2009




.gif)
