Archiv von Mai, 2009

Seniorengerechte Supermärkte

Mit einer ungewöhnlichen Aktion macht sich die Verbraucherzentrale in Brandenburg für die Belange älterer Menschen stark. Eigens dazu haben die Verbraucherschützer im Sommer 2008 eine Internetseite online gestellt, in der Senioren anhand eines Fragenkatalogs bewerten können, wie sehr Supermärkte die Bedürfnisse älterer Menschen beim Einkaufen berücksichtigen. Die Zwischenbilanz nach knapp 80 eingegangenen Bewertungen ist ernüchternd. Nur jeder fünfte Supermarkt kann als seniorengerecht bezeichnet werden. Lediglich zehn Lebensmittelmärkte erfüllen die geforderten 80 Prozent der zu erfüllenden Kriterien und können als seniorengerecht bezeichnet werden.

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  • 27. Mai 2009
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Stille Helden des Alltags gesucht

Vorschlagsfrist endet am 31. August 2009

Foto: Kreis Paderborn - Landrat Manfred Müller und Friedhelm Hüwel
Stille Helden des Alltags gesucht: Friedhelm Hüwel, Vorsitzender des interfraktio- nellen Arbeitskreises und Landrat Manfred Müller freuen sich auf Vorschläge bis zum 31. August.

Kreis Paderborn (krpb). Rund 82 Millionen Menschen leben in der Bundesrepublik Deutschland. Mehr als 23 Millionen von ihnen engagieren sich freiwillig und unentgeltlich für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. In Selbsthilfegruppen, in der häuslichen Pflege, als Helfer im Kindergarten, in der Schule oder im Altenheim, bei der Freiwilligen Feuerwehr, im Sportverein oder in den Bereichen Kultur und Umwelt leisten sie Herausragendes.

Auch im Kreis Paderborn setzen sich die Bürgerinnen und Bürger auf vielfältige und kreative Weise für andere Menschen ein. Auch hier suchen sie Kontakt, um Hilfe zu leisten und ihre Möglichkeiten der gesellschaftlichen Mitgestaltung zu nutzen. „Das ist nicht selbstverständlich“, betont Landrat Manfred Müller. „Ohne ihre Hilfe, ohne das bürgerschaftliche Engagement jedes Einzelnen würden viele Bereiche unseres Gemeinwesens nicht funktionieren“, so Müller. Daher sei es auch in diesem Jahr an der Zeit, auch einmal offiziell „Danke“ zu sagen.
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  • 27. Mai 2009
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Gesund in den Urlaub starten

Tipps für die Autoreise

Reiseapotheke - Foto: djd/Bayer Vital
Apotheker informieren kompetent über die richtige Zusammenstellung der Reiseapotheke.
Foto: djd/Bayer Vital

Wer günstig urlauben will, macht sich mit dem Auto auf den Weg. Doch erholsam ist diese Form der Anreise nur dann, wenn auch an die Gesundheit gedacht wird. Denn Autofahrten können den Körper ganz schön stressen. “Um bei langen Fahrten körperliche Fehlhaltungen zu vermeiden, ist es wichtig, den Sitz richtig einzustellen und alle zwei Stunden Pausen einzulegen, um sich zu bewegen”, empfiehlt Dr. Burkhard Rieke, Facharzt für Innere Medizin und Vorstand beim Deutschen Fachverband Reisemedizin. Zudem sollte auf eine leichte Ernährung und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von etwa 1,5 bis zwei Liter pro Tag geachtet werden.
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  • 26. Mai 2009
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Frauen können besser ”loslassen” als Männer

Studie: Je älter die Menschen sind,
umso mehr hängen sie am gewohnten Umfeld

Foto: djd/KarstadtQuelle Versicherungen
Die Menschen in der zweiten Lebenshälfte waren nie fitter als heute - sie stellen deshalb auch hohe Ansprüche an ihr persönliches Umfeld.
Foto: djd/KarstadtQuelle Versicherungen

Einen alten Baum verpflanzt man nicht? Der Frage, wie sehr die Bundesbürger in der zweiten Lebenshälfte an ihren eigenen vier Wänden hängen, ging die Studie “Die freie Generation. Das Lebensgefühl der Menschen ab 45″ des Direktversicherers KarstadtQuelle Versicherungen nach. Im Rahmen der Erhebung wurden die Menschen unter anderem gefragt, ob sie sich vorstellen können, im Alter in eine kleinere Wohneinheit zu ziehen, um dadurch mehr Geld zur Verfügung zu haben. 53 Prozent der weiblichen Immobilienbesitzerinnen würden ihr eigenes Zuhause “loslassen” und ummünzen.

Damit sind Frauen deutlich weniger emotional als Männer. Denn 67 Prozent von ihnen können sich gar nicht vorstellen, sich von ihrem Häuschen oder ihrer Eigentumswohnung zu trennen. Die Tendenz dabei ist eindeutig: Je älter die befragten Immobilienbesitzer sind, desto mehr legen sie Wert auf die gewohnten vier Wände.
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  • 25. Mai 2009
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Fußpilz

Für Diabetiker nicht nur lästig sondern gefährlich!

Dr. Anna Trocha - Foto: EKE
Dr. Anna Trocha bei einer Untersuchung in der Fußambulanz.
Foto: EKE

Sie lauern auf den Fußböden in Hotelzimmern, in der Sauna, in Sporthallen oder in Gemeinschaftsduschen. Auch direkt von Mensch zu Mensch können sie übertragen werden. Die Rede ist von Pilzsporen. Fuß- und Nagelpilzerkrankungen sind hochgradig ansteckend, werden in den meisten Fällen durch denselben Erreger ausgelöst und treten oft gemeinsam auf. Menschen mit Diabetes mellitus sind dafür besonders anfällig. Während ein Nagelpilz auch beim Diabetiker in erster Linie ein kosmetisches Problem ist, kann ein Fußpilz hier schwerwiegende Komplikationen nach sich ziehen. Im Extremfall kann sogar eine Amputation die Folge sein.
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  • 24. Mai 2009
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