Archiv von Juli, 2009

Krank im Urlaub – Risiken falsch eingeschätzt

Acht von zehn Deutschen fürchten sich davor im Urlaub an Malaria zu erkranken. Die Tropeninfektion wird unter den Reisekrankheiten am meisten gefürchtet. Doch die Gefahr ist lange nicht so groß, wie angenommen. Statistische Zahlen sprechen eine andere Sprache. Denn: Jährlich infiziert sich nur einer von 100.000 deutschen Urlaubern mit Malaria. Die Gesundheitsrisiken auf Reisen lauern dagegen an anderer Stelle. Die größte Gefahr bei Auslandsreisen geht von Durchfallerkrankungen aus. Nach Informationen des renommierten Robert Koch Instituts erkrankt jeder dritte Reisende daran. Die Auswirkungen sind ernst und reichen von kurzzeitigen Infekten bis hin zum tödlichen Ausgang. Älteren Menschen setzen Durchfallerkrankungen oft besonders zu. Trotzdem stufen sechs von zehn Deutschen dieses Krankheitsbild als ungefährlich ein. Das hat eine repräsentative Studie vom „Deutscher Ring Krankenversicherungsverein a.G“ mit dem Titel „Gesundheit auf Auslandsreisen“ ergeben. Weil die Gesundheitsgefahren falsch eingeschätzt werden, mahnen Experten seit Jahren eine bessere Information und vorbeugendes Verhalten an.

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  • 21. Juli 2009
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Gebrauchte Treppenlifte als Alternative

Wenn im Alter die Bewegungsfreiheit nachlässt, man aber seine gewohnte Umgebung nicht aufgeben will, ist die Anschaffung eines Treppenlifts oft eine gute Wahl. Das Problem: Wenn Sie einen neuen Treppenlift kaufen, kann dies zwischen 10.000 und 25.000 Euro kosten. Da reichen so manche Ersparnisse nicht aus. Die Alternative ist der Kauf eines gebrauchten Treppenlifts, bei dem sich einige Tausend Euro sparen lassen.
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  • 21. Juli 2009
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Zeitgutschriften für die Betreuung älterer Menschen

Mit einer schier unglaublich klingenden Idee will die Schweiz den Pflegenotstand und die galoppierenden Kosten bei der Betreuung älterer Menschen bekämpfen. Ganz neu ist das Vorhaben nicht. In Japan gibt es ein ähnliches Modell, das ausgezeichnet funktioniert. Die Idee, die schon in Kürze in St. Gallen getestet werden soll, klingt ganz einfach: Rüstige Rentner helfen tatkräftig bei der Betreuung pflegebedürftiger Menschen. Für ihre Arbeit erhalten sie jedoch keine Entlohnung, sondern Zeitgutschriften im Wert der geleisteten Pflegestunden. Diese können die Helfer zu einem späteren Zeitpunkt selber einlösen und so ihre eigene Betreuung zu einem zukünftigen Zeitpunkt „erkaufen“.

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  • 15. Juli 2009
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Mobil bleiben – Klima schonen

Eine neue Broschüre der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO) e.V. widmet sich dem Mobilitätsbedürfnis älterer Menschen. Unter dem Titel „Mobil bleiben – Klima schonen“ liefert der kleine Almanach Tipps für ein Stück mobiler Lebensqualität besonders im Alter. Wer die Anregungen beherzigt, der kann lange unbeschwert am öffentlichen Leben teilhaben. Ebenso wichtig ist es heute und in naher Zukunft klimaverträgliche Lösungen für die persönlichen Ansprüche zu wählen. Vorrangiges Ziel sollte es dabei sein, die Emissionen von Kohlendioxid zu minimieren und so die Folgen des Klimawandels abzuschwächen.

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  • 14. Juli 2009
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