Archiv von Oktober, 2009

Alten- und Pflegeheim

Die richtige Wahl treffen!

Düsseldorf, 19.10.2009 - Seit Kurzem werden in Alten- und Pflegeheimen schärfere und vor allem unangemeldete Kontrollen durchgeführt. Anders als früher wird nun auch die Öffentlichkeit von den jeweiligen Prüfergebnissen unterrichtet - per Internet und Aushang im Heim. Trotzdem sind die bis jetzt vergebenen Pflegenoten alles andere als glänzend ausgefallen. Jedem sechsten Pflegeheim in Deutschland wies der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) in Sachen Medizin und Pflege mit dem neuen Prüfverfahren teils schwerwiegende Mängel nach. Und was den Umgang mit Demenzkranken betrifft, die gut die Hälfte aller Heimbewohner ausmachen, fiel das Ergebnis noch schlechter aus. Umso wichtiger ist die Wahl des richtigen Heimes wenn der Umzug in eine solche Einrichtung ansteht. ARAG Experten nennen einige Kriterien, damit die neue Umgebung für die Pflegebedütftigen zu einem Zuhause werden kann.
Den ganzen Beitrag lesen »

  • 19. Oktober 2009
  • Teilen:   facebook   facebook

Gewohnheiten ändern…

Abwechslung - die “Lieblingsspeise” des Gehirns

Je häufiger sich das Gehirn mit neuen Aufgaben beschäftigt, desto mehr Verknüpfungen entstehen und umso schneller lässt sich das Erfahrene abrufen - Foto: djd/Dr. Willmar Schwabe
Foto: djd / Dr. Willmar Schwabe

Ständige Routine macht dem Gehirn auf Dauer zu schaffen. Je eintöniger der Alltag verläuft, desto weniger wird der Kopf gefordert. Neuartige Ereignisse hingegen aktivieren oft spezielle informationsver- arbeitende und emotionale Zentren im Gehirn und setzen Botenstoffe frei, die dazu beitragen, die frisch geknüpften Nervenverbindungen zu festigen.

Je häufiger sich das Gehirn mit neuen Aufgaben beschäftigt, desto mehr Verknüpfungen entstehen und umso schneller lässt sich das Erfahrene abrufen. Gehirnwissenschaftler warnen: Nervenverbindungen, die nicht genutzt werden, können sich wieder auflösen.
Den ganzen Beitrag lesen »

  • 18. Oktober 2009
  • Teilen:   facebook   facebook

Pflegeversicherung: Gute Einnahmen und solides Finanzpolster

Die Pflegeversicherung trotzt der Finanzkrise: Entgegen der allgemeinwirtschaftlichen Entwicklung hat sich die Finanzsituation der Pflegeversicherung in den ersten sieben Monaten des Jahres 2009 erstaunlich gut entwickelt. Bei Einnahmen von etwa 12,17 Milliardens Euro und Ausgaben von knapp 11,69 Milliarden Euro ergab sich bislang ein Überschuss von knapp 500 Millionen Euro. Die Experten sind sich sicher, dass die Bilanz zum Jahresende noch positiver ausfallen dürfte. Wegen der erwarteten zusätzlichen Einnahmen aus den Zahlungen des Weihnachtsgelds könnte das Finanzpolster auf einen Betrag von knapp unter einer Milliarde Euro ansteigen. Damit würde die Pflegeversicherung über eine prall gefüllte Kasse mit einem Gesamtwert von bis zu 4,7 Milliarden Euro verfügen.

Den ganzen Beitrag lesen »

  • 15. Oktober 2009
  • Teilen:   facebook   facebook

Generation Ü50 erobert Tanzflächen

Köln, München, Düsseldorf oder Berlin – diese Städte verbindet viel oder wenig. Das kommt auf den jeweiligen Blickwinkel an. Vergleichbar ist aber in jedem Fall die Vitalität und Lebensfreude der Menschen jenseits des 50. Lebensjahrs. Soviel steht fest, denn: Ein neuer Trend zieht durch Deutschland und besitzt das Potenzial sich zu einem Flächenbrand auszuweiten. Die Generation 50+ erobert die Partyszene und damit auch den Dancefloor. Diejenigen, die einst den Grundstein für das Disco-Fieber gelegt haben, kehren zurück: Zu den Klängen von John Travolta oder Olivia Newton-John kehrt erobern sich reife „Dancing Queens“ und vitale „Tony Maneros“ die Diskotheken des Landes zurück.

Den ganzen Beitrag lesen »

  • 13. Oktober 2009
  • Teilen:   facebook   facebook

Geldvernichtung bei der Volkssolidarität


Rentner als Anlageopfer

Kreisverbände des größten ostdeutschen Wohlfahrtsverbandes “Volkssolidarität” haben über tausend Rentnern hochriskante Beteiligungen an Immobilienfonds verkauft, berichtete gestern das Politmagazin report MÜNCHEN.

Die Fonds der ehemaligen DDR-Massenorganisation sind nun pleite, das Geld der Rentner ist weg und die Wut groß.
 

Eingestellt von Detlef Klemme - Chefredakteur im BLiCKpunkt-Medienverbund

Hier drängt sich wieder einmal die Frage auf:
Wer wird die Opfer entschädigen?
Lesen Sie den ganzen Beitrag von Ulrich Hagmann und Marie von Mallinckrodt
bei report MÜNCHEN.

Den ganzen Beitrag lesen »

  • 13. Oktober 2009
  • Teilen:   facebook   facebook