Archiv von Dezember, 2009
191.000 Ruheständler leben im Ausland
Goodbye Deutschland: Mehr als 165.000 Deutsche kehren ihrer Heimat den Rücken. Jahr für Jahr. Auf der Suche nach Sommer, Sonne, Freiheit und einem besseren Auskommen wagen viele den Sprung in eine neue Existenz im Ausland. Was für die arbeitende Bevölkerung gilt, ist bei den deutschen Rentnern ebenso ein Trend. Denn: Immer mehr Senioren nehmen im Alter einen Wohnsitz im Ausland. Das zeigt eine Statistik der Deutschen Rentenversicherung deutlich. Monat für Monat überweist die Versicherung den Rentnern Altersbezüge auf ausländische Konten.
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- 17. Dezember 2009
Richtig essen und trinken
Ernährungsratgeber Gicht
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| Ernährungsratgeber Gicht Genießen erlaubt: Richtig essen und trinken - 30 Tipps für das tägliche Leben. |
Die häufigste Ursache der Zivilisationskrankheit Gicht ist purinreiche Ernährung. Purine sind vor allem in tierischen Nahrungsmitteln vorhanden. Im Körperstoffwechsel werden sie zu Harnsäure umgewandelt. Ein hoher Harnsäurespiegel (Hyperurikämie) führt zum Gichtanfall. Die Auswirkungen: Schmerzhafte Entzündungen an Fuß- und Fingergelenken und Schädigungen der Nieren.
Der Ernährungsratgeber Gicht gibt wertvolle Informationen zum Krankheitsbild und zeigt die Behandlungsmöglichkeiten. Viele praktische Tipps helfen die Ernährung umzustellen. Die abwechslungsreichen und leckeren Rezepte kann man nach eigenen Vorlieben frei kombinieren. Mit leicht verständlichen Musterplänen lassen sich die Mahlzeiten für den ganzen Tag planen. Pro Portion sind die Harnsäure- und Nährstoffwerte genau angegeben. Dieser Ratgeber macht das Essen wieder zum Genuss – ohne schmerzhafte Gichtattacken!
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- 16. Dezember 2009
Am Besten nachts zur Tablette greifen?
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| Die innere Uhr spielt bei der Einnahme von Medikamenten eine erstaunliche Rolle. Foto: obx-medizindirekt |
Die innere Uhr des Menschen beeinflusst die Wirkung von vielen Medikamenten. Die Medizin macht sich diese Erkenntnis zunehmend zu Nutze.
Regensburg, 16. Dez. 2009 (obx-medizindirekt) - „Darf ich bitten zum Fango um Mitternacht?” – Könnten schon bald Therapeuten in Kurorten Heilung suchende Patienten fragen. Medizinisch macht das Sinn. Denn Wärmebehandlungen wie Fango oder Sauna, die auf eine bessere Durchblutung der Haut und auf eine Gefäßerweiterung abzielen, sind in den Morgenstunden weniger wirkungsvoll. Dafür aber abends und vor allem gegen Mitternacht, wenn die Kerntemperatur des Körpers besonders niedrig ist.
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- 16. Dezember 2009
Ein Raum zum Snoezelen
Die Sinne berühren und die Vitalität erhalten
Neues Therapieangebot im Seniorenzentrum Bayerisch Gmain
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| Im Berchtesgadener Land ist der Snoezelenraum in Bayerisch Gmain einer der ersten seiner Art. Foto: Domus Mea |
Das zentrale Anliegen des Domus Mea Seniorenzentrums in Bayerisch Gmain ist die Pflege, Begleitung und Therapie von Senioren. Dabei reicht der Allgemeinzustand der Bewohner von einem völlig selbstbestimmten Leben im Bereich „Servicewohnen“ bis hin zu den Pflegestufen I bis III.
Menschen mit besonders starker Beeinträchtigung, bis hin zum Wachkoma, werden in einer eigenen Station (Phase F) betreut. Zur Therapie und Behandlung von gesundheitlichen Defiziten hat das Seniorenzentrum jetzt einen eigenen Behandlungsraum, einen „Snoezelenraum“ eingerichtet.
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- 16. Dezember 2009
Apotheken-Kundenkarte kann vor Wechselwirkungen schützen
Service vieler Apotheken für Stammkunden
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| Apotheken-Kundenkarte kann vor Wechselwirkungen schützen. Foto: Maspern-Apotheke, Paderborn |
Berlin, 15. Dez. 2009 - Eine Apotheken-Kundenkarte erleichtert dem Apotheker, die patientenindividuellen Wechselwirkungen zu erkennen und sie in Zusammenarbeit mit dem Arzt soweit möglich zu umgehen. Diesen Service bieten sehr viele Apotheken ihren Stammkunden kostenlos an. Besonders ältere Patienten und chronisch Erkrankte, die oft mehrere Medikamente gleichzeitig einnehmen müssen, sollten diesen Service nutzen. “Je mehr Wirkstoffe eingenommen werden, desto größer ist das Risiko für Wechselwirkungen. Die Medikation sollte deshalb möglichst vollständig erfasst werden, also alle verordneten Arzneimittel und die komplette Selbstmedikation beinhalten”, so Friedemann Schmidt, Vizepräsident der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Die in der Apotheke gespeicherten Daten unterliegen dem Datenschutz. Bei Einwilligung des Patienten kann der Apotheker mit dem Arzt über mögliche Wechselwirkungen sprechen.
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- KATEGORIE Gesundheit |
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- 15. Dezember 2009










