Archiv von Januar, 2010
Wenn Alzheimerpatienten aggressiv sind
Anschuldigungen und Wut nicht persönlich nehmen
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| Broschüre Alzheimer erkennen Deutsche Seniorenliga e.V. |
Bonn, 21. Jan. 2010 - Menschen mit Alzheimer verhalten sich trotz liebevoller Pflege oftmals misstrauisch und aggressiv. Für die betreuenden Angehörigen ist ein solches Verhalten besonders belastend, wenn sie dies als persönlichen Angriff werten. Dabei sind die Anschuldigungen und Wutanfälle des Kranken vielmehr Ausdruck von Frust und Hilflosigkeit.
Bei der Alzheimererkrankung gehen nicht nur die kognitiven Fähigkeiten verloren, also Gedächtnis, Ausdrucksvermögen, Orientierung und Urteilsfähigkeit. Auch das Verhalten ändert sich. So kann aus einem selbstbewussten, ausgeglichenen Menschen ein launischer, ängstlicher oder misstrauischer Kranker werden. Als besonders belastend empfinden viele pflegende Angehörige, wenn der Kranke sie immer wieder mit falschen Anschuldigungen konfrontiert – etwa weil er seine Brille oder seine Geldbörse nicht findet. „Dieses Verhalten ist reiner Selbstschutz und richtet sich in Wirklichkeit nicht gegen den Familienangehörigen“, so Erhard Hackler, Vorstand der Deutschen Seniorenliga. „Alzheimerkranke müssen damit leben, dass sie nach und nach ihre Kompetenzen verlieren. Das ist frustrierend und beängstigend. Oftmals wissen sich die Betroffenen nicht anders zu helfen, als ihre eigene Unzulänglichkeit auf andere zu schieben.“ Die Frustration kann so tief sitzen, dass sie in Aggressionen oder gar Gewalt mündet.
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- 25. Januar 2010
Haiti-Spendenaufruf im Seniorenzentrum
Domus Mea Seniorenzentraum Bayerisch Gmain
Bewohnerin Anne Tremmel startete Spendenaufruf
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| Anne Tremmel und Pflegedienstleiterin Tanja Pozun freuen sich über die vielen kleinen Spenden, die sich auf 302 Euro summiert haben. Foto: © Domus Mea |
Das Schicksal der Menschen in Haiti lässt nicht kalt, hat Hunderttausende von Menschen zu einer riesigen Hilfswelle bewogen. Zu ihnen zählt auch Anne Tremmel, die im ZDF die große Spendengala „Ein Herz für Kinder“ mit Thomas Gottschalk mitverfolgte. Sie wohnt seit 2006 im Seniorenzentrum Bayerisch Gmain und verfügt im Bereich Servicewohnen über ihre eigene Wohnung. Spontan hat sie einen Spendenaufruf unter Bewohnern und Geschäftsleuten in Bayerisch Gmain gestartet. „Manche gaben fünf, andere 50 Euro. Jede Spende ist willkommen und ich habe mich über jeden gefreut, der gegeben hat“, erzählt die rüstige Münchnerin.
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- 25. Januar 2010
Valentinstag
Zwei tolle Tage im Februar: Mann sieht sich!
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| Ein Tulpenstrauß ist Ausdruck von unkomplizierter Fröhlichkeit und ein untrügliches Zeichen von liebevoller Zuneigung. Foto: IZB |
Ja, der Valentinstag am 14. Februar fällt in 2010 auf einen Sonntag. Gut zu wissen. Und gleich am nächsten Tag wird übrigens in den Karnevalshochburgen Rosenmontag gefeiert.
Also ist Vorsorge zu treffen. Den Valentinstag kann man eigentlich nicht verschwitzen, denn rechtzeitig wird in Parfümerien und Konfiserien, Geschenkeshops und Blumengeschäften herzhaft dafür geworben. Herzposter und Herzaufhänger weisen darauf hin: „Hallo! Nicht vergessen, am 14. Februar ist Valentinstag.”
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- 24. Januar 2010
Apothekentipp für den Winter
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| Foto: openPR / Apotheke Zur Rose |
Die Zur Rose Apotheke bietet ihren Kunden einen besonderen Service. Unter dem Punkt Wintersonne können sich die Kunden hilfreiche Tipps holen, um auch im Winter fit und positiv gestimmt zu sein. Denn besonders in der kalten Jahreszeit, wenn sich die Sonne kaum blicken lässt, braucht die Seele Sonne. Sonst besteht eine höhere Anfälligkeit für depressive Verstimmung. Die Merkmale einer depressiven Verstimmung werden dabei auf der Informationsseite der Zur Rose aufgezählt und hilfreiche Tipps unterstützen den Kunden auch im Winter seiner Seele etwas Gutes zu tun.
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- KATEGORIE Gesundheit |
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- 23. Januar 2010
Handys bei Senioren mäßig beliebt
Jahrelang beklagten Verbraucherexperten die überladenen Funktionen von Mobiltelefonen. Ihr Schluss: Senioren kämen mit der komplizierten Technik nicht zurecht und würden eine Vielzahl der Funktionen nicht benötigen. Heute ist die Situation gänzlich anders. Die Hersteller haben die Generation 50plus längst als kaufkräftige Zielgruppe erkannt und bieten entsprechende Geräte für Senioren an. Hinsichtlich der Akzeptanz in puncto mobiler Telefonie hat sich aber nur wenig geändert. Darauf weist der Branchenverband Bitkom in einer Pressemitteilung hin.
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- 21. Januar 2010








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