Archiv von April, 2012
Gesetzlich oder privat im Alter? – Informationen zur Krankenversicherung
Im Alter wird der Mensch anfälliger für Gebrechen und hat mit zunehmenden gesundheitlichen Beschwerden zu kämpfen. Das Wohlbefinden ist abhängig von der Einnahme von Medikamenten, Arztbesuche häufen sich und gehören bald zum wöchentlichen Programm. Ein Altern in Würde und mit finanzieller Unbeschwertheit ist auch abhängig von der richtigen Krankenversicherung.
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- 26. April 2012
So bekommen Sie alle Zuschüsse für Ihren Treppenlift
Treppenlifte oder Hublifte sind keine kleine Investition und meist muss man mehrere Tausend Euro einplanen um ein Qualitätsprodukt installieren zu lassen. Doch viele der Kosten lassen sich durch Zuschüsse und Unterstützungen diverse Kassen und Versicherungen verringern. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Möglichkeiten auf.
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- 20. April 2012
Klassentreffen – wie finde ich alte Schulkameraden?

Jeder von uns kennt die unangenehmen Behördengänge, die bei Veränderungen im persönlichen Umfeld zwingend erforderlich sind. Formulare sind auszufüllen und man weiß nie so recht, wie, wo, was zu erledigen ist. Manchmal können auch banale Anliegen zum Papierkrieg führen und uns viel Zeit und Nerven kosten. Haben wir uns zum Beispiel bereit erklärt, nach 40 Jahren mal wieder ein Klassentreffen zu organisieren, ist das leichter gesagt als getan. Viele ehemalige Klassenkameraden sind unbekannt verzogen oder haben geheiratet und heißen nun anders. Wie lassen sich diese nun ausfindig machen?
Erste Anlaufstelle ist das Internet. Oft lassen sich Personen über Telefonbücher, öffentliche Verzeichnisse oder allgemeine Suchmaschinen wie Google aufspüren. Daneben gibt es spezielle Personensuchmaschinen, bei denen man es versuchen kann oder soziale Netzwerke wie XING oder Facebook. Bei häufigen Namen wie Müller, Meier oder Huber besteht allerdings kaum Aussicht auf Erfolg.
Die Lösung ist in diesem Falle das Einwohnermeldeamt. Diese kommunalen Behörden führen das deutsche Melderegister, in dem die persönlichen Daten jedes Bundesbürgers gespeichert sind. Dazu gehören der Familienname, der Mädchenname, die Anschrift und viele weitere Informationen. In Deutschland gibt es rund 5.400 verschiedene Einwohnermeldeämter, in denen die Datenbanken dezentral gepflegt werden. Nun kann man selbst beim Einwohnermeldeamt der zuletzt bekannten Adresse eine Melderegisteranfrage stellen. Diese Anfragen kosten bis zu 15 Euro und dauern oft sehr lange.
Wer die Mühe scheut oder nicht so lange warten will, kann einen professionellen Dienstleister für die Adressermittlung beauftragen. Die Anbieter führen die Einwohnermeldeamtsanfragen in Ihrem Auftrag durch, die Kosten liegen allerdings bei etwa 30 Euro, bei einem negativen Ergebnis bei der Hälfte. Aber Achtung: Viele Dienste sind eigentlich für Gewerbetreibende gedacht, die Schuldner ausfindig machen wollen und Privatpersonen können diesen Service nicht in Anspruch nehmen. Lesen Sie das „Kleingedruckte“ oder die Fragen und Antworten (FAQ) auf den Seiten dieser Anbieter, um sich hier Klarheit zu verschaffen.
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- 19. April 2012
Wenn 60plus surft und skypt – die Gschwends
Reportagereihe „Schlaglicht“ zeigt Seniorentester im Einsatz / ab 25. April 2012, 22 Uhr im SWR Fernsehen
Sie sind zwar keine sechzig mehr, aber zum alten Eisen gehören sie noch lange nicht. Ganz im Gegenteil – die Gschwends sind fit, neugierig und gehen mit der Zeit. Sie wollen wissen, wie sie ihren MP3-Player zum „Leben“ erwecken können. Skypen mit den Enkeln ist für sie zum Beispiel kein Problem. Skeptisch fragen sie, was sich hinter seniorenfreundlichen Reiseangeboten verbirgt. Und – auch davor schrecken sie nicht zurück – sie befassen sich mit ihrer letzten Ruhestätte. Ab 25. April zeigt das SWR Fernsehen in der Reihe „Schlaglicht“ am Mittwochabend in drei aufeinanderfolgenden Wochen die Erkundungen des Ehepaars Gschwend.
Ulla und Dietwolf Gschwend kommen aus dem Schwarzwald und sind beide um die siebzig. Als sie erfahren, dass am 30. April 2012 die analoge Fernsehausstrahlung über Satellit abgeschaltet wird, ist ihnen klar, dass sie handeln müssen. Ein neuer Fernseher mit der neuen Technik muss her. Doch wie programmiert man ihn? Dietwolf Gschwend ruft einen Servicetechniker, was sich in der Nachbarschaft schnell herumspricht. Es stellt sich heraus: Eigentlich haben fast alle die gleichen Fragen. Und plötzlich ist das Wohnzimmer voll.
Senioren wollen ernst genommen und nicht wie Unmündige behandelt werden. Dafür machen sich die “Seniorentester” Ulrike und Dietwolf Gschwend stark. Die beiden ehemaligen Sozialarbeiter haben nach der Pensionierung im “Netzwerk Senioren-Scouts” eine neue Aufgabe gefunden und sind vor allem beratend tätig: in allen Lebenslagen, in denen Senioren besonderer Aufmerksamkeit bedürfen. Und sie machen sich schlau, ob als Silver Surfer im Internet, bei Bestattungsunternehmern oder über die Seniorenhotels für die Generation 60plus.
Sendetermine der „Schlaglicht“-Serie im SWR Fernsehen:
25. April 2012, 22 Uhr: Seniorentester im Einsatz - Die Gschwends und die moderne Technik
2. Mai 2012, 22 Uhr: Seniorentester im Einsatz - Die Gschwends beim Bestatter 9. Mai 2012, 22 Uhr: Seniorentester im Einsatz - Die Gschwends auf Reisen
Fotos zum Herunterladen finden Sie unter ARD-Foto.de.
Pressekontakt: Heike Rossel, Tel. 06131/929-33272, Heike.Rossel@swr.de.
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- 18. April 2012
Starthilfe50 bietet “Bedienungsanleitung” für Facebook Im Fokus: Chronik und Sicherheitseinstellungen
Vor allem jüngere Internetnutzer haben das soziale Netzwerk Facebook anfangs populär gemacht. Über 800 Millionen Menschen nutzen mittlerweile die weltweit größte Social Community und darunter finden sich nun auch immer mehr ältere Menschen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Kinder und Enkel sind bei Facebook und so bietet sich die Seite
an, um mit diesen online in Kontakt zu bleiben. Außerdem lassen sich über Facebook alte Freunde und Bekannte finden und kontaktieren.
Verwirrend sind für viele Menschen allerdings die zahlreichen verschiedenen Optionen zum Schutz der Privatsphäre. Diese werden daher nur von recht wenigen Usern verwendet. Reichlich Diskussionen gibt es derzeit auch um die neue Chronik oder Timeline, die bald für alle Facebook-Nutzer zur Pflicht wird. Besonders verbreitet ist das Unwissen
um die diversen Einstellmöglichkeiten in der Generation der Älteren, die nicht mit dem Computer aufgewachsen sind und bereits bei der alltäglichen Computernutzung auf Schwierigkeiten stoßen.
Das Start-Up Starthilfe50.de von Andreas Dautermann und Kristoffer Braun nimmt sich der Gruppe der älteren Computerneulinge bereits seit 3 Jahren an und vermittelt erfolgreich Computerkompetenz mit Hilfe leicht verständlicher Erklärfilme. Die zunehmende Nutzung von Facebook durch ältere Menschen hat die Macher von Starthilfe50 dazu animiert, die erste “Bedienungsanleitung” für Facebook zu erstellen. Im Fokus stehen dabei die vielen Einstellungen rund um die Privatsphäre und die Bedienung der neuen Chronik. “Die Chronik wurde im Vorfeld viel diskutiert. Viele haben Angst, dadurch private Informationen für Fremde preiszugeben. Doch bei der richtigen Handhabung braucht sich niemand um seine privaten Daten Sorgen zu machen”, erklärt Andreas Dautermann, der Autor der Facebook-Erklärvideos. Und genau diese Handhabung wird in den Filmen Schritt für Schritt mit leicht verständlichen Hinweisen erklärt.
Das Besondere an den Filmen ist, dass man immer den Computerbildschirm sieht und die einzelnen Schritte jederzeit am eigenen Computer nachmachen kann. “Auf diese Weise stellen sich besonders schnell Lernerfolge ein”, ergänzt Kristoffer Braun.
Mehr Infos rund um die Erklärfilme gibt es unter www.starthilfe50.de.
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Starthilfe50 wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie sowie vom RLP-Ministerium für Inneres ausgezeichnet. Auf der Internetseite www.starthilfe50.de und auf seperat erhältlichen DVDs gibt es Erklärfilme, die den Umgang mit Computer, Internet Programmen und Facebook erläutern.
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- 13. April 2012





