Archiv von Oktober, 2012

Mallorca Senioren WG Börse – Lebensabend unter südlicher Sonne und in Gemeinschaft

Mallorca. Mit Mitte sechzig auf der Terrasse sitzend den Sonnenuntergang ins Mittelmeer zu genießen und dabei in gemütlicher Runde ein Glas Rotwein zu trinken. Dieser Traum kann wahr werden, mit der Mallorca-Senioren-WG-Börse.

Die Menschen werden heute immer älter und bleiben dabei gleichzeitig aktiver. Sie wollen den dritten Lebensabschnitt genießen und sorgen sich gleichzeitig vor Vereinsamung, denn die Zeit der Großfamilien, in denen mehrere Generationen unter einem Dach zusammenlebten, ist vorbei.

Die Börse schafft die organisatorischen Voraussetzungen, damit die Senioren, die ähnliche Vorstellungen haben, sich zusammenfinden und selbst bestimmt, aber sozial eingebettet, ihr Leben im Alter gestalten. Dazu gehört, als erster Schritt, Menschen zu finden, die  ähnliche Interessen haben und den Kontakt unter ihnen herzustellen.

In einer zweiten Phase organisiert die Börse ein Probewohnen auf Mallorca, um zu testen, wie das Zusammenleben im Alltag, unter realen Bedingungen, funktioniert. Wichtig dabei ist, dass jeder soviel eigenen Raum und Privatheit zur Verfügung hat, wie er benötigt. Die soziale Einbettung in der WG soll nicht einengen, sondern das Leben bereichern. Wenn all diese Faktoren zusammen passen, steht der letzte Schritte an: die Gründung der WG, mit Haussuche und Regelung der organisatorischen Details.

Mehr Informationen zur Senioren WG Börse gibt es bei: Bernd Schüll, Telefon 00 34 971 569 762;  mov. 00 34 689 323 907 oder Email: bschuell@web.de

  • 22. Oktober 2012
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Orientalisch genießen: Kochen mit Bulgur

Er ist in der türkischen Küche so verbreitet wie bei uns die Kartoffel: Bulgur. Das vielseitige Kombinationstalente aus dem Orient ist eine echte Alternative zu Reis & Co und lässt sich leicht und schnell zubereiten.

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  • 21. Oktober 2012
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UnRuhestand – 16 Porträts

„Fange nie an aufzuhören und höre nie auf anzufangen!”
Von den einen als neue Herausforderung und Chance, von den anderen als Gefahr, Problem oder gar als Krise erlebt: Das Ende der Berufstätigkeit
- der eigenen wie der des Partners – bedeutet in jedem Fall eine Veränderung, eine Zäsur im Lebenslauf. Eine Frage, die viele
Menschen in dieser Situation beschäftigt: „Was bin ich, wenn ich nichts mehr bin?”

16 Männer, Frauen und Paare erzählen ihre Geschichte und gewähren einen ebenso spannenden wie unterhaltsamen Einblick in ihren
UnRuhestand. Ganz gleich, ob sie Neuland betreten oder auf Erfahrung und Wissen zurückgreifen, an ihre physischen Grenzen
gehen oder einfach etwas tun, das sie interessiert – alle sind getragen von dem Gedanken, auch im so genannten dritten Lebensalter
aktiv zu bleiben und für sich und andere etwas zu bewegen.

Die Porträts zeigen anhand ganz unterschiedlicher Biografien wie individuell UnRuhestand sein kann. Da ist die Frau aus Frankfurt,
die bei einer kommunalen Behörde tätig war und heute eine eigenes Online-Gesellschaftsmagazin betreibt. Der frühere
Geschäftsführer eines großen Weinguts im Rheingau entschlüsselt als Ruheständler die Geheimnisse des Zusammenspiels beim
Genuss von Wasser und Wein. Oder das Ehepaar aus Naurod bei Wiesbaden, das es nach Südafrika zieht, um Tierfilme zu produzieren.

Die frühere Bundesfamilienministerin Prof. Dr. Ursula Lehr hat in ihrem Vorwort zu diesem Buch einen wunderschönen Satz geprägt,
der das Thema UnRuhestand nicht treffender skizzieren könnte:
„Fange nie an aufzuhören und höre nie auf anzufangen.”

Die Autoren:
Isabelle Stier: 34-jährige Frankfurterin, Diplom Mediensoziologin,
freie Journalistin beim Hessischen Rundfunk
Peter Podolski: 46-jähriger Frankfurter, Diplom Kaufmann, freier
Fotograf
Sebastian Zilch: 36-jähriger Frankfurter, Diplom Informatik-
Betriebswirt, Key Account Manager bei einem schwedischen
Softwareanbieter

Zitat der Autoren:
… Doch wenn wir – die Generation der Enkel und
Kinder – anfangen, uns wieder an „Älteren” zu
orientieren, ihnen zuhören, sie beobachten oder
auch um Rat bitten, kann dies von großer und erstaunlicher
Wirkung sein. Umgekehrt können wir
aber auch älteren Generationen als Orientierung
dienen. Letzten Endes geht es um das Interesse
aneinander, die Offenheit und Neugier, die als Basis
für einen Dialog zwischen den Generationen
dienen und anspornen sollen. Die Entstehung des
vorliegenden Buchs war das beste Beispiel dafür.

unruhestand

  • 19. Oktober 2012
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Individuelle Kalender: Zierde und Freude

Kalender: das ideale Geschenk | Foto: istockphoto.com/alexsl

Das Jahresende naht und jetzt ist wieder die Zeit, sich um die Kalender für nächstes Jahr zu kümmern oder sie als Weihnachtsgeschenke zu besorgen. Drei-Monatskalender gehören nicht nur in Büros zu den beliebten und praktischen Planungshilfen für die Quartale des Jahres. Auch im Haushalt und selbst an der Wohnzimmerwand machen sich die Tagesanzeiger gut, wenn sie um individuelle Motive und Bilder bereichert wurden. Die persönliche Gestaltung der Kalender ist in der Onlinedruckerei schnell erledigt: Einfach aus dem umfassenden Angebot ein Modell aussuchen, eigene Fotos oder Grafiken hochladen und die Bestellung aufgeben – fertig. Nach der Prüfung der Druckdaten liegt nach ein paar Tagen der Kalender in der Post.

Kalender mit Urlaubsfotos

Ideen für schöne Kalender gibt es viele. Sie bieten zum Beispiel eine ideale Fläche, um Fotos vom letzten Urlaub oder der letzten Familienfeier festzuhalten. Oft genug verstauben auch wirklich gelungene Schnappschüsse auf der Festplatte oder im CD-Archiv, ohne jemals einen prominenten Ausstellungsplatz finden. Ein Kalender vereint die dekorative Wirkung eines Bildes mit praktischem Nutzwert. Während man vom letzten Urlaub träumt, kann man das aktuelle Datum mit einem Schieber einstellen, wichtige Termine kennzeichnen oder sogar kleine Notizen vermerken. Den ganzen Beitrag lesen »

  • 16. Oktober 2012
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