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	<title>Kommentare f&#252;r Senioren-Blogger - 60Plus - 50Plus - Silver Surfer der Treffpunkt für die jungen Alten</title>
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	<description>Die Jungen Alten: Das Blog von und für Senioren</description>
	<pubDate>Sun, 19 May 2013 04:37:19 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu Unfälle im Garten von Nicole</title>
		<link>http://www.senioren-blogger.de/wohnen-und-leben/seniorenunfaelle-im-garten.html/comment-page-1#comment-49240</link>
		<dc:creator>Nicole</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 12:50:45 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe letztes Jahr meinem Opa bei der Gartenarbeit helfen wollen/müssen. Es musste unbedingt sein, dass ein Busch mit einem Netz vor Insekten aufgehängt werden müsse.

Es endete letzendlich im Krankenhaus und hatte noch ein halbes Jahr danach Probleme mit dem Rücken und einen sehr, sehr großen blauen Fleck.

Lasst es doch lieber Euren Enkeltöchtern / Enkelsöhnen machen! Dafür sind sie doch gerne da! :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe letztes Jahr meinem Opa bei der Gartenarbeit helfen wollen/müssen. Es musste unbedingt sein, dass ein Busch mit einem Netz vor Insekten aufgehängt werden müsse.</p>
<p>Es endete letzendlich im Krankenhaus und hatte noch ein halbes Jahr danach Probleme mit dem Rücken und einen sehr, sehr großen blauen Fleck.</p>
<p>Lasst es doch lieber Euren Enkeltöchtern / Enkelsöhnen machen! Dafür sind sie doch gerne da! <img src='http://www.senioren-blogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Unterschiede der Geldleistungen für die Pflegestufen von Peter</title>
		<link>http://www.senioren-blogger.de/buecher-und-ratgeber/die-unterschiede-der-geldleistungen-fuer-die-pflegestufen.html/comment-page-1#comment-49179</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 17:20:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.senioren-blogger.de/?p=9533#comment-49179</guid>
		<description>Danke für den interessanten Beitrag. Heutzutage ist der schwierige Bereich Pflegerecht ja kaum noch zu überblicken. Von daher vielen Dank für den Beitrag und die gemachte Arbeit.

Gruß
Peter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den interessanten Beitrag. Heutzutage ist der schwierige Bereich Pflegerecht ja kaum noch zu überblicken. Von daher vielen Dank für den Beitrag und die gemachte Arbeit.</p>
<p>Gruß<br />
Peter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rechtzeitig an die Krankenpflege denken von Andreas Behling</title>
		<link>http://www.senioren-blogger.de/gesundheit/rechtzeitig-an-die-krankenpflege-denken.html/comment-page-1#comment-47595</link>
		<dc:creator>Andreas Behling</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 09:22:47 +0000</pubDate>
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		<description>Leikder muss ich der Aussage von Ariette hinsichtlich der Kostenübernahme durch das Sozialamt widersprechen:

Gemäß gesetzlicher Grundlage tritt das Sozialamt erst in eine Vorleistung, wenn mehrer Faktoren eingetreten sind:

1. der Pflegebedürftige kann seine Pflegekosten nicht mehr aus seinem Einkommen bestreiten
2. Das Vermögen des Pflegebedürftigen ist aufgebraucht.
3. Der Lebensgefährte/Ehepartner (männlich/weiblich) kann die Kosten aus seinem Einkommen bzw. Vermögen nicht mehr tragen
4. Familienmitglieder in direkter Linie (Eltern und Kinder des zu Pflegenden) können die Kosten nicht tragen.

Erst wenn bei den Eltern, Lebenspartnern/Ehepartnern und Kindern nichts mehr "zu holen" ist, tritt das Sozialmat in Vorleistung. D.h.: die direkten Verwandten verschulden sich zunächst beim Sozialamt und müssen diese Schulden aus zukünftigem Vermögenserwerb (z.B. Lotto-Gewinn) zurückzahlen.

Aus diesem Grund ist es sinnvoll, sich rechtzeitig (in jungen Jahren) zusätzlich gegen die horenden Kosten einer Pflege abzusichern. (Beispiel: Unterbringung im Pflegeheim wird nicht von der Pfgleversicherung getragen und kostet in Deutschland im Schnitt um die  1500 bis 2000 EUR im Monat. Bei einer Plfegebedürftigkeit von 10 Jahren kommt damit ein Betrag von 10 Jahre x 12 Monate x 2000 EUR = 240.000 EUR heraus)

Übrigens ist es nicht nur wichtig, über entsprechende Vorsorgemaßnahmen die finanzielle Belastung für die Angehörigen zu senken. Auch muss man sich um die rechtliche Seite rechtzeitig kümmern: Wer soll mich in finanziellen und behördlichen/rechtlichen Angelegenheiten vertreten? Wer soll im Falle meiner Pflegebedürftigkeit/schwerwiegenden Erkrankung mein Vermögen verwalten? Was sollen Ärzte im Falle einer schwerwiegenden Erkrankung machen? -- Also kurz: Betreuungverfügung, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung sind genauso wichtig!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leikder muss ich der Aussage von Ariette hinsichtlich der Kostenübernahme durch das Sozialamt widersprechen:</p>
<p>Gemäß gesetzlicher Grundlage tritt das Sozialamt erst in eine Vorleistung, wenn mehrer Faktoren eingetreten sind:</p>
<p>1. der Pflegebedürftige kann seine Pflegekosten nicht mehr aus seinem Einkommen bestreiten<br />
2. Das Vermögen des Pflegebedürftigen ist aufgebraucht.<br />
3. Der Lebensgefährte/Ehepartner (männlich/weiblich) kann die Kosten aus seinem Einkommen bzw. Vermögen nicht mehr tragen<br />
4. Familienmitglieder in direkter Linie (Eltern und Kinder des zu Pflegenden) können die Kosten nicht tragen.</p>
<p>Erst wenn bei den Eltern, Lebenspartnern/Ehepartnern und Kindern nichts mehr &#8220;zu holen&#8221; ist, tritt das Sozialmat in Vorleistung. D.h.: die direkten Verwandten verschulden sich zunächst beim Sozialamt und müssen diese Schulden aus zukünftigem Vermögenserwerb (z.B. Lotto-Gewinn) zurückzahlen.</p>
<p>Aus diesem Grund ist es sinnvoll, sich rechtzeitig (in jungen Jahren) zusätzlich gegen die horenden Kosten einer Pflege abzusichern. (Beispiel: Unterbringung im Pflegeheim wird nicht von der Pfgleversicherung getragen und kostet in Deutschland im Schnitt um die  1500 bis 2000 EUR im Monat. Bei einer Plfegebedürftigkeit von 10 Jahren kommt damit ein Betrag von 10 Jahre x 12 Monate x 2000 EUR = 240.000 EUR heraus)</p>
<p>Übrigens ist es nicht nur wichtig, über entsprechende Vorsorgemaßnahmen die finanzielle Belastung für die Angehörigen zu senken. Auch muss man sich um die rechtliche Seite rechtzeitig kümmern: Wer soll mich in finanziellen und behördlichen/rechtlichen Angelegenheiten vertreten? Wer soll im Falle meiner Pflegebedürftigkeit/schwerwiegenden Erkrankung mein Vermögen verwalten? Was sollen Ärzte im Falle einer schwerwiegenden Erkrankung machen? &#8212; Also kurz: Betreuungverfügung, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung sind genauso wichtig!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ist die Rente wirklich sicher? von Andreas Behling</title>
		<link>http://www.senioren-blogger.de/vermischtes/ist-die-rente-wirklich-sicher.html/comment-page-1#comment-47588</link>
		<dc:creator>Andreas Behling</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 09:04:16 +0000</pubDate>
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		<description>Die Rente ist sicher. Jedenfalls, solange wir in die gesetzliche Rente etwas einzahlen, wird auch etwas herauskommen. Die Fragen sind nur: Mit welchem Alter bekommt man die gesetzliche Rente? Wie hoch wird die gesetzliche Rente sein?

Und genau hier liegt der Knackpunkt in der damaligen Aussage von Norber Blüm: Er hat nur bestätigt, dass es auch in Zukunft aus der gesetzlichen Rentenversicherung Geld geben wird; eine Aussage über Zeitpunkt der ersten Rentenzahlung und Höhe der Rente hat er nie getroffen.

Aber was haben viele Menschen aus dem Spruch "Die Rente ist sicher" gemacht? Sie haben herausgelesen, dass es zukünftigen Rentnern im Alter genauso gut gehen wird, wie den damals, als er das sagte. Dem ist nicht so und dem wird zukünftiger auch nie wieder so sein!

Daher ist es wichtig etwas für die Rente zu tun. Wer manchen "Fachleuten" folgt, die (wie es im Rahmen der Rentendiskussionen in 2012 häufiger in der Presse zu lesen war) empfehlen, lieber nichts zu tun, weil ja die Zinsen so grotten schlecht sind, ist mehr als mies beraten. Wer jetzt nichts macht, der wird auch später nichts haben. 

Und die Frage ist, ob die, die nicht vorgesorgt haben, später in irgendeinem sozialen Netz aufgefangen werden. Ich glaube es nicht!

Denn (eine Vermutung von mir!): Über kurz oder lang wird es auf eine Grundrente aus der gesetzlichen Rente hinauslaufen. Damit dann der Staat nicht übers Sozialamt aufstocken muss, wird diese Grundrente knapp über der dann existierenden Sozialhilfe oder knapp über dem Existenzminimum liegen. Wer mehr zum Leben haben will, muss das dann über eigene Vorsorgeleistungen sicherstellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rente ist sicher. Jedenfalls, solange wir in die gesetzliche Rente etwas einzahlen, wird auch etwas herauskommen. Die Fragen sind nur: Mit welchem Alter bekommt man die gesetzliche Rente? Wie hoch wird die gesetzliche Rente sein?</p>
<p>Und genau hier liegt der Knackpunkt in der damaligen Aussage von Norber Blüm: Er hat nur bestätigt, dass es auch in Zukunft aus der gesetzlichen Rentenversicherung Geld geben wird; eine Aussage über Zeitpunkt der ersten Rentenzahlung und Höhe der Rente hat er nie getroffen.</p>
<p>Aber was haben viele Menschen aus dem Spruch &#8220;Die Rente ist sicher&#8221; gemacht? Sie haben herausgelesen, dass es zukünftigen Rentnern im Alter genauso gut gehen wird, wie den damals, als er das sagte. Dem ist nicht so und dem wird zukünftiger auch nie wieder so sein!</p>
<p>Daher ist es wichtig etwas für die Rente zu tun. Wer manchen &#8220;Fachleuten&#8221; folgt, die (wie es im Rahmen der Rentendiskussionen in 2012 häufiger in der Presse zu lesen war) empfehlen, lieber nichts zu tun, weil ja die Zinsen so grotten schlecht sind, ist mehr als mies beraten. Wer jetzt nichts macht, der wird auch später nichts haben. </p>
<p>Und die Frage ist, ob die, die nicht vorgesorgt haben, später in irgendeinem sozialen Netz aufgefangen werden. Ich glaube es nicht!</p>
<p>Denn (eine Vermutung von mir!): Über kurz oder lang wird es auf eine Grundrente aus der gesetzlichen Rente hinauslaufen. Damit dann der Staat nicht übers Sozialamt aufstocken muss, wird diese Grundrente knapp über der dann existierenden Sozialhilfe oder knapp über dem Existenzminimum liegen. Wer mehr zum Leben haben will, muss das dann über eigene Vorsorgeleistungen sicherstellen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Geschenktipps für die Taufe Ihres Enkelkindes von Chaterina</title>
		<link>http://www.senioren-blogger.de/vermischtes/geschenktipps-fuer-die-taufe-ihres-enkelkindes.html/comment-page-1#comment-45061</link>
		<dc:creator>Chaterina</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 10:50:54 +0000</pubDate>
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		<description>Ein sehr interessanter Beitrag und gute Geschenkideen. Für mich sind diese Tipps nicht nur anlässlich der Taufe nutzbar, sonder auch beispielsweise zum Geburtstag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr interessanter Beitrag und gute Geschenkideen. Für mich sind diese Tipps nicht nur anlässlich der Taufe nutzbar, sonder auch beispielsweise zum Geburtstag.</p>
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