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	<title>Die Senioren-Blogger - der Treffpunkt für die Jungen Alten: Blog, Nachrichten, Informationen, News</title>
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	<description>Die Jungen Alten: Das Blog von und für Senioren</description>
	<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:00:08 +0000</pubDate>
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		<title>Alte Menschen sind ausgeschlafen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Ponath</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>

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		<category><![CDATA[Schlaf]]></category>

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Es klingt wie eine Binsenweisheit: Mit zunehmendem Alter braucht der Mensch weniger Schlaf. Auch die Qualität des Schlafs nimmt mit den Jahren ab. Menschen, die über 65 Jahre alt sind, schlafen etwa 45 Minuten kürzer als jüngere. Außerdem ist der Schlaf von Senioren nicht so tief, wie im jugendlichen Alter. Erstaunlich ist aber, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Es klingt wie eine Binsenweisheit: Mit zunehmendem Alter braucht der Mensch weniger Schlaf. Auch die Qualität des Schlafs nimmt mit den Jahren ab. Menschen, die über 65 Jahre alt sind, schlafen etwa 45 Minuten kürzer als jüngere. Außerdem ist der Schlaf von Senioren nicht so tief, wie im jugendlichen Alter. Erstaunlich ist aber, dass die Oldies sich am Tag dennoch nicht müde fühlen. Das belegen die Ergebnisse einer Studie bei der 110 Probanden verschiedener Altersklassen untersucht wurden.</p>
<p class="MsoNormal"><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Grundsätzlich sind Senioren trotz kürzerer Schlafzeiten aber ausgeschlafener als junge Menschen. Über das Warum rätseln die Wissenschaftler – zumal der Schlaf der Alten nicht sehr tief ist. Das belegen die Untersuchungsergebnisse ebenfalls. Erstaunlich: Bei einem Versuch in einem abgedunkelten Raum schliefen die Jungen nach durchschnittlich neun Minuten ein, die Alten erst nach 14 Minuten. Neueste Forschungsergebnisse anderer Untersuchungen bestätigen, dass der sogenannte Kurzschlaf am Tag den natürlichen Bedürfnissen entspricht. Mindestens einen Kurzschlaf täglich empfehlen die Mediziner. Damit können Senioren – vereinfacht gesagt – die flachere Schlaftiefe und das damit verbundene häufigere Aufwachen ausgleichen. Von den nächtlichen Weckreaktionen merken die meisten Menschen zwar nichts, sie sorgen aber für etwaige Abgeschlagenheit am nächsten Morgen. Wenig verwunderlich ist dagegen ein anderer Grund für nächtliche Unruhe: <span>Die meisten Menschen im Alter über 65 Jahren wachen mindestens einmal pro Nacht wegen eines erhöhten Harndrangs auf.</span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
<p><!--EndFragment-->
<p><a href="//www.senioren-blogger.de/wp-content/uploads/2008/04/dscn3124b.jpg" title="Jürgen Ponath"><img src="http://www.senioren-blogger.de/wp-content/uploads/2008/04/dscn3124b.jpg" width="53" height="73" border="0" alt="Jürgen Ponath" /></a></p>
<p><font face="Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1" color="#333333">Jürgen Ponath | textpoint Redaktionsbüro</font></p>
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		<title>Senioren sind die Zukunft der Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 09:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Ponath</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

		<category><![CDATA[Wohnen und Leben]]></category>

		<category><![CDATA[Alter]]></category>

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		<description><![CDATA[Es klingt unglaublich: Weil die Gesellschaft dramatisch altert, könnten die Senioren die Zukunft der Gesellschaft sein. Was perspektivlos klingt, besitzt durchaus Potenzial, denn: Senioren sind nicht gleichzusetzen mit dem Begriff „alt sein“. Der medizinische Fortschritt und verbesserte Lebensbedingungen haben dafür gesorgt, dass Menschen in Deutschland heute erst ab einem Lebensalter von 76 Jahren als alt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es klingt unglaublich: Weil die Gesellschaft dramatisch altert, könnten die Senioren die Zukunft der Gesellschaft sein. Was perspektivlos klingt, besitzt durchaus Potenzial, denn: Senioren sind nicht gleichzusetzen mit dem Begriff „alt sein“. Der medizinische Fortschritt und verbesserte Lebensbedingungen haben dafür gesorgt, dass Menschen in Deutschland heute erst ab einem Lebensalter von 76 Jahren als alt gelten. Das bleibt nicht ohne Auswirkungen. Altern oder älter werden ist kein unabwendbares Schicksal, das es zu ertragen gilt, sondern ein Prozess, der durch die aktive Teilnahme am Leben zu beeinflussen ist.</p>
<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Wir alle haben gute Chancen alt zu werden. Jede zweite Frau wird heute 85 Jahre alt. Jeder zweite Mann erlebt zumindest das 79. Lebensjahr. Die eindeutige Tendenz: Die nächste Generation wird noch älter. Hochrechnungen zufolge wird die Zahl derjenigen, die 90 Jahre oder noch älter werden bis zum Jahr 2040 um 390 Prozent ansteigen. Was bleibt, ist die Frage, was die Menschen mit der gewonnenen Lebenszeit anstellen werden. Wissenschaftler entdecken einen deutlichen gesellschaftlichen Widerspruch: Auf der einen Seite pflegt die Gesellschaft einen ausgeprägten Jugendkult und begegnet den Alten häufig mit wenig Sensibilität. Das wird sich nach Ansicht der Experten künftig ändern. Nicht zuletzt die individuellen Lebensentwürfe und Pläne der Alten werden dafür sorgen, dass ältere Menschen in der Gesellschaft eine andere Wahrnehmung erfahren. Fest steht aber schon jetzt: Das tradierte Bild des alten Greises, der auf einer Bank dahinsiecht, das gibt es schon heute nicht mehr.</p>
<p><!--EndFragment-->
<p><a href="//www.senioren-blogger.de/wp-content/uploads/2008/04/dscn3124b.jpg" title="Jürgen Ponath"><img src="http://www.senioren-blogger.de/wp-content/uploads/2008/04/dscn3124b.jpg" width="53" height="73" border="0" alt="Jürgen Ponath" /></a></p>
<p><font face="Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1" color="#333333">Jürgen Ponath | textpoint Redaktionsbüro</font></p>
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		<title>Britische Oldies wagen Schritt in die Selbstständigkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 11:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Ponath</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Großbritanniens Bürger sind besonders stark von der Wirtschaftskrise betroffen. Die Auswirkungen für Senioren sind durchaus als dramatisch zu bezeichnen. Wer mit 60 Lebensjahren seinen Job verliert, der hat es in allen europäischen Ländern schwer. Auf der Kanalinsel werden die Alten aber härter rangenommen als in vielen anderen Ländern. Doch die Oldies entwickeln zunehmend eigene Initiativen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Großbritanniens Bürger sind besonders stark von der Wirtschaftskrise betroffen. Die Auswirkungen für Senioren sind durchaus als dramatisch zu bezeichnen. Wer mit 60 Lebensjahren seinen Job verliert, der hat es in allen europäischen Ländern schwer. Auf der Kanalinsel werden die Alten aber härter rangenommen als in vielen anderen Ländern. Doch die Oldies entwickeln zunehmend eigene Initiativen, um gegen das vermeintliche Schicksal anzukämpfen.</p>
<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Krisen fordern immer Opfer. Häufig aber nicht diejenigen, die sie verursacht haben. So auch bei der Finanz- und Wirtschaftskrise, die weite Teile der Welt in Atem hält und immer mehr unschuldige Opfer fordert. Doch die Alten in Großbritannien machen mobil. Die Generation der Baby-Boomer kommt in die Jahre, verliert massenweise ihre Beschäftigung und wagt vermehrt den Schritt in die Selbstständigkeit. Das ist wenig verwunderlich, denn die staatlichen Einheitsrenten sind gering. Eine Arbeitslosenversicherung gibt es nicht. Die staatliche Unterstützung sieht wie folgt aus: Für den Zeitraum eines halben Jahres erhalten die Betroffenen umgerechnet 280 Euro. Anschließend geht es ans Eingemachte. Erspartes und notfalls auch das eigene Haus müssen für den Lebensunterhalt geopfert werden. Die Folge: Knapp 5.000 Senioren haben sich schon auf eigene Beine gestellt. Tendenz: weiter steigend. Und das Konzept der Alten kommt an. Die Angebote der britischen Oldies sind nicht zuletzt deswegen gefragt, weil die Seniorenunternehmen sehr verlässlich und kompetent arbeiten. Allerdings – und das sollte nicht verschwiegen werden – ist das Risiko der späten Selbstständigkeit größer als in jungen Jahren. Denn: Geht die Geschäftsidee nicht auf, dann ist die Gefahr des Totalverlusts der Ersparnisse sehr hoch. Und: Banken und Sparkassen gewähren auch in Großbritannien nur sehr ungern Kredite an Senioren. Deswegen fehlt es oft am nötigen Startkapital. Ein fataler Fakt – denn immerhin stecken viele Senioren nur aufgrund von abenteuerlichen Finanzaktionen in dieser prekären Lebenssituation.</p>
<p><!--EndFragment-->
<p><a href="//www.senioren-blogger.de/wp-content/uploads/2008/04/dscn3124b.jpg" title="Jürgen Ponath"><img src="http://www.senioren-blogger.de/wp-content/uploads/2008/04/dscn3124b.jpg" width="53" height="73" border="0" alt="Jürgen Ponath" /></a></p>
<p><font face="Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1" color="#333333">Jürgen Ponath | textpoint Redaktionsbüro</font></p>
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		<title>Kristina Schröder fordert Familien-Pflegezeit</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>

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Bundesministerin
Dr. Kristina Schröder
Foto: BMFSF



Berlin, 03. März 2010 - Um die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege weiterhin zu fördern, plant die Bundesfamilienministerin eine gesetzliche Familien-Pflegezeit. So sollen Arbeitnehmer künftig zwei Jahre lang 50 Prozent arbeiten, aber 75 Prozent ihres Gehalts weiterverdienen.
Gerade ältere Menschen haben verstärkt den Wunsch, zu Hause von ihren Familienangehörigen gepflegt zu werden. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table style="margin: 0px 0px 0px 8px; float: right" border="0" width="150">
<tbody>
<td><a title="Bundesministerin Dr. Kristina Schröder - Foto: BMFSF" onclick="window.open('http://www.senioren-blogger.de/wp-content/uploads/2010/03/bundesministerin-dr-kristin-schroeder-01.jpg','Pflegezeit','resizable=yes,width=470,height=646,left='+(screen.availWidth/2-235)+',top='+(screen.availHeight/2-323)+'');return false;"http://www.senioren-blogger.de/wp-content/uploads/2010/03/bundesministerin-dr-kristin-schroeder-01.jpg"><img title="Bundesministerin Dr. Kristina Schröder - Foto: BMFSF" src="http://www.senioren-blogger.de/wp-content/uploads/2010/03/bundesministerin-dr-kristina-schroeder.jpg" alt="Bundesministerin Dr. Kristina Schröder - Foto: BMFSF" width="150" height="150" /></a></td>
</tr>
<tr>
<td><small><i>Bundesministerin<br />
Dr. Kristina Schröder<br />
Foto: BMFSF</i></small></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Berlin, 03. März 2010</em> - Um die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege weiterhin zu fördern, plant die Bundesfamilienministerin eine gesetzliche Familien-Pflegezeit. So sollen Arbeitnehmer künftig zwei Jahre lang 50 Prozent arbeiten, aber 75 Prozent ihres Gehalts weiterverdienen.</p>
<p>Gerade ältere Menschen haben verstärkt den Wunsch, zu Hause von ihren Familienangehörigen gepflegt zu werden. Doch viele Arbeitnehmer fürchten die dadurch entstehenden finanziellen Nachteile. Deshalb möchte Kristina Schröder einen Rechtsanspruch der Arbeitnehmer auf eine Familien-Pflegezeit von zwei Jahren Dauer einführen.</p>
<p>Die Familienministerin erklärte: &#8220;In dieser Zeit würde der pflegende Angehörige mindestens 50 Prozent arbeiten, bekäme aber, um davon leben zu können, 75 Prozent seines Gehalts. Später müsste er dann wieder voll arbeiten, bekäme aber weiterhin so lange 75 Prozent des Gehalts, wie er zuvor Teilzeit gearbeitet hat - bis also das Zeit und das Gehaltskonto wieder ausgeglichen sind.&#8221;</p>
<p>Die Regelung hat zum Ziel, den Herausforderungen des demografischen Wandels gerecht zu werden und Arbeitnehmern mehr Flexibilität zu erlauben. Die Familien-Pflegezeit beschränkt sich auf kein Alter, sondern bezieht sich auf die Pflegebedürftigkeit der eigenen Eltern, Kinder oder anderer Angehöriger gleichermaßen.</p>
<p><small>Quelle: <a href="http://www.bmfsfj.de" target="_blank">Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend</a></small><BR>&nbsp;</p>
<table style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 0px 0px 0px" border="0" width="250">
<tbody>
<tr>
<td><img style="FLOAT: left" title="Artikel eingestellt von Detlef Klemme - BLiCKpunkt Redaktionsbüro" src="http://redaktion.wisch4web.de/bilder/1345_1866.jpg" alt="Artikel eingestellt von Detlef Klemme - BLiCKpunkt Redaktionsbüro" width="45" height="45" /><em><small><span style="color: #666666;">&nbsp; Detlef Klemme<br />
&nbsp; Chefredakteur<br />
&nbsp; im BLiCKpunkt Medienverbund</span></small></em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><BR>&nbsp;<br />
<BR>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umzug im Alter – aufräumen und durchstarten</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 16:30:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen Ponath</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Haus & Garten]]></category>

		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

		<category><![CDATA[Wohnen und Leben]]></category>

		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>

		<category><![CDATA[Senioren]]></category>

		<category><![CDATA[Umzug]]></category>

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Für viele Menschen kommt der Tag an dem es gilt, die wichtige Frage zu beantworten: Benötige ich den ganzen Platz in meinem Haus noch, oder wäre es besser mich kleiner zu setzen? Ist der Entschluss einmal gefasst in eine kleinere Wohnung zu ziehen, dann beginnt die riesige Herausforderung erst. Neben all den Vorteilen wie weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Für viele Menschen kommt der Tag an dem es gilt, die wichtige Frage zu beantworten: Benötige ich den ganzen Platz in meinem Haus noch, oder wäre es besser mich kleiner zu setzen? Ist der Entschluss einmal gefasst in eine kleinere Wohnung zu ziehen, dann beginnt die riesige Herausforderung erst. Neben all den Vorteilen wie weniger Arbeit in und um die eigenen vier Wände müssen sich entscheidungsfreudige Senioren von zahlreichen Erinnerungsstücken trennen.<!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Experten wissen, dass der individuelle Entrümpelungsprozess – sofern er erst einmal begonnen wurde – viele positive Seiten mit sich bringt. Die Verantwortung nimmt ab, die körperliche Belastung ebenfalls. Was bleibt ist ein Mehr an Freiheit und neue Gestaltungsmöglichkeiten. Um den Einschnitt nicht so gravierend zu gestalten, raten Umzugsexperten die Aufräumaktion langsam und kontinuierlich durchzuführen. Jede Woche ein Zimmer – so ist man nach einem überschaubaren Zeitraum in der Lage sich von vielen Dingen zu trennen ohne dabei einen Zeitdruck zu verspüren. Die zentrale Frage ist dabei, was in der neuen Wohnung wieder verwendet werden kann. Das Führen einer Liste kann helfen, den Überblick zu behalten. Dennoch: Meist gilt, dass weniger mehr ist. Die Senioren kommen demnach nicht umhin sich von liebgewonnenen Dingen zu trennen. Was nicht mitgenommen wird, kann in der Verwandtschaft angeboten werden. Der Rest sollte verkauft werden. Anzeigen über eine Haushaltsauflösung in der Tageszeitung sind dafür vielversprechender als Auktionsportale im Internet. Von kostenlosen Entrümpelungsdiensten ist dagegen abzuraten. Hier geht es allzu oft sehr rabiat zu. Empfehlenswert sind dagegen soziale Einrichtungen auf kommunaler Ebene, die Möbel und Einrichtungsgegenstände kostenlos abholen.</p>
<p><!--EndFragment--></p>
<p><!--EndFragment-->
<p><a href="//www.senioren-blogger.de/wp-content/uploads/2008/04/dscn3124b.jpg" title="Jürgen Ponath"><img src="http://www.senioren-blogger.de/wp-content/uploads/2008/04/dscn3124b.jpg" width="53" height="73" border="0" alt="Jürgen Ponath" /></a></p>
<p><font face="Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1" color="#333333">Jürgen Ponath | textpoint Redaktionsbüro</font></p>
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