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	<title>Kommentare zu: Eingriffe in das System</title>
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	<description>Die Jungen Alten: Das Blog von und für Senioren</description>
	<pubDate>Thu, 17 May 2012 21:51:39 +0000</pubDate>
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		<title>Von: rk - älter werden - aktiv im Leben</title>
		<link>http://www.senioren-blogger.de/gesundheit/eingriffe-in-das-system.html/comment-page-1#comment-14889</link>
		<dc:creator>rk - älter werden - aktiv im Leben</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 17:35:21 +0000</pubDate>
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		<description>Das Problem des Gesundheitswesens liegt in der noch immer ungelösten Problematik, daß es sich über Beiträge von Arbeitnehmern finanziert sowie einem Steuerzuschuss.

Bei sinkender Zahl von Arbeitnehmern durch Arbeitslosikgeit und Demografie, kommt natürlich auf die GKV eine Einnahmenproblem zu. Das kann sie nur lösen 

&#62; über höhere Beiträge 
&#62; höheren Steuerzuschuss oder 
&#62; Leistungskürzungen. 

Da die Beiträge ja finanzierbar bleiben müssen bleibt also nur letzteres. Die Leistungskürzungen - sprich Rationierungen - werden völlig auf dem Rücken von Ärzten, Leistungserbringern und letztendlich Patienten abgeladen. 

Wobei den Ärzten der schlechte Part zukommt, dem Patienten eigentlich benötigte Leistungen verweigern zu müssen, oder diese umsonst zu erbringen. Weiters geschieht dies über Ausgliederung von Kassenleistungen in den Wahlbereich - wobei hier die GKV dann "Private Zusatzversicherungen" anbieten (verkaufen" kann. 

Wer das Geld dafür nicht aufbringt, geht leer aus, denn er muß mit dem Vorlieb nehmen was Minsterium und Krankenkassen als Notwendig erachten.
 
Ausführlicher Artikel inklusive Filmlinks können auf meiner Website nachgelesen werden unter: 
www.aelterwerden-online.de

Ruth Knittel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem des Gesundheitswesens liegt in der noch immer ungelösten Problematik, daß es sich über Beiträge von Arbeitnehmern finanziert sowie einem Steuerzuschuss.</p>
<p>Bei sinkender Zahl von Arbeitnehmern durch Arbeitslosikgeit und Demografie, kommt natürlich auf die GKV eine Einnahmenproblem zu. Das kann sie nur lösen </p>
<p>&gt; über höhere Beiträge<br />
&gt; höheren Steuerzuschuss oder<br />
&gt; Leistungskürzungen. </p>
<p>Da die Beiträge ja finanzierbar bleiben müssen bleibt also nur letzteres. Die Leistungskürzungen - sprich Rationierungen - werden völlig auf dem Rücken von Ärzten, Leistungserbringern und letztendlich Patienten abgeladen. </p>
<p>Wobei den Ärzten der schlechte Part zukommt, dem Patienten eigentlich benötigte Leistungen verweigern zu müssen, oder diese umsonst zu erbringen. Weiters geschieht dies über Ausgliederung von Kassenleistungen in den Wahlbereich - wobei hier die GKV dann &#8220;Private Zusatzversicherungen&#8221; anbieten (verkaufen&#8221; kann. </p>
<p>Wer das Geld dafür nicht aufbringt, geht leer aus, denn er muß mit dem Vorlieb nehmen was Minsterium und Krankenkassen als Notwendig erachten.</p>
<p>Ausführlicher Artikel inklusive Filmlinks können auf meiner Website nachgelesen werden unter:<br />
<a href="http://www.aelterwerden-online.de" >http://www.aelterwerden-online.de</a></p>
<p>Ruth Knittel</p>
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