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Gegen das Vergessen ankämpfen

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Auch das Gehirn wird älter

Foto: djd/Ursapharm
Vergesslichkeit ist ein Problem, das vielen älteren Menschen zu schaffen macht.
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Der ganz normale Alterungsprozess betrifft auch das Gehirn. Zwischen dem 18. und 30. Lebensjahr ist es am leistungsfähigsten. Danach lässt es langsam nach. Auch die Gehirnmasse nimmt ab: Wer über 80 Jahre alt ist, hat ein um bis zu 150 Gramm leichteres Gehirn als ein 20-Jähriger. Dieser Verschleißprozess ist ganz normal und hat nichts mit der so genannten Demenz zu tun, einer krankhaften Störung des Gedächtnisses und des Denkens im höheren Lebensalter.

Eine Studie bestätigt: Dem geistigen Abbau im Alter kann man wirksam vorbeugen

Eine aktuelle US-Studie, die Gedächtnisprobleme bei alten Menschen untersucht hat, bestätigt die vorbeugende Wirkung von Anregung und Bewegung gegen zunehmende Vergesslichkeit. Das berichten die Forscher in der Online-Ausgabe des Fachblatts “Alzheimer’s & Dementia”. Die Untersuchung belegt unter anderem die positiven Auswirkungen des Gedächtnistrainings für den Schutz der geistigen Fähigkeiten während des Älterwerdens. Wer sein Gedächtnis stimuliert, könne dem geistigen Verfall vorbeugen oder ihn sogar aufhalten, erklärt Studienleiter Kenneth Langa von der University of Michigan. Besonders wichtig ist dieses Training offenbar in der Phase zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr.
 

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Ganz alltägliche Aufgaben und Aktivitäten halten den Geist beweglich, dazu gehört auch das Lösen von Kreuzworträtseln.
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Wie der Geist fit bleibt

Vergesslichkeit ist ein Problem, das vielen älteren Menschen zu schaffen macht. Und hier sind nicht die sehr stark ausgeprägten Formen gemeint, wie sie sich etwa bei Alzheimer zeigen, sondern die ganz normalen Einbußen der Gedächtnisleistung, die zum Älterwerden dazugehören. Die Zahl der Nervenzellen geht mit den Jahren zurück. Das ist keine krankhafte Erscheinung, sondern eine normale körperliche Reaktion. Doch schon ganz alltägliche Aufgaben und Aktivitäten halten den Geist beweglich. Reisen zählt zum Beispiel dazu. Es sorgt dafür, dass das Gehirn neue Sinneseindrücke und Erfahrungen verarbeiten muss. Musikhören und Lesen sind ebenfalls wichtige Impulsgeber. Auch wer sozial aktiv ist und unter Leute geht, bleibt geistig beweglicher.

Gut durchblutete Gefäße für eine bessere Denkleistung

Auch Gedächtnistraining ist äußerst wirksam. Man kann aber noch mehr tun, um ein Abnehmen der Gedächtnisleistung zu verhindern, denn Vergesslichkeit kann gerade bei Senioren auch mit der Gesundheit der Blutgefäße zusammenhängen. Sind tatsächlich Durchblutungsstörungen die Ursache für die Beschwerden, gibt es mit dem Wirkstoff Moxaverin in Kollateral forte eine wirksame Hilfe. Unter www.kollateral-forte.de wird erklärt, wie das Präparat die Gefäßwände entspannt und dazu beiträgt, dass das Blut selbst in den kleinsten Gefäßen besser fließt.

Quelle: djd/Ursapharm

Eingestellt von Detlef Klemme - BLiCKpunkt Redaktionsbüro

 
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2 Reaktionen zu “Gegen das Vergessen ankämpfen”

  1. Redaktion

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    Beste Grüße aus Paderborn
    Detlef Klemme
    Redaktion Senioren-Blogger

  2. Andreas Weber

    Kreuzworträtsel halten nicht nur das Gedächtnis auf Trab, sondern können mitunter auch Wortschatz und Allgemeinwissen erweitern. Nicht zuletzt machen Sie auch Spaß und können mal eben zwischendurch im Bus oder beim Friseur gemacht werden. Wer seine Kaffeepause am Computer verbringt, ist bei Raetselfieber.de gut aufgehoben. Dort gibt es jede Menge Kreuzworträtseltypen kostenlos zum online lösen.

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