Medikamente im Internet
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| Foto: MedPreis.de |
Inzwischen kaufen immer mehr Senioren ihre Medikamente im Internet - Jeder dritte Online-Kunde ist über 60
Rund 1,5 Milliarden Arzneimittel werden jedes Jahr in Deutschland verkauft, davon fast die Hälfte ohne Rezept. Bestellt wird dabei immer öfter im Internet. Besonders ältere Menschen nutzen die günstigen Preise der Versandapotheken, um den steigenden Bedarf an Vitaminen, Mineralien oder Nahrungsergänzungsmitteln zu decken. Laut einer Umfrage des Preisvergleichs MedPreis.de ist heute jeder dritte Internetkäufer älter als 60 Jahre. Der Anteil der unter 40-Jährigen beträgt nur 15 Prozent. Mit seniorengerechten Webseiten richten sich die ersten Anbieter auf die speziellen Bedürfnisse der älteren Kundschaft ein.
Wie groß die Einsparpotenziale beim Medikamentenkauf im Internet sind, zeigt das Beispiel des beliebten Nahrungsergänzungsmittels Wobenzym: Statt des empfohlenen Herstellerpreises von 123,05 Euro für die 800er-Packung verlangt die günstigste Versandapotheke nur 75,74 Euro. Macht eine Ersparnis von stolzen 47,66 Euro. Während sich viele für ältere Internetnutzer auf der Suche nach einem solchen Schnäppchen in der Vergangenheit durch eine ganze Reihe unübersichtlicher, schwer zu lesender und mit Werbung gespickter Webseiten klicken mussten, bieten spezialisierte Suchmaschinen heute die Möglichkeit, Medikamentenpreise schnell und übersichtlich zu vergleichen.
Als einer der ersten Anbieter am Markt hat sich der Medikamenten-Preisvergleich MedPreis.de sein Internetangebot auf die speziellen Surf-Gewohnheiten der Best-Ager ausgerichtet. Mit kontrastreichen Farben, einer leicht bedienbare Sortierfunktion nach Preis und Marke, leicht zu lesender Schrift und einem Warenkorb für Sammelbestellungen bietet das Portal zahlreiche Funktionen für die Generation 50plus. Auch die Bedürfnisse nach Information, Sicherheit und Seriosität werden berücksichtigt. Zu jedem Produkt gibt es ausführliche Beschreibungen sowie Alternativangebote mit den gleichen Inhaltsstoffen. Auch die Zahlungsbedingungen der Versandapotheken können auf einen Blick miteinander verglichen werden. Für alle gelisteten Internet-Apotheken gelten hinsichtlich Verbraucherschutz und Arzneimittelsicherheit die gleichen Maßstäbe wie für Apotheken vor Ort: Geliefert werden nur Medikamente, die für den deutschen Markt zugelassen sind und Informationen in deutscher Sprache enthalten. Mehr Informationen im Internet unter www.MedPreis.de.
Quelle: Claudia Wagner e.K.
Medpreis.de ist ein Angebot von: augenmerk!
Detlef Klemme
BLiCKpunkt Redaktionsbüro
Tags: Apotheke, Arzneimittel, Medikamente, online, Senioren








Am 5. April 2008 um 17:21 Uhr
Ein Preisvergleich ist sicher sinnvoll. Einige Versandapotheken bieten selbst gestrickte Preisvergleiche an, denen ich aber nicht so richtig glauben mag. Andererseits ist es für die Apotheke um die Ecke immer schwieriger, gegen diese Preistransparenz und -kämpfe anzukommen. Die Kunden kommen in die Apotheke, lassen sich beraten, nehmen Gratis-Magazine mit, die der Apotheker teuer einkaufen muss - und bestellen dann im Internet.
Am 5. April 2008 um 19:42 Uhr
Es ist auch einfach zu gefährlich Gesundheit und Leben
ungelernten Kräften in Callcentern oder Supermärkten
anzuvertrauen.
Am 14. September 2009 um 11:09 Uhr
Einen groben Überblick über die Marktführer bei den Versandapotheken gibt es übrigens hier:
http://www.apotheke-adhoc.de
Liebe Grüsse