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Diabetes Typ 2: Bessere Heilung für Füße?
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Österreichisches Unternehmen Tissue Med Biosciences TMB macht Patienten mit diabetischem Fußsyndrom Hoffnung. Ein Gel mit neuartigem Wirkstoff verbessere die Heilung chronischer Wunden.
Weltweit leiden etwa 350 Millionen Menschen an der chronischen Stoffwechselkrankkeit Diabetes mellitus Typ 2, die im Volksmund unter der irreführenden Bezeichnung „Alterszucker“ geläufig ist.
Ein erhöhter Blutzuckerspiegel schädigt dabei die Blutgefäße und Nervenzellen der Patienten, bei jedem Sechsten bereitet der so genannte „Diabetische Fuß“ aufgrund von Durchblutungsstörungen und schlechter Wundheilung Probleme.
Diabetes Typ 2 ist medikamentös behandelbar. Sowohl die Apotheke vor Ort als auch die Versandapotheke des Vertrauens sind längst auf die Begleiterscheinungen dieser Krankheit ausgerichtet und bieten unter anderem Teststreifen fürs Messen des Blutzuckers sowie diverse Desinfektions- und Pflegeprodukte an.
Bald könnte das Sortiment um ein neuartiges Wundgel erweitert werden, das schnelle und vollständige Wundabheilung für Diabetiker verspricht. Den ganzen Beitrag lesen »
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- 19. August 2011
Wege aus der Einsamkeit
Wenn man im Alter allein ist, kann es manchmal schwer fallen, neue Bekanntschaften zu machen und so der Einsamkeit zu entfliehen. Doch mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten für alleinstehende oder verwitwete Senioren, einen neuen Partner oder einfach nur Anschluss bei anderen Altersgenossen zu finden.
So kann man sich zum Beispiel einem Verein anschließen. Für nahezu jedes Hobby gibt es einen Verein und auch wer sich im Alter noch dazu entschließt einer neuen Passion nachzugehen, ist hier herzlich willkommen. Vor allem Sportvereine sind besonders dazu geeignet, neue Freundschaften zu knüpfen.
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- 18. August 2011
Sind Online-Apotheken seniorenfreundlich?
Heutzutage ist es nicht mehr erforderlich in eine Apotheke zu gehen, um sich seine Medikamente, Tabletten und sonstigen Arzneimittel zu kaufen. Inzwischen kann man über sogenannte Online-Apotheken seine Einkäufe tätigen. Hierdurch wird dem Kunden der Gang zur Apotheke abgenommen. Im Hinblick auf den Zeitfaktor ist die Online-Apotheke sicherlich eine gute Alternative zur klassischen Apotheke. Gerade für ältere Menschen kann die Online-Apotheke sehr hilfreich sein, da der belastende Weg zur Apotheke entfällt.
Weil es aber nicht nur eine Online-Apotheke, sondern mehrere gibt, ist es sehr wichtig sich einen guten Überblick über die verschiedenen Anbieter zu verschaffen. Hierdurch wird gewährleistet, dass man genau die Apotheke findet, welche den persönlichen Ansprüchen in Sachen Service und Preis genügt.
Dieser Überblick ist auch in punkto Angebot ausschlaggebend. Wenn ein bestimmter Artikel gesucht wird, kann es sein, dass dieser nicht bei jeder Online-Apotheke geführt wird. Deshalb ist es auch in dieser Hinsicht sehr sinnvoll, die Apotheken untereinander zu vergleichen.
Bei der Suche nach Seniorenprodukten ist meist eine extra Rubrik auf der Homepage aufzufinden, sodass der Einkauf erleichtert wird. Außerdem werben die unterschiedlichen Online-Apotheken mit verschiedenen Angeboten, sodass die Apotheke durch günstige Medikamente für den Käufer immer attraktiver wird.
Die Online-Apotheke ist im Vergleich zur gewöhnlichen Apotheke viel anonymer. Gerade ältere Menschen legen viel Wert auf eine diskrete und persönliche Beratung. Darüber hinaus wünschen sie sich meist noch weitere Tipps zu ihrer Krankheit. Wer allerdings Zeit sparen und bequem aus dem Wohnzimmer bestellen möchte, kann hier nichts falsch machen.
Je nach dem, was in einer Online-Apotheke eingekauft werden soll, ist diese eine wirklich gute Alternative zur gewöhnlichen Apotheke. Wer allerdings auf eine fachmännische Beratung nicht verzichten will, ist in der klassischen Apotheke besser aufgehoben. Letztendlich entscheidet der persönliche Geschmack – insgesamt können Online-Apotheken in punkto Angebot und Service durchaus mit der klassischen Apotheke mithalten.
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- 27. Juli 2011
Mobilitätsförderung in der Altenpflege

Prof. Dr. Angelika Zegelin. Foto: Universität Witten/Herdecke
Pflegewissenschaftlerin setzt sich für gezieltes Bewegungskonzept in Seniorenheimen ein
Ältere Menschen fürchten sich vor dem Verlust der Autonomie. Diese Angst nimmt sehr großen Einfluss auf die tatsächliche Selbstständigkeit, wie Angelika Zegelin von der Abteilung Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke zu berichten weiß.
„Rund die Hälfte der Leute, die in ein Altenheim kommen, können schon ein Jahr später nicht mehr selbst gehen und stehen.“ Das Traurige daran: Vielfach bei sind gar keine schweren körperlichen Gebrechen an dieser Entwicklung schuld. „Die Menschen sind nur altersschwach, doch ohne Förderung verlernen wir das Laufen und Stehen!“
Die Pflegewissenschaftlerin setzt sich deshalb stark gegen die so genannte „Immobilisierung“ ein. Deutschlandweit hat Zegelin bereits in fünf Einrichtungen in Bayern und Berlin gezielt Bewegungskonzepte umgesetzt, die immer zu positiven Resultaten führten:
„Jedes Mal wurden die Heimbewohner mobiler und blieben es auch länger.“ Nun will die Professorin ihr Programm namens „Mobilitätsförderung in der Altenpflege“ auch auf Nordrhein-Westfalen ausweiten.
Es wird klar ersichtlich: Um das geeignete Seniorenheim zu finden, lohnt ein Blick auf die Fördermaßnahmen von Seiten der Heimleitung und Personal! Was umfasst das Konzept von Zegelin? Den ganzen Beitrag lesen »
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- 27. Juli 2011
Zuschüsse zum Zahnersatz
Foto: Claudia Hautumm, pixelio.de
Finanzielle Unterstützung bei hohen Zahnarztkosten
Ob Brücke, Teil- oder Totalprothese: Um den Funktionsumfang seines Gebisses zu erhalten, sollte beim Verlust oder bei Problemen mit den Zähnen ein Ersatz möglichst zeitnah angepasst werden.
Mit dem Honorar für den Zahnarzt, Material und Nebenkosten fürs Labor kommen rasch mehrere hundert, wenn nicht sogar tausende Euro zusammen. Durch den auf Bundesebene beschlossenen Bewertungsmaßstab für zahnärztliche Leistungen kann bereits im Vorfeld der finanzielle Aufwand zumindest grob eingeschätzt werden.
Was aber tun, wenn die zu erwartenden Kosten mit dem niedrigen Einkommen oder der Rente schwer bis gar nicht vereinbar sind? Den ganzen Beitrag lesen »
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- 14. Juli 2011




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