Archiv für die ‘Haus & Garten’ Kategorie

Umzug im Alter – aufräumen und durchstarten

Für viele Menschen kommt der Tag an dem es gilt, die wichtige Frage zu beantworten: Benötige ich den ganzen Platz in meinem Haus noch, oder wäre es besser mich kleiner zu setzen? Ist der Entschluss einmal gefasst in eine kleinere Wohnung zu ziehen, dann beginnt die riesige Herausforderung erst. Neben all den Vorteilen wie weniger Arbeit in und um die eigenen vier Wände müssen sich entscheidungsfreudige Senioren von zahlreichen Erinnerungsstücken trennen. Den ganzen Beitrag lesen »

  • 28. Februar 2010
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Großzügigkeit in der Wellnesszone

Der Expertentipp zur bodeneben eingebauten Dusche

Christian Gebert, Produktmanager für Sanitärsysteme bei Geberit - Foto: djd/Geberit

Christian Gebert (Foto links),
beim Sanitärtechnik-Hersteller Geberit Produktmanager für Sanitärsysteme, über die Vorteile einer bodenebenen, hindernisfreien Dusche.

Das Bad als Wellness- und Erholungszone soll Ruhe und Großzügigkeit ausstrahlen. Immer beliebter werden daher bei der Neueinrichtung, aber auch der Sanierung von Bädern bodenebene Duschen, bei denen der Fliesenboden im Bad ohne Unterbrechung bis in die Dusche reicht. Wo liegen die Vorteile dieser Bauweise?
Bodenebene Duschen bieten ästhetische und funktionelle Vorteile. Das Bad wird immer stärker zur privaten Erholungs- und Wellnesszone. Die durchgängige Gestaltung eines Fliesenbodens ohne Unterbrechung und separate Duschtasse schafft einfach mehr Großzügigkeit und Atmosphäre. Passend dazu werden gläserne Duschabtrennungen immer beliebter, die den Raum ebenfalls größer erscheinen lassen. Genauso wichtig ist auch die bessere Bewegungsfreiheit. Ebenerdige Duschen bieten ergonomische Vorteile für alle Generationen - vom Kleinkind bis zum fortgeschrittenen Alter. Dass keine Stolperfallen mehr die Bewegung einschränken, macht das hindernisfreie Bad zu einer guten Zukunftsinvestition auch fürs Älterwerden.
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  • 1. November 2009
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Oma versilbert ihr klein Häuschen

Schon bald könnten lukrative Erbschaften der Vergangenheit angehören – das könnte zumindest dann gelten, wenn es nach den Vorstellungen der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB SH) geht. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, bieten immer mehr Förderbanken in der Bundesrepublik Modelle an, die es Senioren ermöglichen, das eigene Haus zu Lebzeiten zu verkaufen und so in den Genuss einer Rentenaufbesserung zu kommen.

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Wohnungsbrände – für Senioren extrem gefährlich

Brände in Wohnungen oder Häusern älterer Menschen haben häufig fatale Folgen: Wenn alles ein wenig langsamer geht, die Augen nicht mehr richtig mitspielen oder das Aufstehen schwer fällt, dann wächst die Gefahr für Senioren, sich in kritischen Situationen nicht mehr selbst helfen zu können. Im Falle eines Brandes ist das besonders schlimm. Neben der Angst um die eigene Gesundheit droht dann häufig der Verlust des Eigentums. Nach Angaben des Bundesverbands der Brandschutz-Fachbetriebe e.V. (bvbf) kommt es in Seniorenwohnungen überdurchschnittlich oft zu Bränden. Die Gründe dafür sind durchaus als Klassiker zu bezeichnen: Die versehentlich eingeschaltete Herdplatte zählt dabei ebenso zu den Hauptverursachern wie Kerzenfeuer, das auf andere Gegenstände übergreift. Nachlassendes Wahrnehmungsvermögen und eine längere Reaktionszeit sorgen in vielen Fällen dafür, dass sich der Brandherd ungehindert ausbreiten kann.

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  • 18. September 2009
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Intelligente Fernbedienung für den Alltag

Ein neues Forschungsvorhaben hat sich zum Ziel gesetzt, ältere Menschen bei ihrem Wunsch zu unterstützen, so lange wie möglich in der eigenen Wohnung leben zu können. Damit das gelingen kann, arbeiten Wissenschaftler des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) an der Entwicklung einer „Interaktion mit netzfähigen Geräten“. Dahinter verbirgt sich eine Art von digitalem Fernbedienungsmechanismus, der sich durch Sprachbefehle oder mittels Gesten steuern lässt. Primärer Anwendungsbereich soll das Lebensumfeld älterer Menschen sein – oder noch präziser ausgedrückt: der Haushalt von Senioren. Im Idealfall lassen sich so nach abgeschlossener Entwicklungsarbeit sämtliche Haushaltsgeräte steuern.

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