Pflegeversicherung

40 Prozent der Deutschen fordern Pflicht zur Pflegezusatzversicherung

84 Prozent der Deutschen haben kein Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit der gesetzlichen Pflegeversicherung. Und mehr als 70 Prozent bewerten die Leistungen als ungenügend. Entsprechend groß ist die Angst der Bundesbürger, dass die eigenen Ersparnisse im Pflegefall nicht ausreichen und hohe Kosten auf die Familienangehörigen zukommen. 40 Prozent sprechen sich daher für eine Verpflichtung zum Abschluss einer Pflegezusatzversicherung aus. Das ergab eine bundesweite, repräsentative Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen, für die rund 1.000 Bundesbürger befragt wurden.

2,25 Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig - Tendenz steigend. Jeder fünfte von ihnen ist noch nicht einmal im Rentenalter. Diese Zahlen zeigen: Pflege ist ein Thema, mit dem sich alle Bundesbürger befassen müssen - jung und alt. Denn das Risiko, zum Pflegefall zu werden, ist größer als gemeinhin angenommen.
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  • 19. August 2010
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Volkskrankheit Diabetes: Viele unterschätzen ihr Risiko

In Deutschland leben drei Millionen Diabetiker, die nichts von ihrer Krankheit wissen. Unbehandelt zerstört die Zuckerflut Nerven und Gefäße und kann tödlich enden. Spezielle Präventionsprogramme, wie jetzt in einem der führenden deutschen Diabetes-Behandlungszentren Bad Mergentheim in Baden-Württemberg beispielhaft entwickelt, können für Betroffene der Schlüssel zu einem besseren und längeren Leben sein.

Mönche auf Zeit - Foto: obx-news
Bei Diabetes mellitus liegt der Spiegel des Zuckers im Blut dauerhaft zu hoch. Das Hormon Insulin, das die Glukoseverwertung im Körper entscheidend beeinflusst, wirkt nicht mehr richtig oder ist in fortgeschrittenen Fällen in zu geringer Menge vorhanden.
Foto: obx-medizindirekt

Regensburg, 19. Aug. 2010 (obx-medizindirekt) – Mehr als jeder zehnte Deutsche ist bereits heute zuckerkrank. In der Altersgruppe der 55- bis 75-jährigen ist inzwischen sogar jeder dritte Deutsche von Diabetes betroffen. Doch von diesen ahnt jeder Vierte nichts von seiner Krankheit. Denn zumindest am Anfang spüren Betroffene nichts. Oft wird Diabetes eher zufällig bei Routine-Blutuntersuchungen festgestellt. Spätere schwere Folgeschäden wie Durchblutungsstörungen, Herzinfarkt, Amputationen oder Erblindung lassen sich aber besonders wirksam verhindern, wenn die Zuckerkrankheit schon vor ihrem eigentlichen Ausbruch, bei ersten Störungen des Zuckerstoffwechsels, erkannt wird. „In diesem Stadium können viele Betroffene den Ausbruch von Diabetes dann noch durch einfache Maßnahmen wie Ernährungsumstellung und regelmäßigen Sport verhindern – oder zumindest lange hinauszögern“, sagt der renommierte Diabetes-Mediziner Professor Dr. Thomas Haak, Chefarzt der Diabetes-Klinik in Bad Mergentheim, dem größten Akutkrankenhaus für Diabetes in Deutschland.
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  • 19. August 2010
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Kloster statt Karibik

Die Suche nach dem Ich

Mönche auf Zeit - Foto: obx-news
Impulse für das Leben von Weltmüden und Stressopfern. Das Kloster Niederaltaich und viele andere Benediktiner- abteien in Ostbayern bieten Kurse für „Mönche auf Zeit“ – allerdings nur für Männer.
Fotos: obx-news

Urlaub im Kloster: Immer mehr Zivilisationsmüde und Gestresste verbringen dieses Jahr ihren Sommerurlaub bei den Mönchen in ostbayerischen Klöstern und Abteien statt unter südlicher Sonne - Suche nach Ruhe und neuem Sinn im Leben

Rohr/Weltenburg/Niederaltaich (obx) – Zwei Jahrtausende lang waren Klöster Zentren des Wissens, der Spiritualität und Macht – und meist hermetisch abgeschottet gegen die Außenwelt. Heute öffnen immer mehr dieser Inseln der Ruhe zivilisationsmüden und von Stress geplagten Gästen ihre Tore: In Deutschland bieten bereits weit über 100 Klöster eine „Einkehr auf Zeit“. Ostbayern liegt mit dem Urlaub hinter Klostermauern ganz vorne. In keiner anderen Region Deutschlands ermöglichen mehr Abteien Außenstehenden, einige Tage im Tagesrhythmus der Mönche zu leben. Allein sechs Benediktinerklöster zwischen Passau und Regensburg haben in diesem Sommer den „Urlaub mit den Mönchen“ im Angebot – und die Programme werden immer beliebter. Für viele Klosterziele gibt es bereits heute lange Wartezeiten.
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  • 12. August 2010
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Computerkurse für Senioren

Meistens am Bedarf vorbei

Senioren nutzen den Computer für alltägliche Aufgaben - Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
Senioren nutzen den Computer für alltägliche Aufgaben. Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Berlin, 03. August 2010 - In Umfragen unter den Kunden von »eigentlich ganz einfach – PC-Seminare für die Zielgruppe 50+« zieht sich vor allem ein Problem als roter Faden durch die Aussagen: Computerkurse für Senioren gehen oft deutlich am tatsächlichen Interesse und Bedarf vorbei.

Typische Kritikpunkte sind beispielsweise eine viel zu starke Fokussierung auf Büroanwendungen wie Microsoft Excel, Powerpoint und Co. obwohl für die meisten Senioren von den typischen Büroanwendungen nur eMail-Clients und eine Textverarbeitung von Interesse sind.
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  • 4. August 2010
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Einfach genial

Das Doro PhoneEasy® 332gsm mit SMS Direktwahltaste

Doro PhoneEasy® 332gsm mit SMS Direktwahltaste

Doro stellt bei der Entwicklung seiner Mobiltelefone die einfache Bedienbarkeit, ergonomisches Design und sinnvolle Funktionen in den Vordergrund. Das neue Doro PhoneEasy® 332gsm ist auf den ersten Blick ein attraktives Handy, auf den zweiten Blick offenbart sich das eigentliche Highlight – eine Direktwahltaste für die SMS-Funktion.

Das Doro PhoneEasy® 332gsm ist das erste Doro Mobiltelefon, bei dem die SMS-Funktion mit nur einem Tastendruck aufgerufen werden kann. Eine von Doro beauftragte Studie hat ergeben, dass 35% der Befragten im Alter von 65–74 Jahren die SMS-Funktion benutzen. „Viele Senioren finden die Bedienung von schlecht lesbaren Menüs über kleine Tasten sehr mühsam, obwohl sie durchaus in der Lage wären, eine SMS zu schreiben. Deshalb haben wir einen cleveren Weg gesucht, um die SMS-Funktion so einfach wie möglich nutzbar zu machen. Damit war Idee der SMS Direktwahltaste geboren“, erklärt Camilla Nilsson, Marketing Communications Managerin bei Doro.
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  • 31. Juli 2010
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