Mehr Eigenständigkeit und Mobilität mit einem Treppenlift

Bigstockphoto / Kasia Bialasiewicz

Bigstockphoto / Kasia Bialasiewicz

Welche Vorteile bietet ein Treppenlift für die Anwender?

Für alle älteren Menschen ist es zunächst einmal unangenehm, wenn sie feststellen, dass ihnen das Treppensteigen nicht mehr so unbeschwert möglich ist, wie es noch vor wenigen Monaten oder Jahren gewesen ist. Dazu kommt die Tatsache, dass sie ihren Angehörigen in der Regel nicht zur Last fallen wollen. Sie möchten weiterhin ihr Leben und ihren Alltag selbst regeln und sich in ihrer Eigenständigkeit und Mobilität nicht eingeschränkt fühlen.

Auch wenn der Gedanke an einen Treppenlift für viele ältere Frauen und Männer zunächst einmal befremdlich wirken mag, so bietet ein solches Modell den Anwenderinnen und Anwendern aber genau die Möglichkeiten, die sie sich wünschen. Die Angehörigen können ihrem Alltag besser nachgehen und die Senioren haben die Möglichkeit, jedes Stockwerk selbstständig und sicher zu erreichen. Sicher deswegen, weil die Gefahr von Treppenstürzen mit einem Treppenlift bestmöglich abgewendet werden kann.

Ist ein gebrauchter Treppenlift gut?

Grundsätzlich ist ein gebrauchter Treppenlift gut. Er ist bis zu 50 % günstiger erhältlich als ein neues Produkt. Zudem werden die gebrauchten Modelle von geschultem Fachpersonal generalüberholt. Hierdurch können technische Mängel schnell aufgedeckt und behoben werden. Auch optisch ist den ausgelieferten Treppenliften in der Regel nicht anzusehen, dass es sich dabei um Geräte handelt, die bereits in Benutzung gewesen sind.

Der wesentliche Vorteil ist auch, dass die Anschaffung von einem gebrauchten Treppenlift in den meisten Fällen kein allzu großes Loch in die Haushaltskasse reißt. Aber auch aus umwelttechnischen Gesichtspunkten ist ein solches Modell sinnvoll in der Anschaffung. Es ist immer sinnvoll, wenn funktionsfähige technische Geräte weiterhin verwendet werden.

Ist die Anschaffung im Onlineshop sinnvoll?

Selbstverständlich ist die Anschaffung eines Treppenliftes im Onlineshop sinnvoll. Allerdings sollte es sich dabei um einen versierten und spezialisierten Anbieter wie den beschriebenen handeln. Dieser punktet zusätzlich mit einem Kundenservice. Bei diesem sind freundliche und geschulte Mitarbeiter erreichbar, die die Kunden auch gern bis zu der Montage des Treppenliftes unterstützen. Zudem sind sie auch bei Fragen rund um die Auslieferung persönlich über das Internet oder das Telefon zu erreichen.

Vielseitige Informationen rund um gebrauchte Treppenlifte und ihre Vorteile finden Interessenten  bei http://www.gebraucht-treppenlifte.de Das Portal bietet einen umfangreichen Service zu seinen Produkten. Zudem dürfen alle Kunden von einem ansprechenden Kundenservice und Unterstützung bei der Montage profitieren. Entdecken auch Sie, welche Vorteile Treppenlifte und die gebrauchten Modelle Ihnen bieten können. Profitieren Sie dabei von den günstigen Konditionen, zu denen die Produkte online erhältlich sind.

Welche Vorteile bietet ein Treppenlift für die Anwender?

Für alle älteren Menschen ist es zunächst einmal unangenehm, wenn sie feststellen, dass ihnen das Treppensteigen nicht mehr so unbeschwert möglich ist, wie es noch vor wenigen Monaten oder Jahren gewesen ist. Dazu kommt die Tatsache, dass sie ihren Angehörigen in der Regel nicht zur Last fallen wollen. Sie möchten weiterhin ihr Leben und ihren Alltag selbst regeln und sich in ihrer Eigenständigkeit und Mobilität nicht eingeschränkt fühlen.

Auch wenn der Gedanke an einen Treppenlift für viele ältere Frauen und Männer zunächst einmal befremdlich wirken mag, so bietet ein solches Modell den Anwenderinnen und Anwendern aber genau die Möglichkeiten, die sie sich wünschen. Die Angehörigen können ihrem Alltag besser nachgehen und die Senioren haben die Möglichkeit, jedes Stockwerk selbstständig und sicher zu erreichen. Sicher deswegen, weil die Gefahr von Treppenstürzen mit einem Treppenlift bestmöglich abgewendet werden kann.

Ist ein gebrauchter Treppenlift gut?

Grundsätzlich ist ein gebrauchter Treppenlift gut. Er ist bis zu 50 % günstiger erhältlich als ein neues Produkt. Zudem werden die gebrauchten Modelle von geschultem Fachpersonal generalüberholt. Hierdurch können technische Mängel schnell aufgedeckt und behoben werden. Auch optisch ist den ausgelieferten Treppenliften in der Regel nicht anzusehen, dass es sich dabei um Geräte handelt, die bereits in Benutzung gewesen sind.

Der wesentliche Vorteil ist auch, dass die Anschaffung von einem gebrauchten Treppenlift in den meisten Fällen kein allzu großes Loch in die Haushaltskasse reißt. Aber auch aus umwelttechnischen Gesichtspunkten ist ein solches Modell sinnvoll in der Anschaffung. Es ist immer sinnvoll, wenn funktionsfähige technische Geräte weiterhin verwendet werden.

Ist die Anschaffung im Onlineshop sinnvoll?

Selbstverständlich ist die Anschaffung eines Treppenliftes im Onlineshop sinnvoll. Allerdings sollte es sich dabei um einen versierten und spezialisierten Anbieter wie den beschriebenen handeln. Dieser punktet zusätzlich mit einem Kundenservice. Bei diesem sind freundliche und geschulte Mitarbeiter erreichbar, die die Kunden auch gern bis zu der Montage des Treppenliftes unterstützen. Zudem sind sie auch bei Fragen rund um die Auslieferung persönlich über das Internet oder das Telefon zu erreichen.

  • 17. Januar 2017
  • Teilen:   facebook   facebook

Vitamin D: das lebenswichtige Multitalent

Bigstockphoto / Ron Dale

Bigstockphoto / Ron Dale

Was ist Vitamin D und wie wirkt es im Körper?


Vitamin D (Calciferole) ist ein Sammelbegriff für Substanzen, die im eigentlichen Sinne gar keine Vitamine sondern Hormone sind. Die wichtigsten Vertreter der Vitamin D-Gruppe sind das pflanzliche Vitamin D2 und das tierische Vitamin D3. Letzteres wirkt effektiver und verbleibt länger im menschlichen Körper als Vitamin D2. Vitamin D wird hauptsächlich unter Einwirkung von Sonnenstrahlung (UVB-Strahlung) in der menschlichen Haut produziert. Über die Nahrung hingegen wird nur sehr wenig Vitamin D aufgenommen.
Das Sonnenvitamin erfüllt zahlreiche lebenswichtige Funktionen im menschlichen Organismus. So zum Beispiel reguliert es den Kalziumhaushalt und den Phosphat-Stoffwechsel, regt die Bildung von Knochenzellen an, stärkt das Immunsystem und wirkt Alterungsprozessen entgegen. Darüber hinaus senkt Vitamin D das Risiko für einige Krebserkrankungen und schützt sogar vor Depressionen.

Warum kommt es zu einem Vitamin D-Mangel?


Unter einem Vitamin D3 Mangel leiden insbesondere Menschen, die nördlich des 40. Breitengrades leben. In Ländern wie Deutschland steht die Sonne zwischen Oktober und März zu tief, um genügend UVB-Strahlung für die Vitamin D-Bildung zu liefern. Zwar kann der Vitamin D-Speicher im Sommer aufgefüllt werden, doch sinkt er im Laufe der Wintermonate häufig wieder auf kritische Werte ab. Dies führt dazu, dass etwa 60 Prozent der deutschen Bevölkerung an einer gravierenden Vitamin D-Unterversorgung leiden. Ein weitere Ursache für den weitverbreiteten Mangel an Vitamin D ist die Lebensweise vieler Menschen, die sich auch während der Sommermonate hauptsächlich in geschlossenen Räumen aufhalten.
Ein schwerer Vitamin D-Mangel kann diverse Mangelerscheinungen und ernsthafte Erkrankungen hervorrufen. Im Winter leiden viele Menschen hierzulande an einer Winterdepression, die durch einen Mangel an Vitamin D gefördert wird. Den Zusammenhang zwischen Vitamin D-Spiegel und Depressionen verdeutlichen diverse Studien, wie zum Beispiel die Studie von Alan Stewart und Kollegen von der University of Georgia. Typische Anzeichen eines Vitamin D-Mangels sind Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Konzentrationsprobleme und Schwindel.

Wie kann der Vitamin D3 Mangel therapiert und verhindert werden?


Verschiedene Maßnahmen können dabei helfen, den Vitamin D-Speicher wieder aufzufüllen und einer Unterversorgung dauerhaft vorzubeugen. Um möglichst lange von den Vitamin D-Reserven im Körper zu profitieren, sollte im Sommer ausreichend Sonne getankt werden. Für die Bildung von Vitamin D3 ist ein tägliches Sonnenbad (mit freien Armen und/oder Beinen) für etwa 20 Minuten vollkommen ausreichend. Da Sonnenschutzmittel die UVB-Strahlung blockieren, sollte für die kurze Zeit auf das Eincremen verzichtet werden. In den Wintermonaten kann ein Sommerurlaub dazu beitragen, Sonne zu tanken und Vitamin D3 zu bilden. Bei vielen Menschen reichen diese Maßnahmen jedoch nicht aus. Um den Vitamin D3 Mangel und dessen gesundheitliche Folgen zu vermeiden, ist die Gabe von Vitamin D3 hochdosiert ratsam. Die Nahrungsergänzung durch Vitamin D3 hochdosiert füllt den Vitamin D-Speicher rasch wieder auf und sorgt dafür, dass der tägliche Bedarf an Vitamin D gedeckt ist. Durch die Einnahme von Vitamin D3-Präparaten wird sowohl die körperliche als auch die psychische Gesundheit gestärkt.

  • 16. Januar 2017
  • Teilen:   facebook   facebook

Die besten Tipps für Senioren, um fit zu bleiben

Foto: Bigstock - Kzenon

Es besteht kein Zweifel daran, dass ein aktiver Lebenswandel für mehr Energie sorgt und die Lebensqualität erhöht. Wenn man älter wird oder körperliche Beeinträchtigungen hat, kann Sport allerdings schwierig werden.

Dennoch sorgt regelmäßige Bewegung für einen ausgeglichenen Blutdruck und besseren Appetit. Außerdem werden Knochen und Muskeln gestärkt und durch Arthritis verursachte Beschwerden bekämpft.

Viele schrecken vor Sport zurück, aber Sie müssen sich keine Sorgen machen; wir haben ein paar simple Tipps für Sie, wie Sie fit bleiben können.

Spazieren gehen

Es hört sich ganz einfach an: Tägliche Spaziergänge von nur 30 Minuten sind die beste Art, um aktiv zu bleiben.

Das Beste daran ist, dass man die Geschwindigkeit und Art des Laufens an die eigenen Bedürfnisse und Möglichkeiten anpassen kann. Wenn Ihnen lange Strecken schwer fallen, können Sie mit kurzen, ebenen Strecken beginnen. Wenn Sie allerdings sehr beweglich sind, bietet sich ein langer, schneller Spaziergang bergauf und bergab an.

Besonders beliebt ist hier Nordic Walking. Nicht umsonst sind Skandinavier oft bis ins hohe Alter noch sehr gesund und fit.

Dabei verwendet man zwei Stöcke zum Abstützen. Letztendlich bewegt man sich beim Nordic Walking aber mehr, da man den ganzen Körper einsetzt und bei jedem Schritt Brust, Arme und Schultern gleichzeitig trainiert.

Einem Sportverein beitreten

Einem Sportverein beizutreten hilft einem nicht nur dabei, neue soziale Kontakte zu knüpfen und zu pflegen, sondern ist auch motivierend.

Trends wie Geh-Fußball haben sich in ganz Europa verbreitet, weil man in einem langsameren Tempo trainiert, bei Turnieren antritt und wieder einem Sport nachgehen kann, den man vielleicht im Alter längst aufgegeben hatte.

Berühmte Spieler wie Harry Kane von Tottenham unterstützen diese Sportart. Um alle aktuellen Neuigkeiten zu Größen wie ihm zu erhalten, schauen Sie gleich auf Betway vorbei. Dort kann man alle Punkte und Wettquoten einsehen. Die Website bietet eine Reihe von Sportwetten an, von Fußball bis Basketball ist alles dabei.

Wassersport

Die besten Wasserübungen bieten alle Vorteile normaler Übungen und fördern Gesundheit, Kraft, Balance sowie das Denkvermögen. Darüber hinaus wird aber das Risiko auf Gelenk- und Muskelverletzungen verringert. Außerdem man kann sowohl als Anfänger als auch als Fortgeschrittener trainieren und die Übungen individuell anpassen.

Man kann ganz einfach schwimmen gehen oder Wassergymnastik machen. Dazu zählen Aqua-Jogging und gezielte Übungen für einzelne Muskelgruppen. Letztendlich wird der ganze Körper trainiert.

Auch als älterer Mensch kann man also aktiv und fit bleiben.

Foto: Bigstock - Kzenon

Foto: Bigstock - Kzenon

  • 6. Oktober 2016
  • Teilen:   facebook   facebook

Pflege – sind Sie gut für den Ernstfall abgesichert?

Quelle: Fotolia, 99094355, Urheber: Tatjana Balzer

Quelle: Fotolia, 99094355, Urheber: Tatjana Balzer

Pflegebedürftigkeit – alt sein und Hilfe benötigen – ein Thema, das viele Menschen gerne ausblenden. Die „Jungen” sehen keine Veranlassung, sich mit dem Thema zu befassen – die „Best-Ager” in der Altersgruppe 50+ fühlen sich häufig auch noch viel zu fit, um sich ernsthaft damit zu befassen. Viele glauben auch, sie wären über unsere staatlichen Sozialsysteme hinreichend abgesichert und bräuchten sich keine Gedanken zu machen – weit gefehlt. Die gesetzliche Pflegeversicherung ist bestenfalls eine Teil-Kasko-Absicherung – das haben im Laufe der Zeit auch viele Politiker bestätigt und daran ändern auch die umfangreichen Reformen der letzten Jahre nichts.

Das ändert sich zum 1.1.2017 bei der gesetzlichen Pflegeversicherung

Beim Thema Pflege hat sich einiges getan in den letzten Jahren – die Leistungen wurden im Zuge des Pflegestärkungsgesetz I (PSG I) in mehreren Schritten erhöht – insbesondere für Personen mit stark eingeschränkter Alltagskompetenz (wovon insbesondere Demenz-Kranke betroffen sind) wurden die Leistungen schrittweise verbessert. Durch das Pflegestärkungsgesetz II (PSG II) wird die Reform zum 1.1.2017 vollendet – dabei ändern sich nicht nur einzelne Leistungswerte, sondern der Begriff der Pflegebedürftigkeit wird komplett erneuert.

Gab es bislang 3 Pflegestufen und den Begriff der eingeschränkten Alltagskompetenz, so wird es ab Januar 2017 5 Pflegegrade geben. Stand bislang im Fokus, welche körperlichen Einschränkungen der Pflegebedürftige hat, so kommt es künftig darauf an, inwieweit ein selbstständiges Leben möglich ist (ggf. auch mithilfe von Hilfsmitteln) – davon profitieren künftig Menschen mit geistigen Erkrankungen wie Demenz  – diese könnten künftig auch direkt in einen der höheren Pflegegrade eingestuft werden, wenn die Erkrankung schon so weit fortgeschritten ist, dass viel Hilfe benötigt wird.

Die Leistungen ändern sich zwar im Zuge des PSG II zum Januar 2017 ebenfalls, allerdings werden diese nicht gravierend erhöht, sondern es findet vielmehr eine Umverteilung statt. Bei stationärer Pflege etwa müssen Pflegebedürftige im Pflegegrad 2 künftig z.B. einen höheren Eigenanteil bezahlen wie derzeit bei stationärer Pflege in Pflegestufe I. Bei Pflegestufe III hingegen zahlt man heute im Pflegeheim mehr wie künftig bei Pflegegrad 4 oder 5 – die Eigenbeteiligung im Fall stationärer Pflege wird durchgängig von Pflegegrad 2 bis 5 immer gleich ausfallen.

Die gesetzlichen Leistungen reichen auch ab 2017 nicht aus

Doch Fakt ist und bleibt: Auch mit der Pflegereform 2017 bleibt die gesetzliche Absicherung eine Teilversicherung – jeder muss einen Teil seiner Pflegekosten selbst tragen. Und das kann in Summe sehr viel werden. Das Risiko, dass wir pflegebedürftig werden ist nicht gering: etwa zwei drittel aller Frauen werden im Laufe ihres Lebens pflegebedürftig – bei Männern ist es zumindest jeder zweite. Ein durchschnittlicher Pflegefall dauert rund 6 Jahre an – dabei gehen schnell 5stellige Summen und mehr drauf, die das Erbe schmälern oder den Partner und die eigenen Kindern in Bedrängnis bringen können. Mit Ihrem Partner bilden sie (übrigens auch dann, wenn Sie nicht verheiratet sind) eine Bedarfsgemeinschaft und müssen gegenseitig für etwaige Pflegekosten aufkommen – bei den Kindern sieht es ähnlich aus – das Sozialamt springt zwar zunächst ein, doch werden die Kinder in Anspruch genommen, wenn deren Einkommen über den Festlegungen für den notwendigen Eigenbedarf der Düsseldorfer Tabelle liegt.

Wer sein Vermögen und seine Angehörigen schützen möchte, sollte rechtzeitig eine private Pflegeversicherung abschließen – je früher der Abschluss erfolgt, desto günstiger ist der Einstieg, denn die Beiträge berechnen sich nach dem Eintrittsalter. Welche Versicherung geeignet ist, lässt sich leicht feststellen. Im Internet bieten viele Anbieter einen Pflegezusatzversicherung Vergleich an. Achten Sie darauf, einen möglichst großen und stabilen Anbieter zu wählen, der möglichst finanzstark ist – das kann auch gut für die künftige Beitragsstabilität der abgeschlossenen Versicherung sein. Derzeit haben viele private Anbieter angekündigt, ihre Tarife zum Januar 2017 auf die neuen Modalitäten umzustellen – allerdings haben noch nicht alle Gesellschaften bekanntgegeben, wie das genau aussehen wird. Derzeit ist also zu überlegen, noch einige Monate mit dem Abschluss der Pflegezusatzversicherung zu warten und zu schauen, wie die neuen Tarife genau aussehen werden.

  • 10. September 2016
  • Teilen:   facebook   facebook