Archiv für die ‘Pflege’ Kategorie

Pflegefall, was nun?

So behalten Angehörige in Sachen Pflege den Überblick

Ein Pflegefall kommt meist aus heiterem Himmel. - Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen
Ein Pflegefall kommt meist aus heiterem Himmel.
Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

(djd/pt). Der Pflegefall kommt meist aus heiterem Himmel. Oft ist ein Schlaganfall, ein Sturz oder ein Unfall die Ursache. Dann bricht Panik unter den Angehörigen aus. Denn bevor Mama oder Papa aus der Klinik entlassen werden, muss die Pflege organisiert sein. Wie kann man Beruf, eigene Kinder und die Pflege der Eltern unter einen Hut bringen? Wie finde ich einen Heimplatz? Und vor allem: Was kostet das alles? Was leistet die gesetzliche Pflegeversicherung? Ist eine private Pflegezusatzversicherung interessant? Was hat es mit der Pflege-Auszeit auf sich? Rund um diese Themen gab es viele Fragen, das Expertentelefon stand nicht still.
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  • 10. März 2011
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Checkliste Pflegeheimauswahl

Weisse Liste: Neue Checkliste unterstützt bei der Pflegeplatzsuche - Individuelle Fragenliste hilft, vor Ort auf wichtige Aspekte zu achten - Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) unterstützt Entwicklung

Ihre Checkliste für die Pflegeheimauswahl - Weisse Liste

Berlin (ZQP) - Die Weisse Liste ist ein gemeinnütziges Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen. Unterstützt wurde die Entwicklung der neuen Entscheidungshilfe durch die Stiftung „Zentrum für Qualität in der Pflege“ (ZQP).

In der Weissen Liste können Nutzer aus bis zu 200 Fragen auswählen, die für sie bei der Pflegeheimauswahl von Bedeutung sind. Auch eigene Fragen können ergänzt werden „Der Umzug in ein Pflegeheim ist für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen ein einschneidendes Ereignis. Darum ist es so bedeutend, die Entscheidung für eine Einrichtung bewusst zu treffen“, sagt Dr. Brigitte Mohn, Vorstandsmitglied der Bertelsmann Stiftung. „Wir wissen, dass Menschen etwa zwei bis drei Pflegeheime besichtigen, bevor sie sich entscheiden. Mithilfe unserer Checkliste können sie nun systematisch vorgehen, sich vorbereiten und die Pflegeheime gezielt miteinander vergleichen.“ Die Individualität der neuen Entscheidungshilfe garantiere, dass dabei alle persönlichen Bedürfnisse einbezogen werden, so Mohn.
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  • 10. Februar 2011
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Echte Stärke kommt von innen

Wer pflegt, sollte auch an sich selbst denken

Wer pflegt, braucht auch mal eine Auszeit - Foto: djd/Neurexan
Größer - auf das Bild klicken  Wer pflegt, braucht auch mal eine Auszeit, etwa das Gespräch mit einer Freundin.
Foto: djd/Neurexan

(djd/pt). Von den über zwei Millionen pflegebedürftigen Menschen in Deutschland wird über die Hälfte zu Hause von Angehörigen versorgt, und das in der Regel über mehrere Jahre hinweg. Meist sind es Frauen, die sich mit ganzer Kraft dieser Aufgabe widmen. Doch viele dieser nicht professionellen Helfer geraten bereits nach kurzer Zeit der Fürsorge an ihre Grenzen. “Rückenschmerzen, chronische Erschöpfung und Depressionen gehören zu den häufigsten Erkrankungen von pflegenden Frauen”, weiß Margot Jäger, Bundesgeschäftsführerin der Katholischen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Müttergenesung.
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  • 4. Februar 2011
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Der Pflegefall - was ist zu tun?

Checkliste zur Auswahl eines Pflegeheims

Der Pflegefall - was ist zu tun - Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen
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Die meisten Pflegeheime bieten heute einen hohen Standard. Dennoch gibt es Unterschiede in der Qualität und im Preis. Die Wahl des geeigneten Heims fällt daher meistens nicht leicht.
Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

(rgz). Der Pflegefall kommt meist aus heiterem Himmel. Oft ist ein Schlaganfall, ein Sturz oder ein Unfall die Ursache. Dann bricht Panik unter den Angehörigen aus. Denn bevor Mama oder Papa aus der Klinik entlassen werden, muss die Pflege organisiert sein. Viele Angehörige sind damit überfordert und erhoffen sich in einer solchen Situation vor allem fachkundige Hilfe. Diesen Wunsch äußerten in einer aktuellen TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen 50 Prozent der Bundesbürger, erst auf dem zweiten Platz kam die finanzielle Unterstützung, die für 22 Prozent der Befragten im Mittelpunkt steht.
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  • 28. November 2010
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Windelhosen

Windelhose Super Seni
Windelhose Super Seni
Foto: SENI

Windelhosen sind für mittlere, schwere und besonders schwere Inkontinenz bestimmt. Sie können sowohl von aktiven, als auch bettlägerigen Inkontinenten genutzt werden.
Im SENI-Angebot gibt es folgende Produktgruppen:

Super Seni
Super Seni Plus
Super Seni Trio
Seni Optima
Seni Optima Plus

Alle Produkte sichern höchsten Tragekomfort, sind atmungsaktiv (AIR), besitzen die Eigenschaft der Geruchsbindung Odour Stop und enthalten keine Latexelemente (Latex Free).
Die einzelnen Produktgruppen unterscheiden sich voneinander in der Saugstärke und sichern dem Betroffenen die Möglichkeit genauer Anpassung an individuelle Bedürfnisse des Inkontinenten. Man soll immer beachten, dass man dem Inkontinenten die richtige Größe der Windelhose anpasst. Damit das Produkt nicht durchsickert und es kein seitliches Auslaufen gibt, muß die Windelhose sowohl im Schrittbereich, als auch in der Taille gut angepasst werden.
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  • 20. November 2010
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