Beiträge mit dem Tag ‘Alter’

IFA-Preisverleihung “einfachtelefonieren.de”

Senioren leisten eigenen Beitrag zum Handy ihrer Wahl

Gewinner Ideenwettbewerb - Quelle: PresseAnzeiger.de
Gewinner Ideenwettbewerb – v.l.n.r. Lars Hoppe, Gisela Fuchs, Jesko Schwarzer.
Quelle: PresseAnzeiger.de

Berlin, 03. September 2010 (PA) – Die besten Ideen rund um das mobile Telefonieren im Alter? Eine “Visitenkartentaste”, eine “Handy Mitnahme Erinnerung” und ein “SPhone”. So lauten die Gewinnerergebnisse des ersten Ideenwettbewerbs einfachtelefonieren.de, veranstaltet von der Deutschen Seniorenliga und emporia Telecom, dem weltweit führenden Hersteller von Mobiltelefonen für Senioren. Zu den Jurymitgliedern zählen neben den Initiatoren auch Vertreter der Deutschen Telekom, der RWTH Aachen sowie der Hochschule für Kunst und Design Halle. Die Gewinner, Gisela Fuchs, Jesko Schwarzer und Lars Hoppe, wurden jetzt auf der IFA im Rahmen einer Preisverleihung bekannt gegeben. emporia Telecom will die Ideen prüfen und in die Produktentwicklung einbringen.
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  • 6. September 2010
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Alt werden im eigenen Zuhause

Treppenlifte erhalten die eigene Mobilität

Foto: djd/Hawle Treppenlifte
Mobil und selbstständig bis ins hohe Alter: Dies wünschen sich die meisten Senioren. Ein Lift hilft dabei, Risiken zu minimieren und das oft beschwerliche Treppensteigen überflüssig zu machen. Foto: djd/Hawle Treppenlifte

(djd/pt). Dort alt zu werden, wo man hingehört: So lautet für viele der größte Wunsch. Das vertraute Umfeld mit Freunden, Bekannten und Verwandten in der Nachbarschaft sowie die eigenen vier Wände geben Sicherheit. Zahlreiche ältere Menschen sind selbstständig und bewältigen ihren Alltag ohne Probleme – wenn nur nicht die vielen Treppen im eigenen Haus wären.

Treppenstufen sind für viele Menschen über 50 nicht nur beschwerlich, sie stellen auch ein Stolper- und Verletzungsrisiko dar. Ein Lift sorgt dafür, dass das Treppensteigen ein Ende hat und jeder Etagenwechsel bequem sitzend gemeistert wird. Doch worauf kommt es bei der Auswahl an? Der erste Rat lautet, den Treppenlift möglichst direkt beim Hersteller zu erwerben: Dies spart nicht nur oft nennenswerte Beträge, zugleich hat der Kunde einen direkten Ansprechpartner.
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  • 3. September 2010
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1,2 Millionen Demenzkranke auf Irrweg durch die Instanzen

Werner Tigges fordert flächendeckende Versorgung von Familienministerin Schröder

Werner Tigges - Foto: Alois Gmeiner
Pflegefachmann Werner Tigges
Foto: Alois Gmeiner

Paderborn (pts) 23.07.2010 – Auf dem Kongress “Lebensqualität bei Demenz” des Forschungsprojekts H.I.L.DE, der soeben in Berlin zu Ende gegangen ist, wünschte man sich klare Worte von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU), zur gesicherten Versorgung der 1,2 Millionen Menschen, die in Deutschland aktuell an Demenz und Alzheimer erkrankt sind. Schröder betonte die Wichtigkeit der Pflege von Demenzkranken, spielte den Ball aber an Ehrenamtliche und an die Familien weiter. Für Pflegefachmann Werner Tigges www.weti.de eine billige Taktik, um den Staat aus der teuren Verantwortung für seine kranken Bürger zu stehlen.

In Deutschland leben gegenwärtig etwa 1,2 Millionen Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Allein zwei Drittel dieser Personen sind von der Alzheimer-Krankheit betroffen. Hinzu kommen jährlich 250.000 Neuerkrankungen. Nach vorsichtigen Schätzungen wird sich die Zahl der Demenzkranken bis zum Jahr 2020 auf 1,4 Millionen und bis zum Jahr 2050 auf mehr als 2 Millionen erhöhen. Heute werden zwei Drittel der Demenzerkrankten in der Familie betreut und versorgt. Eine wichtige Aufgabe ist daher, die entstehenden psychischen, physischen, finanziellen und sozialen Belastungen der Pflegenden aufzufangen und offen mit den Problemen umzugehen.
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  • 29. Juli 2010
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Der Kopf will gefordert werden

So lässt sich die geistige Fitness länger erhalten

Der Kopf will gefordert werden - Foto: djd/Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.
Um länger geistig fit zu blei- ben, will der Kopf des Men- schen nicht nur gefordert, sondern auch mit Vitaminen, Aminosäuren und Spuren- elementen gefördert werden.
Foto: djd/Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V.

(djd/pt). Die Konzentration, die Merkfähigkeit oder das Abrufen von Wörtern aus dem Wortspeicher lassen mit fortschreitendem Alter nach. Da verlegt man dann schon einmal die Brille oder vertauscht die Namen der Enkelkinder. Solche Vergesslichkeiten sind zwar unangenehm, aber noch lange kein Anzeichen von Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson. Durch immer neue Anregungen und ein spezielles Training können ältere Menschen ihr Gehirn länger fit halten.

Vitalpilze fördern einen wachen Kopf

Viele Möglichkeiten zur Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit erläutert etwa der Bundesverband Gedächtnistraining auf www.bv-gedaechtnistraining.de. Hier gibt es auch Informationen zum Tag der geistigen Fitness, der alljährlich im September bundesweit vielfältige Aktionen zum Gedächtnistraining anbietet.
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  • 20. Juni 2010
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