Beiträge mit dem Tag ‘Bayerisch Gmain’

10 Jahre Domus Mea Seniorenzentrum

Ein offenes Haus mit vielen Gesichtern

Domus Mea Seniorenzentrum in Bayerisch Gmain
Größer - auf das Bild klicken Domus Mea Senioren- zentrum in Bayerisch Gmain

Bad Reichenhall, 23. September 2010 – Ortsverbunden zeigt sich das Domus-Mea Seniorenzentrum in Bayerisch Gmain zum 10-Jährigen Jubiläum. Mit bayerischer Musik, Trachtlern und bayerischer Brotzeit wurde bei bestem Wetter gefeiert. Unternehmensgründer Joachim und Martina Merkel freuen sich natürlich über den großen Erfolg der Einrichtung und konnten gleich zehn Mitarbeiter und sechs Bewohner des Seniorenzentrums ehren, die seit Eröffnung der Einrichtung dem Haus die Treue halten. „Eigentlich wären es mehr“, weiß Joachim Merkel, „doch wir wollen heute wirklich nur jene ehren, die seit dem ersten Tag dabei sind.“
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  • 23. September 2010
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Sturzprävention

Sturzprävention der AOK-Bayern reduziert Hüftfrakturen
Reduktion in Pflegeheimen um 25 Prozent – 3000 vermiedene Frakturen

Sturzprävention - Foto: Domus Mea
Stürzen wird durch ein leichtes Kraft- und Balancetraining vorgebeugt. Ergotherapeutin Diana Keuchel trainiert viermal wöchentlich mit den Senioren.
Foto: Domus Mea

(gsp) Hüftfrakturen sind die häufigsten und zugleich folgenschwersten Frakturen bei alten Menschen. Meist treten sie als Folge eines Sturzes auf, so dass häufig Bewohner von Pflegeheimen betroffen sind. Die AOK-Bayern hat darum 2007 ein eigenes Präventionsprogramm ins Leben gerufen und vier Jahre lang begleitet. Jetzt präsentierte sie in München das erfreuliche Ergebnis mit 3000 vermiedenen Hüftfrakturen seit Start des Programms.

Das sind bei angenommenen Kosten von 8000 Euro je Hüftfraktur 24 Millionen Euro Ersparnis für die Kostenträger. Heute sind 955 bayerischen Heime und Pflegeeinrichtungen in das Projekt integriert. Es wurde durch Wissenschaftler des Robert-Bosch-Krankenhauses Stuttgart (PD Dr. C. Becker) und der Universitäten Ulm (PD Dr. K. Rapp) und Leipzig (Prof. Dr. HH. König) evaluiert. Die Auswertung wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert.
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  • 22. Juli 2010
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Oldies treffen Oldtimer

Eine Zeitreise mit Unterhaltungswert im Seniorenzentrum Bayerisch Gmain

Oldies treffen Oldtimer
Oldies treffen Oldtimer am Seniorenzentrum Bayerisch Gmain. Foto: © Domus Mea

Oldtimer weckten viele Erinnerungen – Star war eine BMW Isetta 300
Bayerisch Gmain – Unter dem Motto „Oldies treffen Oldtimer“ hat das Seniorenzentrum Domus Mea in Bayerisch Gmain am Wochenende einen ganz besonderen Event gestaltet. Das Auto, als Inbegriff einer zuvor nie gekannten Freiheit in den 50er und 60er Jahren, hat eine ganze Generation geprägt, in ihren Bann gezogen. Heute sind jene „junge Wilden“ von damals im Seniorenalter und die Erinnerung an die lebhaften Jugendjahre unvergessen.
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  • 7. Mai 2010
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Tagespflege entlastet in Krisensituationen

Neue Einrichtung für Tagespflege in Bad Reichenhall – Hilfe wenn sie gebraucht wird

Domus Mea Tagespflege in Bad Reichenhall
Tagespflege in Bad Reichenhall
Foto: Domus Mea

Für ältere Menschen beginnt ein neuer Lebensabschnitt, wenn sie auf Pflege angewiesen sind. Häufig helfen Angehörige und begleiten durch stundenweise Hilfe von Pflegediensten, oft über Jahre, das Leben in den eigenen vier Wänden. Um Engpässe oder Spitzen abzufedern, ist jetzt in Bad Reichenhall eine Einrichtung für Tagespflege eröffnet worden.

Neben der Entlastung pflegender Angehöriger ist natürlich die optimale Betreuung der Senioren das Ziel der Pflege. Es soll die körperliche, geistige und soziale Selbständigkeit erhalten und verbessert werden. Die Tagespflege als teilstationäres Angebot ist darum eine sinnvolle Ergänzung zur häuslichen und ambulanten Versorgung. „Damit kann eine dauerhafte Pflege in einer stationären Einrichtung verzögert oder sogar verhindert werden“, so die Pflegedienstleitung der Tagespflege. Den Angehörigen hilft die Einrichtung persönliche Freiräume für berufliche, familiäre oder private Notwendigkeiten schaffen. So werden Engpässe und Krisensituationen vermieden. Denn häufig geraten Familienmitglieder, die ‚ihre’ Senioren über Jahre in der Pflege begleiten, selbst unter psychischen und körperlichen Stress.
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  • 7. Februar 2010
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