Beiträge mit dem Tag ‘Deutsche Seniorenliga’

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Schwerhörigkeit ist kein Makel

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Bonn. Rund 14 bis 16 Millionen Hörgeschädigte gibt es gegenwärtig in Deutschland: 20 Prozent der Bevölkerung sind von einem Hörschaden betroffen! Schwerhörigkeit ist also eine Volkskrankheit! Geburtsfehler, Krankheiten, Arbeitslärm oder einfach nur das Alter – es gibt viele Ursachen, warum die Leistungsfähigkeit unserer Ohren gestört ist oder nachlassen kann. Wer allerdings schon bei ersten Anzeichen zum Arzt geht, hat gute Chancen, seine gewohnte Lebensqualität aufrechtzuerhalten.
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  • 30. Mai 2010
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Senioren-Handys nehmen die Berührungsangst

Sicherheit und Mobilität bieten Lebensqualität

Broschüre Mobil & aktiv mit Handy - Deutsche Seniorenliga e.V.
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Mobil & aktiv mit Handy
Deutsche Seniorenliga e.V.

Bonn, 29. Jan. 2010 – Ältere Menschen haben oft Berührungsängste mit der Technik von Handys. Dies bestätigt eine aktuelle Umfrage, wonach die Hälfte aller Menschen ab 65 Jahre in Deutschland überhaupt kein Handy besitzt. In der Altersgruppe von 50 bis 64 Jahre verzichtet ein Viertel auf die Nutzung eines Mobiltelefons. Die Deutsche Seniorenliga (DSL) empfiehlt älteren Menschen die Anschaffung spezieller Seniorenhandys, weil sie neben einem Plus an Flexibilität auch einen deutlichen Zugewinn an Sicherheit im Alltag bieten.

Fast ein Viertel aller Deutschen ist älter als 60 Jahre. Dennoch werden die meisten Handys eher für junge Menschen produziert. „Senioren fühlen sich mit diesen Geräten überfordert, weil sie mit technischen Möglichkeiten geradezu überfrachtet sind“, begründet Erhard Hackler, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Seniorenliga die Situation. „Das allgemeine Vorurteil, ältere Menschen lehnen neue Technologien prinzipiell ab, ist jedoch überholt“, so Hackler. Dies zeigt die hohe Nachfrage der über 50-Jährigen nach speziellen Senioren-Handys. Diese überzeugen mit hoher Funktionalität und Bedienerfreundlichkeit sowie einfacher Menüführung. Die Displays sind größer und übersichtlicher, und die Hauptfunktionen, wie Telefonieren und SMS schreiben, sind mittlerweile selbsterklärend. So bedarf es keines hohen technischen Verständnisses, um mit einem Handy ein Gespräch zu führen oder eine Kurznachricht zu verschicken.
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  • 5. Februar 2010
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Wenn Alzheimerpatienten aggressiv sind

Anschuldigungen und Wut nicht persönlich nehmen

Broschüre Alzheimer erkennen - Deutsche Seniorenliga e.V.
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Alzheimer erkennen
Deutsche Seniorenliga e.V.

Bonn, 21. Jan. 2010 – Menschen mit Alzheimer verhalten sich trotz liebevoller Pflege oftmals misstrauisch und aggressiv. Für die betreuenden Angehörigen ist ein solches Verhalten besonders belastend, wenn sie dies als persönlichen Angriff werten. Dabei sind die Anschuldigungen und Wutanfälle des Kranken vielmehr Ausdruck von Frust und Hilflosigkeit.
Bei der Alzheimererkrankung gehen nicht nur die kognitiven Fähigkeiten verloren, also Gedächtnis, Ausdrucksvermögen, Orientierung und Urteilsfähigkeit. Auch das Verhalten ändert sich. So kann aus einem selbstbewussten, ausgeglichenen Menschen ein launischer, ängstlicher oder misstrauischer Kranker werden. Als besonders belastend empfinden viele pflegende Angehörige, wenn der Kranke sie immer wieder mit falschen Anschuldigungen konfrontiert – etwa weil er seine Brille oder seine Geldbörse nicht findet. „Dieses Verhalten ist reiner Selbstschutz und richtet sich in Wirklichkeit nicht gegen den Familienangehörigen“, so Erhard Hackler, Vorstand der Deutschen Seniorenliga. „Alzheimerkranke müssen damit leben, dass sie nach und nach ihre Kompetenzen verlieren. Das ist frustrierend und beängstigend. Oftmals wissen sich die Betroffenen nicht anders zu helfen, als ihre eigene Unzulänglichkeit auf andere zu schieben.“ Die Frustration kann so tief sitzen, dass sie in Aggressionen oder gar Gewalt mündet.

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  • 25. Januar 2010
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Ein Handy, das man versteht

Senioren bevorzugen funktionale Produkte

Broschüre Mobil & aktiv mit Handy - Deutsche Seniorenliga e.V.
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Mobil & aktiv mit Handy
Deutsche Seniorenliga e.V.

Bonn, 29. Mai 2009 – In einem Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft untersuchten Wissenschaftler der TU Berlin*, welche Technik in einen Senioren-Haushalt passt. In Zusammenarbeit mit Sozial- und Altersforschern wurde belegt, dass sich ältere Menschen in einem vollautomatisierten Hightech-Haushalt unwohl fühlen. Die Forscher fanden heraus, dass es nicht an den Älteren liegt, wenn sie sich mit moderner Technik schwer tun. Vielmehr sind die Produkte zu wenig an den Bedürfnissen älterer Menschen orientiert.

Von solchen Studien könnten Hersteller viele Anregungen für eine seniorengerechte Technik ableiten. Aber das Interesse der Firmen ist insgesamt noch sehr verhalten. Das ist erstaunlich: Nicht nur, weil 23 Prozent der Deutschen inzwischen über 60 Jahre alt sind. Nach einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Nürnberg sind ältere Menschen auch in sehr viel größerem Maße als früher bereit, Geld für Produkte und Dienstleistungen auszugeben, die ihre Lebensqualität erhalten oder steigern. Rund die Hälfte der Deutschen über 50 gab im Jahr 2002 bei einer Umfrage** zu Protokoll: “Ich mache mir lieber ein schönes Leben, statt immer nur zu sparen.” Knapp ein Drittel ist dabei sogar an Technik wie Navigationssysteme im Auto interessiert. Ältere wissen auch die soziale Komponente eines Handys zu schätzen oder den Schutz, den sie haben, wenn sie bei Gefahr jemanden anrufen können.
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  • 29. Mai 2009
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