Beiträge mit dem Tag ‘Initiative’

Nachhaltige Weihnachtstipps

Die zweiten 7
Zukunftsfähig in die Feiertage

Zeit ist ein Geschenk, besonders für Kinder - Foto: djd
Zeit ist ein Geschenk, besonders für Kinder.
Foto: djd

(dtd). Von Bio-Rezepten bis Second-Hand-Geschenke reichen unsere zweiten sieben nachhaltigen Weihnachtstipps der Verbraucher Initiative.

Kettenreaktion
Wer statt herkömmlicher Kerzen lieber elektrische verwendet, ist folgendermaßen gut beraten: Der Stromverbrauch richtet sich nach der Länge der Kette und der Dauer der Beleuchtung und da gilt: weniger ist mehr. Besonders energieeffizient sind Lichterketten mit Leuchtdioden – so genannten LEDs.

Lichte Momente
Kerzen mit dem RAL-Gütezeichen sorgen nicht nur für eine heimelige Festtagsstimmung, sie sind zudem garantiert aus schadstoffarmen Rohstoffen, Lacken und Farben hergestellt.
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  • 6. November 2009
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Nachhaltige Weihnachtstipps

Die ersten 7

Die ganze Familie feiert mit - Foto: djd
Die ganze Familie feiert mit.
Foto: djd

Weihnachten: So verschieden die Menschen sind, so verschieden auch die Interpretationen dieses Ereignisses. Für die vielen Christen ist es das Ereignisses des Kirchenjahres, für andere lediglich ein einziger Konsumrausch.

Andere nervt das Fest einfach nur und ”flüchten”. Doch es gibt auch Personen und Institutionen, die sich ”alternative” Gedanken zu diesem Fest machen. Wie die Berliner Verbraucher Initiative, 1985 gegründeter Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher.
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  • 2. November 2009
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”Wir sehen uns später!”

”Wer dieses Buch liest, erkennt: Es gibt kein langweiliges Leben. Es bleibt ein großes Abenteuer bis ins hohe Alter”,
sagt Dr. Norbert Blüm, Bundesminister a. D.

Cover - Wir sehen uns später
Wir sehen uns später
100 Perspektiven zum
Leben im Alter.

„Das Alter“ gibt es nicht! Es ist so unterschiedlich wie das Leben selbst. Die Initiative Hausnotruf suchte den Dialog mit der Bevölkerung, um jenseits aller Statistiken einen Eindruck zu bekommen, welche Vorstellungen Menschen vom Leben im Alter haben. Dr. Norbert Blüm, Bundesminister a. D. für Arbeit und Sozialordnung, übernahm die Aufgabe, Menschen in einem bundesweiten Medienaufruf zu fragen: „Wie möchten Sie alt werden?“ Von den vielen eingesendeten Briefen wurden 100 dieser individuellen Positionen zum Alter ausgewählt und zu einem Buch gebunden. Zwei Autorinnen kamen auch zur Pressekonferenz und bestätigten den Eindruck, dass „das Altern“ höchst individuell ist.
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  • 21. Juni 2009
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