Beiträge mit dem Tag ‘Inkontinenzprodukte’

Eine Tonne Hilfsgüter für Tansania

“Hilfe die ankommt”

Strahlende Gesichter: Die Kinder von Litembo - Foto: Diocesan Hospital Litembo
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Strahlende Gesichter: Die Kinder von Litembo freuen sich über Spenden für ihr Hospital.
Foto: Diocesan Hospital Litembo

Bad Reichenhall, 06. Dez. 2010 – Die Seniorenland GmbH startet auch in diesem Jahr vor Weihnachten wieder eine Spendenaktion.
20 Zentner mit Pflegehilfsmitteln und Inkontinenzprodukten gehen nach Tansania an Pfarrer Raphael Ndunguru zum Diocesan Hospital in Litembo.

Rund 200.000 Menschen kommen jährlich ins Hospital Litembo, vom Säugling bis zum Greis. Für die 400.000 Einwohner der katholischen Diözese Mbinga ist Litembo ist das Diocesan Hospital das größte und wichtigste Krankenhaus.
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  • 6. Dezember 2010
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Wenn es kein Halten mehr gibt

Blasenschwäche ist kein reines Frauenproblem

Blasenschwäche - Foto: djd/tetesept
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Männer können einer Blasen- schwäche vorbeugen, indem sie Übergewicht vermeiden und für viel Bewegung sorgen.
Foto: djd/tetesept

(djd/pt). Auch wenn die Blasenschwäche gemeinhin als typisches Frauenproblem wahrgenommen wird, sind doch rund ein Viertel der Betroffenen Männer. Dabei spielt das Alter oft keine Rolle, denn selbst junge Männer um die Dreißig können schon an einer schwachen Form der Inkontinenz leiden. Wenn der Urinstrahl schwächer wird, es ohne Harndrang tröpfelt oder nachts mehrere Toilettengänge nötig werden, handelt es sich häufig um erste Symptome einer Blasenschwäche.
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  • 15. November 2010
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Blasenschwäche im Alter

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Blasenschwäche ist ein Massenphänomen, das immer noch hinter vorgehaltener Hand behandelt wird!

Blasenschwäche im Alter
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Blasenschwäche im Alter

Die Sauberkeitserziehung hat einen hohen Stellenwert in unserer Gesellschaft, weshalb Inkontinenz häufig zur sozialen Isolation führt. Viele Betroffene ziehen sich aus Angst zurück, ihr Problem könnte in der Öffentlichkeit, im Freundeskreis oder in der Familie bemerkt werden. Die oft gehörte Annahme, dass die „Blasenschwäche im Alter“ unabwendbar ist und dass man nichts dagegen tun kann, ist falsch. Der Weg zum Arzt ist ein wichtiger Schritt, um die Ursachen der Inkontinenz zu erkennen und wirksame therapeutische Maßnahmen zu setzen.
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  • 15. November 2010
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