Beiträge mit dem Tag ‘Merkel’

20 Jahre im Dienst für den Menschen

Vom Seniorenpflegeheim Birkenhof
hin zur Domus-Mea-Gruppe

Landrat Georg Huber und Joachim Merkel - Foto: Domus Mea
Bild vergrößern
Landrat Georg Huber überreicht an Joachim Merkel das Wappen des Landkreises Mühldorf in Anerkennung der besonderen Verdienste in der Seniorenarbeit.
Foto: Domus Mea

„Vor 20 Jahren haben wir mit viel Engagement und Optimismus den Birkenhof bei Mühldorf mit sechs Fachkräften und 16 Bewohnern eröffnet“, erinnert sich Unternehmensgründer Joachim Merkel. Heute ist daraus ein Unternehmen mit annähernd 600 Therapie- und Seniorenplätzen und 350 Mitarbeitern in Oberbayern geworden. Eine Erfolgsgeschichte in einem Markt mit hohen Anforderungen, im Spannungsfeld der Gesundheitsreformen, der sonst von negativen Schlagzeilen geprägt ist.

So würdigte Landrat Georg Huber anlässlich der 20-Jahrfeier die Leistung des Birkenhofs, in dem „vor allem immer der Mensch im Mittelpunkt steht.“ Seit zehn Jahren begleitet er als Landrat von Mühldorf die Einrichtung. „Wir freuen uns, wenn wir auch in ländlichen Regionen, wie hier in Erharting, vorbildlich geführte Senioreneinrichtungen haben. Es ist ein Dienst am Menschen, zwischen den Generationen, bei dem es um weit mehr geht, als gegen Bezahlung ein Bett und Essen zu bieten.“ In Anerkennung der Verdienste des Seniorenpflegeheims Birkenhof überreichte Georg Huber an Seniorchef Joachim Merkel das Wappen des Landkreises Mühldorf, in farbigem Glas gefasst.
Den ganzen Beitrag lesen »

  • 21. Juni 2011
  • Teilen:   facebook   facebook

Silberne Ehrennadel für Maria Liedauer

100 bewegte Jahre und Lebenserinnerungen
die von der Nachkriegszeit geprägt sind

Maria Liedauer im Seniorenzentrum in Bayerisch Gmain  - Foto: Domus Mea
Größer - auf das Bild klicken
Der 100-Jährige Geburtstag von Maria Liedauer wurde im Domus-Mea Seniorenzentrum groß gefeiert.
Foto: Domus Mea

Bayerisch Gmain – Nach mehrmaligen Klingeln öffnet mir die 100-Jährige Maria Liedauer im Domus Mea Seniorenzentrum in Bayerisch Gmain die Tür. „Entschuldigen Sie, ich höre nicht mehr gut und sehen tue ich auch sehr schlecht“, sagt sie, und bittet mich in das Zimmer, schiebt ihren Rollator in Richtung Bett. „Sie müssen mit mir laut, langsam und deutlich sprechen“, informiert sie mit einem deutlichen Salzburger Akzent, und wir nehmen an einer kleinen Sitzgruppe Platz.

Sie erzählt von ihrem Tagesablauf, der ihr bereits beim Aufstehen einige Mühe bereitet. „Ich kann die Uhr vom Bett aus nicht mehr richtig ablesen und das macht mich unruhig.“ Tägliche Abwechslung bereiten ihr die Mahlzeiten, die sie immer im Speisesaal einnimmt und hier auch Ansprache hat. Gearbeitet wird aber auch in der Ergotherapie, mit Gedächtnistraining und Spaziergängen um der schleichenden Demenz entgegenzuwirken. Auch Vorlesungen in der Bibliothek sind fester Bestandteil im Wochenprogramm von Maria Liedauer.
Den ganzen Beitrag lesen »

  • 30. März 2011
  • Teilen:   facebook   facebook

Seniorenzentrum in der Offensive

Jubiläumszeitung zum 10jährigen Bestehen

Jubiläumszeitung zum 10jährigen Bestehen
Jubiläumszeitung zum 10jährigen Bestehen des Domus Mea Seniorenzentrum in Bayerisch Gmain

Das Domus Mea Seniorenzentrum in Bayerisch Gmain bietet einen attraktiven Mix an Veranstaltungen. Das zeigt das neue Jubiläumsjournal zum 10jährigen Bestehen eindrucksvoll. Die Gründerfamilie Merkel erzählt über die Entstehung der Einrichtung und Neuheiten, die sie bereits bei der Konzeption des Seniorenzentrums einfließen ließen. Vom großen Bereich „Servicewohnen“, um im Alter rechtzeitig die Weichen zu stellen, über alle Pflegestufen hinweg bis zur Intensivpflege. Doch auch in den folgenden Jahren hat man immer wieder in das Angebot investiert, eigene Abteilungen und neue Angebote geschaffen.
Den ganzen Beitrag lesen »

  • 4. Januar 2011
  • Teilen:   facebook   facebook

Der Staat bestraft Eigeninitiative

“Pflege-Manifest” ist schallende Ohrfeige für Altenpolitik der Regierung Merkel

Werner Tigges (www.weti.de) Autor des Fachbuches 'Pflege wohin?'
Werner Tigges (www.weti.de) Autor des Fachbuches „Pflege wohin?“, ist Fachmann für Kranken- und Altenpflege und ein wortstarker Fürsprecher für die Anliegen aller Senioren und Kranken. Foto: weti

Borchen (pts/27.10.2010/11:35) – “Wir sind ständig mit einem Fuß im Knast.” Das war die oft gehörte Aussage von pflegenden Angehörigen am Alzheimer Kongress 2010, der vor wenigen Tagen in Braunschweig zu Ende gegangen ist. Pflegende Angehörige, die eine 24-Stunden-Pflegehilfe beschäftigen, werden systematisch vom Staat kriminalisiert und alleine gelassen. Werner Tigges, Fachmann für Kranken- und Altenpflege www.weti.de kontert in aller Schärfe mit seinem “Pflege-Manifest”.

Tigges in Richtung Familienministerin Kristina Schröder, die er in die Pflicht nimmt: “Wer alte und kranke Menschen nur als Kostenfaktur sieht, der verachtet sie!” Tigges hofft auf Unterstützung seines Manifestes und auf viele Unterschriften von Betroffenen.
Den ganzen Beitrag lesen »

  • 28. Oktober 2010
  • Teilen:   facebook   facebook