Beiträge mit dem Tag ‘Mobilität’

Gebrauchtwagen für Senioren

Seniorin am Steuer | Foto: istockphoto.com/Rendery

Mit dem Eintritt in das Rentenalter müssen viele Menschen einen deutlichen Einkommensverlust verkraften. Der Verlust des eigenen Autos ist in dieser Situation fatal – das nötige Geld für einen Neuwagen ist oft nicht vorhanden und der damit einhergehende Mobilitätsverlust schränkt die Lebensqualität stark ein.

Was können Betroffene tun?

Die Lösung für dieses Problem liegt auf der Hand: Gebrauchtwagen sind auch in gutem Zustand zu günstigen Konditionen erhältlich. Senioren sollten sich aber im Vorfeld einige Gedanken machen. Durch geänderte Lebensbedingungen ist oft ein kleineres und verbrauchsärmeres Auto völlig ausreichend. Nicht nur die Anschaffungskosten können so stark gesenkt werden, auch die Unterhaltskosten werden wesentlich günstiger als bei größeren Modellen ausfallen. Welche Aufgaben das Auto bewältigen muss, sollte vorher klar sein. Ist eine große Ladefläche wichtig oder doch eher eine komfortable Rückbank, um die Enkel auf Ausflüge mitnehmen zu können?

Was müssen Senioren beachten?

Bevor es zu einem Kauf von einem Gebrauchtwagen kommt, sollten Betroffene möglichst viele Angebote vergleichen, um günstige von überteuerten Offerten unterscheiden zu können. Lokale Gebrauchtwagenhändler haben häufig sehr gute Preise. Auch Privatpersonen verkaufen ihr gebrauchtes Auto oftmals zu sehr fairen Bedingungen. Um diese Angebote komfortabel vergleichen zu können, gibt es die Internetseite www.1a-automarkt.de. Auf ihr kann man ganz leicht auswählen, welches Auto gewünscht ist und wo es gekauft werden soll. Wer beispielsweise einen Gebrauchtwagen aus Bonn kaufen möchte, gibt das einfach in der Suchmaske ein und hat unverzüglich mehrere Angebote vorliegen.

Vorteile gegenüber Neuwagen

Die günstigen Preise sind nur ein Vorteil von Gebrauchtwagen. Ein weiterer, nicht zu verachtender Aspekt ist zum Beispiel der Umweltschutz. Durch die Produktion von Neuwagen und die Verschrottung von Gebrauchtwagen werden erhebliche Mengen an Energien und Materialien verschwendet. Mit dem Kauf eines Gebrauchtwagens kann der Verschwendung aktiv entgegengetreten werden und ein Beitrag für den Erhalt der Umwelt geleistet werden.

  • 17. Juli 2012
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Die richtige Versicherung für Ihren Oldtimer

Oldtimer

Früher war alles besser – auch wenn wir diese Weisheit oft zum Besten geben, muss sie nicht immer zutreffen. Früher war alles schöner, trifft aber zumindest bei Autos meistens zu. Deshalb ist unser Oldtimer unser ganzer Stolz und wir hegen und pflegen das gute Stück. Es gibt nichts Schöneres, als das chromblitzende Gefährt auf kleinen Landstraßen auszufahren oder an einer Sternfahrt teilzunehmen.

Dabei möchten wir natürlich einen ausreichenden Versicherungsschutz haben, aber bei der geringen Fahrleistung auch nicht zu viel bezahlen. Eine KFZ-Versicherung für Oldtimer ist maßgeschneidert für alte Autos, die vor dem 31.12.1980 gebaut wurden. Es gibt sie für Klassiker, die mindestens 40 Jahre auf der Motorhaube haben und für sogenannte Youngtimer, die wenigstens 25 Jahre alt sind. Innerhalb dieser Klassen gibt es je nach Alter und Anbieter weitere Einteilungen, nach denen sich der Tarif richtet. Den ganzen Beitrag lesen »

  • 31. Oktober 2011
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Mobil ins Internet

Netbook

Mobilität wird für uns Senioren immer wichtiger, gleichzeitig scheuen wir uns auch nicht mehr vor den neuen Medien wie dem Internet und tauschen uns zum Beispiel auf dieser Plattform rege aus. Doch wie lassen sich diese beiden Ansprüche zusammenbringen? Wie kann man auch unterwegs kostengünstig und bequem surfen?

Eine SIM Karte für Netbooks macht es möglich. Netbooks sind kleine, leichte Geräte, die ähnlich wie ein Notebook über eine vollwertige Tastatur und einen Bildschirm verfügen, aber keine DVD-Laufwerke besitzen und von ihrer Leistungsfähigkeit her auf das mobile Surfen zugeschnitten sind. Vielfach werden die kleinen Rechner von Mobilfunkanbietern zusammen mit einem Mobilfunkvertrag subventioniert angeboten. Das UMTS-Modem und ein Steckplatz für die SIM Karte sind dann oft schon integriert. Den ganzen Beitrag lesen »

  • 31. Oktober 2011
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Mobilitätsförderung in der Altenpflege

Prof. Dr. Angelika Zegelin

Prof. Dr. Angelika Zegelin. Foto: Universität Witten/Herdecke

Pflegewissenschaftlerin setzt sich für gezieltes Bewegungskonzept in Seniorenheimen ein

Ältere Menschen fürchten sich vor dem Verlust der Autonomie. Diese Angst nimmt sehr großen Einfluss auf die tatsächliche Selbstständigkeit, wie Angelika Zegelin von der Abteilung Pflegewissenschaft der Universität Witten/Herdecke zu berichten weiß.

„Rund die Hälfte der Leute, die in ein Altenheim kommen, können schon ein Jahr später nicht mehr selbst gehen und stehen.“ Das Traurige daran: Vielfach bei sind gar keine schweren körperlichen Gebrechen an dieser Entwicklung schuld. „Die Menschen sind nur altersschwach, doch ohne Förderung verlernen wir das Laufen und Stehen!“

Die Pflegewissenschaftlerin setzt sich deshalb stark gegen die so genannte „Immobilisierung“ ein. Deutschlandweit hat Zegelin bereits in fünf Einrichtungen in Bayern und Berlin gezielt Bewegungskonzepte umgesetzt, die immer zu positiven Resultaten führten:

„Jedes Mal wurden die Heimbewohner mobiler und blieben es auch länger.“ Nun will die Professorin ihr Programm namens „Mobilitätsförderung in der Altenpflege“ auch auf Nordrhein-Westfalen ausweiten.

Es wird klar ersichtlich: Um das geeignete Seniorenheim zu finden, lohnt ein Blick auf die Fördermaßnahmen von Seiten der Heimleitung und Personal! Was umfasst das Konzept von Zegelin? Den ganzen Beitrag lesen »

  • 27. Juli 2011
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