Beiträge mit dem Tag ‘Pflege’
Lachen ist der größte Feind des Stresses
“Viele Menschen in Pflegeberufen
leiden unter stressbedingten Problemen“
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| Auch die häusliche Pflege kann zu einer echten Belastung werden. Foto: djd/Weleda |
(djd/pt). Schon angehende Pflegefachkräfte sind während ihrer Ausbildung gesundheitlich belastet. Das hat die Studie “Bundesweite Vollerhebung zu Gesundheitsförderung und Prävention an Pflegeschulen” am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen ergeben. Häufig stehen stressbedingte Probleme im Vordergrund. So klagen über 45 Prozent über Kopfschmerzen, gut ein Drittel leidet unter Schlafstörungen und 26 Prozent haben Bauch- und Magenschmerzen. Stellt der Pflegeberuf schon für Auszubildende nach kurzer Zeit eine hohe Stressbelastung dar, wiegt die Bürde nach zahlreichen Arbeitsjahren umso schwerer. Das Gespräch mit den Patienten oder eine ausreichende Mittagspause bleiben oft auf der Strecke. Schicht- und Bereitschaftsdienst, ständiger Zeitdruck und Überstunden fordern ihren Tribut. Betroffen sind Pflegefachkräfte in Krankenhäusern und Einrichtungen, aber auch Pfleger im häuslichen Bereich.
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- KATEGORIE Gesundheit, Recht - Verbraucher |
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- 9. September 2010
Das Westfalen-Blatt zum Thema Pflege-TÜV
Bielefeld (ots) - In Würde altern und den Lebensabend genießen. Diese geflügelten Worte haben mit der Realität längst nicht überall etwas zu, wenn man Berichten Glauben schenkt, in denen von einem Pflegenotstand und gravierenden Pflegemängeln die Rede ist. Ein umstrittener Pflege-TÜV soll Pflegebedürftigen und Angehörigen Orientierung geben, wenn eine Betreuung im Heim oder durch einen Pflegedienst notwendig ist. Hierzu muss der Medizinische Dienst der Krankenkassen 22 000 Heime und Pflegedienste bewerten. Den ganzen Beitrag lesen »
- KATEGORIE Medienspiegel |
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- 9. September 2010
Ambulante Dienste Pflege Plus - Bestnote für Pflege
Transparenzbericht mit der Note 1,0 “sehr gut “
![]() Sabine Wagner-Manz, Geschäftsführerin |
Odelzhausen, 09. Sept. 2010 - Mit einer glatten 1,0 hat der MDK (Medizinische Dienst der Krankenkassen) die Leistungen der Ambulante Dienste Pflege Plus GmbH, benotet. Die Prüfung erfolgt unangemeldet und war damit ein echter „Stresstest“ für die Pflegeeinrichtung. Bayernweit haben vergleichbare Anbieter übrigens nur mit einer Benotung von 2,2 abgeschnitten. „Wir sind zurecht stolz auf die uns erteilte Bestwertung“, freut sich Geschäftsführerin Sabine Wagner-Manz.
Besonders zeichnete der MDK die hohe Beratungskompetenz aus und die individuelle Betreuung der Patienten. Das finde auch in einem „strukturierten Arbeiten“ seinen Ausdruck. Ein Prozess, der mit einem fast zweijährigen Qualitätsmanagement (QM) erarbeitet wurde. Ermöglicht hat dies ein engagiertes Mitwirken der Pflegekräfte, und so war die Freude bei den Mitarbeitern der Ambulanten Dienste Pflege Plus GmbH groß.
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- KATEGORIE Pflege |
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- 9. September 2010
Pflegeversicherung
Die wichtigsten Fragen zur Pflegeversicherung
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| Wer sich eine eventuell notwendige, bestmögliche Betreuung sichern will, sollte frühzeitig an die entsprechende finanzielle Absicherung denken. Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen |
(djd/pt). Die Deutschen werden immer älter. Dieser demografische Wandel führt dazu, dass auch der Pflegeaufwand in den kommenden Jahren rapide zunehmen wird. Daher widmet sich das Verbraucherportal www.ratgeberzentrale.de in der Rubrik “Senioren aktuell” allen Fragen rund um die Pflegeversicherung.
Mehrheit nutzt Pflege zu Hause
Zwei Drittel der pflegebedürftigen Menschen, so die RatGeberZentrale, lebt weiterhin zu Hause. Um häusliche Pflegeleistungen nutzen zu können, können Betroffene das monatliche Pflegegeld beantragen (seit 2010 zwischen 225 und 685 Euro pro Monat). Dazu lässt die Pflegekasse ein Gutachten erstellen, um Pflegebedürftigkeit und Pflegeaufwand des Patienten festzustellen.
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- KATEGORIE Pflege, Vorsorge |
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- 4. September 2010
1,2 Millionen Demenzkranke auf Irrweg durch die Instanzen
Werner Tigges fordert flächendeckende Versorgung von Familienministerin Schröder
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| Pflegefachmann Werner Tigges Foto: Alois Gmeiner |
Paderborn (pts) 23.07.2010 - Auf dem Kongress “Lebensqualität bei Demenz” des Forschungsprojekts H.I.L.DE, der soeben in Berlin zu Ende gegangen ist, wünschte man sich klare Worte von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU), zur gesicherten Versorgung der 1,2 Millionen Menschen, die in Deutschland aktuell an Demenz und Alzheimer erkrankt sind. Schröder betonte die Wichtigkeit der Pflege von Demenzkranken, spielte den Ball aber an Ehrenamtliche und an die Familien weiter. Für Pflegefachmann Werner Tigges www.weti.de eine billige Taktik, um den Staat aus der teuren Verantwortung für seine kranken Bürger zu stehlen.
In Deutschland leben gegenwärtig etwa 1,2 Millionen Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Allein zwei Drittel dieser Personen sind von der Alzheimer-Krankheit betroffen. Hinzu kommen jährlich 250.000 Neuerkrankungen. Nach vorsichtigen Schätzungen wird sich die Zahl der Demenzkranken bis zum Jahr 2020 auf 1,4 Millionen und bis zum Jahr 2050 auf mehr als 2 Millionen erhöhen. Heute werden zwei Drittel der Demenzerkrankten in der Familie betreut und versorgt. Eine wichtige Aufgabe ist daher, die entstehenden psychischen, physischen, finanziellen und sozialen Belastungen der Pflegenden aufzufangen und offen mit den Problemen umzugehen.
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- KATEGORIE Vermischtes |
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- 29. Juli 2010








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