Beiträge mit dem Tag ‘Pflegeversicherung’
Alt werden im eigenen Zuhause
Treppenlifte erhalten die eigene Mobilität
(djd/pt). Dort alt zu werden, wo man hingehört: So lautet für viele der größte Wunsch. Das vertraute Umfeld mit Freunden, Bekannten und Verwandten in der Nachbarschaft sowie die eigenen vier Wände geben Sicherheit. Zahlreiche ältere Menschen sind selbstständig und bewältigen ihren Alltag ohne Probleme - wenn nur nicht die vielen Treppen im eigenen Haus wären.
Treppenstufen sind für viele Menschen über 50 nicht nur beschwerlich, sie stellen auch ein Stolper- und Verletzungsrisiko dar. Ein Lift sorgt dafür, dass das Treppensteigen ein Ende hat und jeder Etagenwechsel bequem sitzend gemeistert wird. Doch worauf kommt es bei der Auswahl an? Der erste Rat lautet, den Treppenlift möglichst direkt beim Hersteller zu erwerben: Dies spart nicht nur oft nennenswerte Beträge, zugleich hat der Kunde einen direkten Ansprechpartner.
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- 3. September 2010
Pflegeversicherung
40 Prozent der Deutschen fordern Pflicht zur Pflegezusatzversicherung
84 Prozent der Deutschen haben kein Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit der gesetzlichen Pflegeversicherung. Und mehr als 70 Prozent bewerten die Leistungen als ungenügend. Entsprechend groß ist die Angst der Bundesbürger, dass die eigenen Ersparnisse im Pflegefall nicht ausreichen und hohe Kosten auf die Familienangehörigen zukommen. 40 Prozent sprechen sich daher für eine Verpflichtung zum Abschluss einer Pflegezusatzversicherung aus. Das ergab eine bundesweite, repräsentative Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen, für die rund 1.000 Bundesbürger befragt wurden.
2,25 Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig - Tendenz steigend. Jeder fünfte von ihnen ist noch nicht einmal im Rentenalter. Diese Zahlen zeigen: Pflege ist ein Thema, mit dem sich alle Bundesbürger befassen müssen - jung und alt. Denn das Risiko, zum Pflegefall zu werden, ist größer als gemeinhin angenommen.
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- KATEGORIE Pflege |
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- 19. August 2010
10. Oktober 2010: Welttag der geistigen Gesundheit
Die Schattenseiten des Älterwerdens
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| Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen |
(djd/pt). Wer heute 60 Jahre alt ist, hat statistisch gesehen als Mann noch 20,8 Jahre vor sich, als Frau sogar 24,6 Jahre. Dieser an sich erfreuliche Trend, immer älter zu werden, hat aber seine Schattenseiten. Im Alter lässt die körperliche und nicht zuletzt auch geistige Leistungsfähigkeit zwangsläufig nach. Konsequenz: Derzeit sind knapp 2,3 Millionen Bundesbürger auf fremde Hilfe angewiesen. 2030 dürfte es knapp drei Millionen Pflegebedürftige geben, und 2050 schon deutlich mehr als vier Millionen.
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- 3. Juli 2010
Demenz als Herausforderung
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| Abb.: djd/Ergo Direkt Versicherungen |
Die Zahl der an Demenz erkrankten Deutschen dürfte bis 2050 auf 2,2 Millionen steigen, 2007 waren es erst 1,1 Millionen. Woran merkt man, dass jemand dement ist und nicht nur an altersbedingten Ausfallerscheinungen leidet? Hans-Jürgen Boldt, Facharzt für Neurologie in Berlin: “Die Unterscheidung ist anfangs oft schwierig. Eine medizinische Abklärung ist zu empfehlen, wenn die Gedächtnisstörungen über ein gelegentliches Vergessen von Namen hinausgehen oder wenn man über mehrere Monate beobachtet, dass der Betroffene Dinge nicht gleich wiederfindet.”
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- KATEGORIE Pflege, Wohnen und Leben |
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- 6. Juni 2010
Kristina Schröder: “Familienpflegezeit ist ein wichtiger Schritt zu einer modernen Sozialpolitik”
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| Bundesministerin Dr. Kristina Schröder Foto: BMFSF |
Berlin, 20. Mai 2010 - Allensbach-Umfrage belegt: Zwei Drittel aller Berufstätigen wollen Angehörige zu Hause pflegen - Unternehmen bieten aber bisher zu wenig Möglichkeiten, Pflege und Beruf zu vereinbaren
In Deutschland beziehen heute rund 2,25 Millionen Menschen Leistungen aus der Pflegeversicherung. Mehr als 1,5 Millionen Menschen werden zu Hause versorgt - durch Angehörige und ambulante Dienste. Auch Berufstätige (65 Prozent) möchten ihre Angehörigen so weit wie möglich selbst betreuen, stoßen dabei aber häufig noch auf große Schwierigkeiten. Eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Bundesfamilienministeriums belegt: Für 79 Prozent lassen sich Beruf und Pflege nicht gut vereinbaren. Genau hier setzt das Modell der Familienpflegezeit an.
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- KATEGORIE Pflege, Vermischtes |
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- 20. Mai 2010








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