Beiträge mit dem Tag ‘Pflegeversicherung’

Pflegeversicherung

40 Prozent der Deutschen fordern Pflicht zur Pflegezusatzversicherung

84 Prozent der Deutschen haben kein Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit der gesetzlichen Pflegeversicherung. Und mehr als 70 Prozent bewerten die Leistungen als ungenügend. Entsprechend groß ist die Angst der Bundesbürger, dass die eigenen Ersparnisse im Pflegefall nicht ausreichen und hohe Kosten auf die Familienangehörigen zukommen. 40 Prozent sprechen sich daher für eine Verpflichtung zum Abschluss einer Pflegezusatzversicherung aus. Das ergab eine bundesweite, repräsentative Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen, für die rund 1.000 Bundesbürger befragt wurden.

2,25 Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig – Tendenz steigend. Jeder fünfte von ihnen ist noch nicht einmal im Rentenalter. Diese Zahlen zeigen: Pflege ist ein Thema, mit dem sich alle Bundesbürger befassen müssen – jung und alt. Denn das Risiko, zum Pflegefall zu werden, ist größer als gemeinhin angenommen.
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  • 19. August 2010
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10. Oktober 2010: Welttag der geistigen Gesundheit

Die Schattenseiten des Älterwerdens

Demenzerkrankung - Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen
Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

(djd/pt). Wer heute 60 Jahre alt ist, hat statistisch gesehen als Mann noch 20,8 Jahre vor sich, als Frau sogar 24,6 Jahre. Dieser an sich erfreuliche Trend, immer älter zu werden, hat aber seine Schattenseiten. Im Alter lässt die körperliche und nicht zuletzt auch geistige Leistungsfähigkeit zwangsläufig nach. Konsequenz: Derzeit sind knapp 2,3 Millionen Bundesbürger auf fremde Hilfe angewiesen. 2030 dürfte es knapp drei Millionen Pflegebedürftige geben, und 2050 schon deutlich mehr als vier Millionen.
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  • 3. Juli 2010
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Demenz als Herausforderung

Demenzerkrankung - Abb.: djd/Ergo Direkt Versicherungen
Abb.: djd/Ergo Direkt Versicherungen

Die Zahl der an Demenz erkrankten Deutschen dürfte bis 2050 auf 2,2 Millionen steigen, 2007 waren es erst 1,1 Millionen. Woran merkt man, dass jemand dement ist und nicht nur an altersbedingten Ausfallerscheinungen leidet? Hans-Jürgen Boldt, Facharzt für Neurologie in Berlin: “Die Unterscheidung ist anfangs oft schwierig. Eine medizinische Abklärung ist zu empfehlen, wenn die Gedächtnisstörungen über ein gelegentliches Vergessen von Namen hinausgehen oder wenn man über mehrere Monate beobachtet, dass der Betroffene Dinge nicht gleich wiederfindet.”
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  • 6. Juni 2010
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Kristina Schröder: “Familienpflegezeit ist ein wichtiger Schritt zu einer modernen Sozialpolitik”

Bundesministerin Dr. Kristina Schröder - Foto: BMFSF
Bundesministerin
Dr. Kristina Schröder
Foto: BMFSF

Berlin, 20. Mai 2010 – Allensbach-Umfrage belegt: Zwei Drittel aller Berufstätigen wollen Angehörige zu Hause pflegen – Unternehmen bieten aber bisher zu wenig Möglichkeiten, Pflege und Beruf zu vereinbaren

In Deutschland beziehen heute rund 2,25 Millionen Menschen Leistungen aus der Pflegeversicherung. Mehr als 1,5 Millionen Menschen werden zu Hause versorgt – durch Angehörige und ambulante Dienste. Auch Berufstätige (65 Prozent) möchten ihre Angehörigen so weit wie möglich selbst betreuen, stoßen dabei aber häufig noch auf große Schwierigkeiten. Eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Bundesfamilienministeriums belegt: Für 79 Prozent lassen sich Beruf und Pflege nicht gut vereinbaren. Genau hier setzt das Modell der Familienpflegezeit an.
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  • 20. Mai 2010
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