Beiträge mit dem Tag ‘Treppenlift’

Spezieller Treppenlift für enge Räume konstruiert

Treppenlift mit durchgehender Ladeschiene - Minivator 950 plus
Treppenlift mit durchgehender Ladeschiene (Minivator 950 plus)

Noch im hohen Alter mobil und unabhängig sein - Viele Senioren wünschen sich genau das. Dass aber mit dem Älterwerden nicht nur die Lebenserfahrung zunimmt, zeigt sich bei vielen Senioren oft leider sehr deutlich: Der Rücken schmerzt, die Augen funktionieren nicht mehr so gut und die Belastungsgrenze ist auch nicht mehr das, was sie einmal war. So kommt es, dass älteren Menschen, die in ihrer Bewegung eingeschränkt sind, die Anschaffung eines Treppenliftes genau das bringt, was sie bereits vermissen mussten: Mehr Selbstständigkeit und Mobilität. Spezialisten für Treppenlifte sind an dieser Stelle die richtigen Ansprechpartner, da sie umfassend zu Liften und Rampen informieren und beraten. Aber was ist zu tun, wenn der Treppenaufgang für einen Lift (scheinbar) zu schmal ist? Oder am Ende der Stufen eine Tür nicht mehr geöffnet werden kann, da ein Treppenlift den Weg versperrt?
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  • 21. Juli 2010
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Gebrauchte Treppenlifte als Alternative

Wenn im Alter die Bewegungsfreiheit nachlässt, man aber seine gewohnte Umgebung nicht aufgeben will, ist die Anschaffung eines Treppenlifts oft eine gute Wahl. Das Problem: Wenn Sie einen neuen Treppenlift kaufen, kann dies zwischen 10.000 und 25.000 Euro kosten. Da reichen so manche Ersparnisse nicht aus. Die Alternative ist der Kauf eines gebrauchten Treppenlifts, bei dem sich einige Tausend Euro sparen lassen.
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  • 21. Juli 2009
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Frauen können besser ”loslassen” als Männer

Studie: Je älter die Menschen sind,
umso mehr hängen sie am gewohnten Umfeld

Foto: djd/KarstadtQuelle Versicherungen
Die Menschen in der zweiten Lebenshälfte waren nie fitter als heute - sie stellen deshalb auch hohe Ansprüche an ihr persönliches Umfeld.
Foto: djd/KarstadtQuelle Versicherungen

Einen alten Baum verpflanzt man nicht? Der Frage, wie sehr die Bundesbürger in der zweiten Lebenshälfte an ihren eigenen vier Wänden hängen, ging die Studie “Die freie Generation. Das Lebensgefühl der Menschen ab 45″ des Direktversicherers KarstadtQuelle Versicherungen nach. Im Rahmen der Erhebung wurden die Menschen unter anderem gefragt, ob sie sich vorstellen können, im Alter in eine kleinere Wohneinheit zu ziehen, um dadurch mehr Geld zur Verfügung zu haben. 53 Prozent der weiblichen Immobilienbesitzerinnen würden ihr eigenes Zuhause “loslassen” und ummünzen.

Damit sind Frauen deutlich weniger emotional als Männer. Denn 67 Prozent von ihnen können sich gar nicht vorstellen, sich von ihrem Häuschen oder ihrer Eigentumswohnung zu trennen. Die Tendenz dabei ist eindeutig: Je älter die befragten Immobilienbesitzer sind, desto mehr legen sie Wert auf die gewohnten vier Wände.
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  • 25. Mai 2009
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Treppenlifte, eine wichtige Erfindung!

Die innovativen Entwicklungen von modernen Behindertenliften haben enorm vielen, körperlich benachteiligen Menschen, die großen Hürden des Alltagslebens, nämlich zahlreiche Treppenanstiege, in öffentlichen und auch privaten Gebäuden, überwinden müssen, sehr geholfen. Den ganzen Beitrag lesen »

  • 4. Dezember 2008
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Ursula von der Leyen: “Investitionsprogramm steigert Lebensqualität alter Menschen”

Bundesseniorenministerin begrüßt Förderung von altersgerechtem Wohnungsumbau

Bundesseniorenministerin Ursula von der Leyen begrüßt die Förderung des altersgerechten Umbaus von Wohnungen, die in dem heute vom Kabinett verabschiedeten Maßnahmepaket der Bundesregierung “Beschäftigungssicherung durch Wachstumsstärkung” vorgesehen ist.

Foto: Bundesministerin Ursula von der Leyen
Ursula von der Leyen

“Die Milliardeninvestitionen der Bundesregierung in altersgerechte Umbauten sind klug eingesetztes Geld. Die Anzahl alter Menschen steigt. Die allermeisten wünschen sich, ihren Lebensabend so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden zu verbringen. Die heutige Entscheidung hilft der Konjunktur, verbessert die Lebensqualität der älteren Generation und trägt darüber hinaus dazu bei, dauerhaft Pflege- und Betreuungskosten einzusparen”, sagt Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
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  • 6. November 2008
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