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Altenheime gesucht: Portrait-Spezialist fotografiert am liebsten alte Menschen

1998 hat Ronald Daedalus Vogel angefangen Portraits von Freunden zu erstellen und schnell festgestellt, dass Menschen für ihn das mit Abstand interessanteste Objekt vor der Kamera sind. „Ich finde ältere Menschen viel spannender als junge, denn ich kann in ihren Gesichtern eine Geschichte lesen - oder glaube das zumindest.”, sagt Ronald Daedalus Vogel, der seinen Künstlernamen nach dem Vater von Ikarus benannt hat.
Seine Portraits sind stets ungeschönt, hyperreal und selten von Pickeln oder Hautunreinheiten bereinigt, wie es die meisten anderen Fotografen tun. Im Gegenteil, für Vogel ist ein Portrait erst dann ein wirklich gutes, wenn kein Make-up die Haut versteckt und man jede Falte sehen kann, die das Leben gezeichnet hat: „Beauty-Fotografie interessiert mich nicht, da kann ich mir auch eine beliebige Modezeitschrift kaufen - und da sehen dann alle gleich aus”.
2011 hat er mehrere Portrait-Arbeiten an die Englische National-Oper verkauft. Diese warb in London mit seinen Charakter-Portraits für ihre Opern-Aufführungen, u.a. auch für das Debüt von Terry Gilliam, der als Teil der Monty-Python-Truppe weltberühmt wurde.
Aktuell startet der Portrait-Künstler eine Portrait-Serie in einem Altenheim vor Ort. Er würde das Projekt gerne auf weitere Altenheime ausdehnen und sucht daher noch interessierte Kooperationspartner.
Interessierte Modelle, die sich einmal selbst im neuen Licht sehen möchten, finden unter www.daedalus-v.de weitere Informationen. „Modelle sind jederzeit willkommen - aber möglichst älter als dreißig. Und wenn Sie glauben, Sie seien zu alt, um sich fotografieren zu lassen, dann sind Sie bei mir genau richtig.”, ergänzt der Vater von Ikarus mit einem Lachen.
Über Ronald Daedalus Vogel:
Der Informatiker und Mediendesigner Ronald Daedalus Vogel fotografiert seit Jahren ausschließlich Menschen. Er hat sich spezialisiert auf die Charakter-Fotografie, vornehmlich älterer Menschen. Junge Menschen, Kinder und freundlich lächelnde „Beauty-Modelle” sind nicht sein Fall.
Für 2012 beabsichtigt er ein Projekt zu realisieren, welches Menschen in Seniorenheimen portraitiert.
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- 15. Mai 2012
Fast 60: Reiten - mein neues Hobby!
Ich erzählte es im Bekanntenkreis. Maria ließ klappernd ihre Kuchengabel fallen und ihr Mann Martin schien mich nicht gehört zu haben. Jedenfalls rührte er weiter in seiner Kaffeetasse, während der Löffel leise gegen die Tasse klirrte. Maria fasste sich als erste wieder. Hastig schluckte sie ihr Kuchenstück hinunter und presste hervor: „Wie jetzt? So richtig hüahü??“ Dabei ahmte sie die schaukelnden Bewegungen eines Reiters nach.
Keine Ahnung, weshalb sie ins Kinderdeutsch verfiel, nur weil ich meinen Freunden mitteilte, dass ich vorhatte, mit dem Reiten wieder anzufangen. Na gut, ich gebe zu, meine letzten Reitversuche liegen vierzig Jahre zurück.
Trotzdem zieht es mich zurück auf den Rücken eines Pferdes. Wer sagt denn, dass man, nur weil man die fünfzig hinter sich gelassen hat und jetzt stramm auf die sechzig zugeht, nicht mehr reiten darf?
Na, wer schon, Maria natürlich. „In deinem Alter! Du wirst runterfallen und dir alle Knochen brechen. Aber darüber denkst du nicht nach.“
Nein, tue ich nicht. Stattdessen ziehe ich alte Klamotten an und mache mich auf, hinaus in den Reitstall. Es ist ein Offen-Stall und ich muss meinen ganzen Mut zusammennehmen, als ich zwischen die Pferde hindurchgehen soll. Zum Glück bahnt mir die Besitzerin den Weg. Ich habe die Reitstunde als Einzelunterricht gebucht. Das hat den Vorteil, dass die Reitlehrerin genau auf meine Bedürfnisse eingehen kann und ich jederzeit abbrechen kann, wenn mir etwas zu viel wird.
Doch zuerst mache ich mich mit dem Pferd ein wenig bekannt. Es ist eine Stute und ich striegle ihr Fell. Später steige ich zum ersten Mal nach vierzig Jahren wieder auf einen Pferderücken. Komisch, das war doch damals – vor wieviel Jahren gleich noch mal? – gar nicht so schwer. Weshalb komme ich da jetzt nicht hinauf? Mir bricht der Schweiß aus. Aber dann schaffe ich es doch noch. Dann die nächste Überraschung: „So wackelig hatte ich es gar nicht in Erinnerung.“ Schon nach einigen Runden fühlt sich das Reiten fast normal an, und gar nicht mehr wackelig.
Als ich wieder absteige, bin ich sehr froh, dass ich diesen Schritt in ein neues Hobby gewagt habe. Eine tolle Möglichkeit, seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun.
Diese Erfahrungen liegen schon ein paar Wochen zurück und ich wage mich jetzt regelmäßig aufs Pferd. Hätte ich auf meine Freundin Maria gehört, würde mir eine sehr emotionale, ursprüngliche und sportliche Erfahrung fehlen. „Das ganze Glück der Erde liegt auf dem Rücken schöner Pferde!“ heißt ein altes Sprichwort. Ich kann das nur bestätigen. Morgen gehe ich wieder reiten!

Quelle:Lars Eirich/PIXELIO
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- 11. Mai 2012
Heute ist Schlaganfallstag - Vorhofflimmern – Wie ein gesundes Herz vor einem Schlaganfall schützt
Die Komikerin Gaby Köster, Moderatorin Monica Lierhaus und der Rockmusiker Wolfgang Niedecken - drei Prominente, die eines gemeinsam haben: Sie haben schon einmal einen Schlaganfall erlitten, kämpfen noch heute mit den Folgen. Jedes Jahr trifft es in Deutschland 262.000 Menschen, in mehr als 80 Prozent der Fälle ist eine plötzliche Durchblutungsstörung die Ursache. Anlässlich des Schlaganfall-Tages am 10. Mai erklärt der Kardiologe und PD Dr. med. Michael Weber, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin an den Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg, wie man dieser Erkrankung vorbeugen kann.
Herr Weber, der Begriff „Schlaganfall” ist in aller Munde und kann von den meisten Menschen „irgendwie” eingeordnet werden. Was passiert dabei im Körper?
Dr. Weber: Das Wort „Schlaganfall” ist ein Oberbegriff für viele verschiedene Akut-Erkrankungen. Wir sprechen heute von einem Hirninfarkt, beispielsweise wenn das Gehirn nicht ausreichend durchblutet wird. Es gibt aber auch die Hirnblutung, bei der Blut in das Hirngewebe eindringt. In der Folge kommt es zu einseitigen Lähmungen, Gefühlsstörungen in Armen und Beinen, Sprach-, Schluck-, Seh- und Wahrnehmungsstörungen.
Welche Menschen sind besonders gefährdet?
Dr. Weber: Ein erhöhtes Schlaganfall-Risiko entsteht beispielsweise durch Diabetes, Bluthochdruck, Rauchen, einen hohen Cholesterinspiegel, aber auch durch Vorhofflimmern. Jeder 5. Schlaganfall ist darauf zurückzuführen, dass das Herz aus dem Takt gerät. Überdies verlaufen Schlaganfälle, die durch Vorhofflimmern ausgelöst werden, besonders schwer und führen häufig zum Tod. Deshalb ist es besonders wichtig, in diesem Bereich vorzubeugen. Denn je früher ein Vorhofflimmern erkannt wird, desto eher können Betroffene gemeinsam mit ihrem behandelnden Arzt mit der Schlaganfallprävention beginnen.
Wie entsteht Vorhofflimmern?
Dr. Weber: Der linke Vorhofmuskel des Herzens zieht sich nicht mehr richtig zusammen, deshalb wird das Blut nicht mehr aktiv durch das Herz gepumpt und verdickt. Die Folge: Gerinnsel entstehen und gelangen über den Blutkreislauf in engere Blutgefässe des Gehirns. Dort kann es zum Verschluss kommen. Dramatisch: Das Blut versorgt das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen - der Schlaganfall tritt ein. Die Symptome sind Herzrasen, Brustschmerzen, Erschöpfung, Atemnot und Schwindel.
Wie wichtig ist die richtige Behandlung?
Dr. Weber: Wenn Patienten mit Vorhofflimmern angemessen behandelt werden würden, könnten 70 Prozent der Schlaganfälle verhindert werden. Die Gefahr eines Blutgerinnsels im Herzen kann durch eine gerinnungshemmende Therapie vermindert werden, die der behandelnde Arzt je nach persönlichem Risikoprofil auswählt. Herzrhythmusstörungen gehen auf eine Grunderkrankung zurück, die in erster Linie behandelt werden muss.
Wie können Betroffene vorbeugen?
Dr. Weber: Eine gesunde Lebensweise hilft, das Risiko von Vorhofflimmern und damit auch die Gefahr eines Schlaganfalls zu minimieren. Wichtig sind eine ausgewogene Ernährung und regelmäßiger Sport. Wer zusätzlich versucht, Stress zu reduzieren und auf den Konsum von Alkohol, Kaffee und Nikotin zu verzichten, tut sich und seinem Herzen etwas Gutes. Außerdem sollte jeder auf seinen Körper hören. Es ist zum Beispiel gar nicht schwer, sich selbst den Puls zu fühlen und so Unregelmäßigkeiten zu erkennen. Ein Arzt kann die Diagnose dann unter Einsatz eines EKG-Gerätes sichern.
Über die Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg
Die Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg behandeln als Klinikverbund an den Standorten Groß-Umstadt und Jugenheim jedes Jahr mehr als 30.000 Patienten stationär und ambulant. Mit mehr als 450 Planbetten sind sie der zuverlässige medizinische Versorger in der Region. Rund 750 Mitarbeiter und hochmoderne medizinische Standards garantieren eine bestmögliche Versorgung der Patienten. Weitere Informationen unter: www.kreiskliniken-darmstadt-dieburg.de
Pressekontakt:
NEU:KOM GmbH
Hajo Neu, Corinna Pape
Hans-Bunte-Str. 8-10
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T. 06221 - 7 390 390
neu@neu-kom.de; pape@neu-kom.de
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- 10. Mai 2012
Damenmode: Die aktuellen Sommer-Trends
Der Sommer wird klassisch und bunt. Der Retro-Trend bringt die klassischen Schnitte der 50er und 60er zurück. Luftige Kleider mit knalligen Mustern, große Sonnenbrillen und Hüte stehen dieses Jahr hoch im Kurs.
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- 8. Mai 2012
Der lange Lauf gegen den Krebs
Prostatakrebspatient Klaus Ritter läuft am 29. April 2012 beim Hamburg-Marathon
Selbst bei der Gewebeentnahme hielt Klaus Ritter die Diagnose noch für ausgeschlossen. Er war topfit, schlank, voller Energie - und es traf ihn trotzdem: Prostatakrebs. Heute, eineinhalb Jahren später, läuft Ritter den Hamburg-Marathon. Er möchte sich und anderen beweisen, dass man dem Krebs davonlaufen kann.
Im Marathon-Fieber
Bevor Ritter sich am 29. April an die 42 Kilometer wagt, lief er am 1. April bereits den Freiburger Halbmarathon - eine Generalprobe, die er souverän und gut gelaunt bestand. Der Halbmarathon war Teil seines intensivierten Aufbautrainings, bei dem ihm das Ortenau Klinikum Offenburg sportmedizinisch zur Seite stand und steht. Klaus Ritter läuft bereits seit zehn Jahren, doch der Hamburg-Marathon, den er nun kurz vor seinem 60. Geburtstag absolvieren will, ist sein bisher erster Lauf über die komplette Distanz von 42 Kilometern. Kurz nach seiner Krebserkrankung ist dies ein besonders ambitioniertes Projekt.
Prostatakrebs: häufigste Krebsart bei Männern
Im Dezember 2010 hatte Ritter noch andere Sorgen. Der Urologe entdeckte bei ihm ein Prostatakarzinom. Diese Diagnose trifft jedes Jahr etwa 60.000 Männer in Deutschland. Nach Informationen des Deutschen Krebsforschungszentrums ist das Prostatakarzinom der häufigste Tumor bei Männern, noch vor Lungen- und Darmkrebs. Wird der Krebs jedoch frühzeitig erkannt, bestehen gute Heilungschancen. Ritters Arzt empfahl dem damals 58-Jährigen eine sogenannte „radikale Prostatektomie”, eine operative Entfernung des Karzinoms. Obwohl der Arzt zu einer herkömmlichen Bauchschnitt-Operation riet, blieb Ritter skeptisch. Zu groß war ihm das Risiko, seine Potenz zu verlieren oder inkontinent zu werden.
Die daVinci(R)-Methode
Bei seinen Recherchen stieß Klaus Ritter auf eine Alternative: das daVinci(R) Operationssystem, ein hochmodernes minimalinvasives Verfahren, das Computer- und Roboter-Technologie vereint. Der operierende Arzt bedient über eine Roboterplattform miniaturisierte Instrumente und blickt dabei in eine hochauflösende 3D-Kamera. In den USA ist die daVinci(R) Technik längst OP-Alltag in vielen großen Kliniken; in Deutschland und Europa wird sie noch recht selten eingesetzt. Das Ortenau Klinikum ist die einzige Klinik in Südbaden, die diese moderne Technik zur operativen Behandlung ihrer Patienten einsetzt - so auch zur Behandlung des Prostatakarzinoms.
Sanftes Operieren
Ritter entschied sich für das spezialisierte Prostatakarzinomzentrum Ortenau und daVinci(R) Zentrum Ortenau Offenburg Ebertplatz, wo Mitte Dezember 2010 bei Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Jörg Simon seine Operation stattfand. Prostataoperationen werden hierzulande vielfach noch herkömmlich über einen Bauch- oder Dammschnitt ausgeführt. Die daVinci(R)-Methode benötigt dagegen nur fünf winzige Einschnitte in der Bauchdecke. Zu den Vorteilen dieser „minimalinvasiv” genannten Chirurgie sagt Priv.-Doz. Dr. Jörg Simon, Leiter des Prostatazentrums am Ortenau Klinikum Offenburg und Facharzt für Urologie: „Dazu zählen geringere Schmerzen, geringerer Blutverlust, Potenzerhalt, falls dieser von den medizinischen Kriterien möglich ist, frühzeitige Kontinenz und eine schnellere Eingliederung in den Alltag.” So erholen sich Patienten von einer Operation mit dem daVinci(R)-System schneller wieder. Viele Patienten sind schon am Tag nach der OP wieder auf den Beinen. Auch Klaus Ritter ist im Nachhinein froh über seine Wahl: „Bei der Operation blieben alle Funktionen erhalten. Meine Entscheidung für die daVinci-Methode und Herrn Dr. Simon war genau richtig.”
Dem Krebs davon laufen
Was außerhalb der Behandlung geschah, nahm Ritter selbst in die Hand - mit seiner Allzweckwaffe, dem Laufen. „Durch Laufen lernt man, in seinen Körper hinein zu hören, Selbstvertrauen in sich und seinen eigenen Körper aufzubauen und vor allem Angst abzubauen, dass der Krebs wieder kommt”, so Ritter. „Däumchen drehen und leiden - das hilft niemandem. Ich war mir sicher, dass ich mit dem Sport etwas für mich tun kann.” Ritters schnelle Genesung spricht für sich.
Sport nimmt Ängste
Sport dient nicht nur der Vorbeugung von Krebs, sondern hilft Studien zufolge auch während einer Krebserkrankung. Sport stoppt den Muskelabbau, den das viele Liegen verursacht, stärkt das Herz-Kreislaufsystem und das Immunsystem. Der Körper kann auftanken für den Kampf gegen den Krebs. Psychisch hilft es dem Patienten, Ängste zu nehmen und Phasen depressiver Stimmung zu senken. Der Sport muss aber richtig dosiert sein, um geschwächte Patienten nicht aus der Bahn zu werfen. In Absprache mit dem Arzt sollte im Einzelfall über die Sporttauglichkeit und die Intensität des Trainings entschieden werden.
Urologische Klinik des Ortenau Klinikums
Die Urologische Klinik des Ortenau Klinikums in Offenburg Gengenbach unter der Leitung von Priv.-Doz Dr. Jörg Simon und Dr. Reinhard Groh verfügt über 47 Planbetten und bietet das gesamte Spektrum urologischer Therapieverfahren mit Ausnahme von Nierentransplantationen. Besondere Versorgungsschwerpunkte sind die operative Entfernung der Prostata, Inkontinenz-Therapien inkl. Neuromodulation, Blasenentfernungen mit Ersatzblasenbildung und laparoskopische Eingriffe. Operiert wird ambulant und stationär. Ein weiterer besonderer Schwerpunkt ist die Kinderurologie, in der das gesamte Spektrum urologischer Erkrankungen im Kindesalter abgedeckt wird. Hier ist speziell für Eltern eine gesonderte Kindersprechstunde eingerichtet. Weitere Spezial-Sprechstunden gibt es beispielsweise für Patienten mit Inkontinenz und Tumorerkrankungen. Das Prostatakarzinomzentrum (www.prostatakarzinomzentrum-ortenau.de) bietet Patienten umfassende Informationen sowie eine interdisziplinäre medizinische Versorgung.
Presse-Kontakt
Dieter W. Schleier
Leiter Zentrale Unternehmenskommunikation
und Marketing
ORTENAU KLINIKUM Offenburg-Gengenbach
Standort St. Josefsklinik
Weingartenstraße 70
77654 Offenburg
T. 0781 471 1053
NEU:KOM GmbH
Bastian Steinecker
Hans-Bunte-Str. 8-10
69123 Heidelberg
T. 06221 - 7 390 390
M. steinecker@neu-kom.de
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- 1. Mai 2012




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