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CONMEDIA: „When I´m 64“ – Altern mit Zukunft?!

Am 19. Januar 2012 um 19 Uhr findet zum zehnten Mal die Talk-Veranstaltung CONMEDIA an der Hochschule der Medien (HdM) statt. Über das Leben und die Perspektiven im Alter diskutieren Gäste wie der ehemalige Vizekanzler Franz Müntefering (SPD) oder die Schauspielerin Simone Rethel-Heesters in Stuttgart.

Rente mit 67, demografischer Wandel, Rentenbetrug oder Altersarmut. All dies sind Schlagworte, die die Diskussion über das Alter in den Medien bestimmen. Doch nur wenige Menschen machen sich ernsthaft Gedanken über diese Themen. Gerade junge Leute beschäftigen sich nicht mit ihrer persönlichen Altersvorsorge. Studenten der HdM wollen das ändern. Unter dem Titel „When I´m 64 – Altern mit Zukunft?!“ laden sie zur Talkrunde mit spannenden Gesprächspartnern aus Politik und Gesellschaft in das Foyer der Hochschule nach Stuttgart-Vaihingen ein.

Im Zentrum der CONMEDIA steht nicht die aktuelle Situation der derzeitigen Rentner, die Studenten wollen vielmehr einen Blick in ihre eigene Zukunft werfen. Sie möchten vor allem die Generation der 20- bis 30-Jährigen sensibilisieren und anhand persönlicher Geschichten Wege, Tipps, Stellschrauben und „lebensperspektivische Mutmacher“ für die Zukunft aufzeigen.

Zu den prominenten Gästen der Gesprächsrunde gehört Franz Müntefering, der ehemalige SPD-Vorsitzende und Vizekanzler der letzten großen Koalition. Gegen ein negatives Alters-Bild in der Gesellschaft kämpft die Schauspielerin und Autorin Simone Rethel-Heesters. Sie ist Botschafterin der Initiative „Altern in Würde“.

Für die Interessen der jungen Generation setzt sich Boris Kühn ein. Er ist Geschäftsführer der „Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen“. Weitere Gäste sind Hubert Seiter, Geschäftsführer der Deutschen Rentenversicherung in Baden-Württemberg, und Ingrid Engelhart vom Verein „SPES Zukunftsmodelle“. Live-Auftritte des Poetry-Slammers Björn Högsdal und Kurzfilme ergänzen die Talkrunde.

Die CONMEDIA findet vor rund 300 geladenen Gästen statt und wird live im Internet übertragen. 27 Studenten der Studiengänge Elektronische Medien und Medienwirtschaft organisieren die Veranstaltung und führen diese weitgehend in Eigenregie durch. Dabei geben sie sich die Struktur eines Medienunternehmens und arbeiten in fächerübergreifenden Teams wie Event & Organisation, Redaktion, Marketing, PR oder Finanzen.

Unterstützt wird die Talk-Veranstaltung von der Landesanstalt für Kommunikation (LFK) und der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg. Mit dem Kooperationspartner DRV beschreitet die CONMEDIA in diesem Jahr neue Wege: Erstmals unterstützen externe Fachkräfte das studentische Team des Projekts. Drei Mitarbeiterinnen der DRV beraten die CONMEDIA fachlich und sorgen so für einen aktiven Austausch zwischen Praxis und Hochschule.

Die CONMEDIA befasst sich nun schon seit elf Jahren mit gesellschaftspolitischen Themen wie Bildung, Medien, Politik, Wirtschaft oder Sport. Sie wird alljährlich am Ende des Wintersemesters veranstaltet und wechselt sich mit dem verwandten Projekt media.lounge ab, das im Sommersemester stattfindet. Gäste vergangener Veranstaltungen waren beispielsweise Dr. Dieter Hundt, Dr. Helga Breuninger, Herbert Feuerstein, Rezzo Schlauch sowie Gerhard Mayer-Vorfelder.

Kontakt:
Achim Winckler, Studiengang Medienwirtschaft PR/Öffentlichkeitsarbeit der CONMEDIA Telefon: 0176/96520901 E-Mail: aw074@hdm-stuttgart.de

  • 3. Januar 2012
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Günstige Alternative: Luxushandtaschen mieten

Luxushandtasche | Foto: istockphoto.com/Merve Karahan

Prada, Chanel, Hermés: Produkte von Luxuslabels wie diesen haben einen ordentlichen Preis. Wer beispielsweise eine Prada Handtasche erstehen will, zahlt dafür ab 500 Euro aufwärts. Auch Summen von mehr als 1.000 Euro sind für diese Luxustäschchen keine Seltenheit. Die Marke aus Mailand steht eben für Glamour und gehört deshalb für viele modebewusste Damen unbedingt zur Ausstattung. Doch wer hat schon das nötige Budget, um sich eine oder gar mehrere dieser Edelhandtaschen zu leisten? Die Lösung für alle, die knapp bei Kasse sind und dennoch nicht auf das noble Accessoire verzichten wollen, heißt mieten statt kaufen. Den ganzen Beitrag lesen »

  • 2. Januar 2012
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Urlaub im hohen Alter

urlaub-02-220610Auch Senioren im höheren Lebensalter sollen und können noch Urlaub machen. Menschen im Alter von 50+ sollten allerdings diesen Urlaub sorgfältig planen. Es sollte ein Hotel ausgesucht werden, das über bequeme Lifts und einen ebenerdigen Eingang verfügt. Eventuell einzunehmende Medikamente müssen mitgenommen werden und bei Reisen ins Ausland kann der Arzt vorab die notwendigen Bescheinigungen zur Mitführung dieser Arzneien ausstellen. Vielleicht kann man sich auch schon vor der Reise nach einem geeigneten Arzt im Urlaubsort und dessen genauer Adresse erkundigen, um für alle Fälle vorzusorgen.

Vergünstigungen für Senioren

Rentner haben in manchen Feriengebieten und Kurorten Vergünstigungen zu erwarten, die sie sich auf keinen Fall entgehen lassen sollten. Idealerweise macht sich der Rentner schon einige Zeit vor der Reise eine Checkliste, an was er alles zu denken hat. Die Generation 50+ gehört noch lange nicht zum alten Eisen, aber sollte allen Eventualitäten schon im Vorfeld aus dem Weg gehen.

Auf die Sonne achten

Die Haut von Senioren hat besondere Bedürfnisse, denn sie trocknet schneller aus und ist dünner als die von jüngeren Menschen. Einen Sonnenbrand hat man sich schneller eingefangen, als man denkt. Deshalb sollte man geeignete Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor und ein Pflegemittel wie Aloe Vera Gel mitnehmen. Sonst läuft man Gefahr, den Urlaub mit Sonnenbrand im Zimmer des Hotels zu verbringen, anstatt ihn bei Ausflügen, Wanderungen und am Strand zu genießen. Hat die Haut trotz aller Vorsichtsmaßnahmen trotzdem zu viel Sonne ab bekommen, so kann ein Aloe Vera Gel helfen, die Haut zu kühlen und das Brennen zu lindern.

Was sonst noch zu beachten ist
Natürlich sollten Senioren auch auf keinen Fall vergessen, neben der kleinen Reiseapotheke ihre wichtigen Utensilien mitzunehmen. Die Brille oder die Kontaktlinsen und ausreichend Pflegemittel sind genauso wichtig wie der Spazierstock. Schreibzeug muss mit und eine Liste der wichtigsten Telefonnummern von zu Hause. Wer rechtzeitig vorsorgt und die notwendigen Dinge mitnimmt, erspart sich Einkäufe in meist teuren Touristengebieten. Wer an alles gedacht hat, wird mit Sicherheit einen schönen Urlaub erleben und erholt zurück kommen.

  • 15. Dezember 2011
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Internet oder Katalog - Einkaufen im Netz oder nicht?

Der Computer ist für viele Senioren noch ein Buch mit sieben Siegeln und wird oft nur zögerlich verwendet um sich das Leben zu erleichtern. Wenn Sie unseren Blog lesen können wir aber davon ausgehen, dass Sie mit dem Medium Internet und Computern bereits bestens vertraut sind. Senioren gelten sind als ständig wachsende Zielgruppe zu einem der interessantesten Marktsegmente für Werber geworden. Das zeigt sich oft beim täglichen Gang zum Briefkasten wenn man wieder mit Werbebotschaften, Broschüren und Katalogen überflutet wird.

Das Einkaufen im Internet ist oft weniger aufdringlich, wenn es um den Erhalt von Werbebotschaften geht. Wer den Newsletter von vornherein nicht ausgewählt hat, bekommt meist auch keine Emails oder Post von den Webshops. Der Nachteil ist jedoch, dass viele kommerzielle Webseiten mit unübersichtlicher Aufmachung und zu vielen Elementen auf der Seite sehr verwirrend sind und nach einer Weile mindestens genauso anstrengend wie eine Shoppingtour im Einkaufszentrum sein können. Folgende Punkte gilt es zu beachten, dass die virtuelle Einkaufstour so bequem und sicher wie möglich ist:

- Auf einfaches Layout und gute Bedienbarkeit achten

- TÜV-Siegel und “Trusted Shop”-Siegel sollte vorhanden sein

- Große, bekannte Markennamen sind verlässlich und sicher (z.B: Quelle, Neckermann, Otto etc.)

- Geschenke rechtzeitig bestellen (Lieferzeiten können je Shop variieren.)

Hier unsere Top-Shops:

Seniorenbedarf: www.seniorenland.com

Seniorenmode: www.adlermode.com

Allgemein/Vermischt: www.amazon.com

Reisen: www.neckermann-reisen.de

  • 12. Dezember 2011
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Zum Thema “Erben und Vererben” sind noch viele Fragen offen - es wird zwar viel geerbt, aber nur selten bereits zu Lebzeiten systematisch geplant. Aber warum eigentlich?

Nach Expertenschätzungen werden bis zum Jahr 2020 Vermögenswerte in Höhe von 13 Billionen Euro in Deutschland vererbt werden. Nur in wenigen Fällen liegt bei Erbschaftsfällen eine klare Nachlassregelung z.B. durch ein Testament vor, so dass es häufig zu Rechtsstreitigkeiten kommt.

Die Arbeitsgemeinschaft Erbrecht des Deutschen Anwaltvereins (der größten Berufsvereinigung von Anwälten) möchte erfahren, welche Aspekte verbessert werden müssten, damit Erbschaftsfragen stärker in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses rücken. In Kooperation mit der Fachhochschule Köln / Campus Gummersbach wurde eine bundesweite Befragung konzipiert, die sich erstmals in repräsentativer Form den Themen „Erben und Vererben” widmet. Die Ergebnisse werden anonym ausgewertet und dienen dazu, die Aufklärung zu einer frühzeitigen Regelung der Erbschaftsangelegenheiten und die Arbeit der Anwälte in diesem Bereich zu verbessern.

Momentan läuft die Befragungsphase und es werden noch Teilnehmer gesucht. Unter

http://www.unipark.de/uc/erbschaftsstudie/

kann der Online-Fragebogen beantwortet werden. Interessant für alle Teilnehmer: Eine Kurzinformation zu den Studienergebnissen wird auf Anfrage an Teilnehmer zugesandt (Details am Ende der Befragung).

Für Ihre Bereitschaft, dieses wichtige Thema zu unterstützen, vorab vielen Dank im Namen von Prof. Dr. Marion Halfmann, Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing an der FH Köln, die die Studie zusammen mit dem Deutschen Anwaltverein / Arbeitsgemeinschaft Erbrecht durchführt!

  • 12. Dezember 2011
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