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	<title>Kommentare zu: Betrugsveranstaltung: Kaffeefahrt</title>
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	<description>Die Jungen Alten: Das Blog von und für Senioren</description>
	<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 19:14:11 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Chris Wilhelm</title>
		<link>http://www.senioren-blogger.de/vermischtes/betrugsveranstaltung-kaffeefahrt.html/comment-page-1#comment-25485</link>
		<dc:creator>Chris Wilhelm</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 00:29:47 +0000</pubDate>
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		<description>Diese Reaktion des BDV ist meiner Ansicht nach mehr als verständlich. Aus Erzählungen von Bekannten kann ich das komplett nachvollziehen!

Leider wird hier die Gutmütigkeit von vielen Senioren sehr schamlos ausgenutzt und ich finde das persönlich sehr traurig und schlimm!

Viele Grüße,

Chris Wilhelm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Reaktion des BDV ist meiner Ansicht nach mehr als verständlich. Aus Erzählungen von Bekannten kann ich das komplett nachvollziehen!</p>
<p>Leider wird hier die Gutmütigkeit von vielen Senioren sehr schamlos ausgenutzt und ich finde das persönlich sehr traurig und schlimm!</p>
<p>Viele Grüße,</p>
<p>Chris Wilhelm</p>
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		<title>Von: Mario</title>
		<link>http://www.senioren-blogger.de/vermischtes/betrugsveranstaltung-kaffeefahrt.html/comment-page-1#comment-20300</link>
		<dc:creator>Mario</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 09:25:00 +0000</pubDate>
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		<description>Was mich am Thema "Kaffee-Fahrten" wundert ist die Tatsache, das diese nach wie vor durchaus beliebt sind, aller Horrormeldungen und -geschichten zum Trotz. Warum ist das so?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was mich am Thema &#8220;Kaffee-Fahrten&#8221; wundert ist die Tatsache, das diese nach wie vor durchaus beliebt sind, aller Horrormeldungen und -geschichten zum Trotz. Warum ist das so?</p>
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		<title>Von: I. Fetzer</title>
		<link>http://www.senioren-blogger.de/vermischtes/betrugsveranstaltung-kaffeefahrt.html/comment-page-1#comment-18459</link>
		<dc:creator>I. Fetzer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 19:45:21 +0000</pubDate>
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		<description>EINE WUNDERSAME HEILUNG
„Ich bin ´ne Reisetante“, pflegte Hedy Kluge zu sagen. Als ihre Freundin sie mit einer Frühjahrsreise lockte, schüttelte sie dennoch den Kopf. „Hamburg? Bei dem Schmuddelwetter? Nee! Von´ne Reeperbahn kann ich´n Lied sing´n.“ Doch die Reise war seit Monaten gebucht, der Reisepartner leider erkrankt. Also ließ Hedy die Skepsis fahren und nahm seinen Platz ein. „Auf nach Hamburg und ins Alte Land!“ 

Kaum in Hamburg, erfuhr Hedy, das Hotel läge in Billstedt, einer unsicheren Gegend. Doch vor dem Einchecken sei das Ausflugspaket zu buchen. Hedy meinte, nicht richtig zu hören, denn die Reisenden redeten irritiert durcheinander. „Ausflugspaket?“ Damit hatten sie nicht gerechnet. Doch die nette Reiseleiterin unternahm sogleich eine Sonderfahrt zur Bank. Danach kassierte sie ein. Wer nicht zahlte, bekam, weil alles „freiwillig“ war, keinerlei Informationen. Hedy hätte zwar lieber eine Wahl gehabt, aber es war eine Seniorenreise. Also vermutete sie, der Veranstalter wolle ihnen alles abnehmen (nicht nur das Geld, sondern auch die Entscheidungen). 

Je mehr Hedy bei der Fahrt ins Blaue erlebte, je bunter wurde es. Ausflüge erfolgten ohne Aussicht auf einen Reiseleiter und zur Pflege der Füße lediglich im Vorbeifahren. Die Reise ins Alte Land entpuppte sich als Fahrt auf einen Apfelhof, wo Lager- und Kühlhallen zu besichtigen und landesübliche Produkte zu kaufen waren. „Woll´n die mich veräppeln? Ne Werbefahrt stand nicht auf´m Programm!“ Stunden später sah Hedy schwarz. Die absolute Krönung der schönen Reisewelt war eine sogenannte Kaffeefahrt. Doch Kaffee gab es nicht, als sie über Stunden sprachlos einem Werbesprecher folgte, der pausenlos redete.
„Da wird Sie geholfen“, zitierte sie, denn der Werbeversprecher hatte ein Mittel gegen alle Gebrechen – von Herzeleid bis Krebs.
„Kosten: 1.798 €. Nur heute! Nur für Sie! Nur 1.298 €! Fast geschenkt!“, verkündete er. Jetzt war Hedy ganz Ohr. Hatte der Mann nicht recht, wenn er sie beschwor?: „Was tun die Politiker? Nichts. Krankenkassen sparen sich gesund. Der Onkel Doktor hat keine Zeit, sagt ´psychosomatisch´ und verschreibt Ihnen irgendein Mittel mit Placeboeffekt.“
„Psychosomatisch“, dachte Hedy, „hat mein Arzt auch gesagt, als ich so schlecht schlief.“ 
„Bedenken Sie, was Sie sparen: Kosten für Ärzte, Medikamente und Praxisgebühren für zehn Jahre! Stimmt´s!? Ja oder nein? ...“ Einige nickten. Andere waren eingenickt.
„Wenn es wirklich gegen Krebs hilft“, überlegte Hedy, der freie Radikale, Antioxidantien, OPC, CVG, Vitamine und Q10 im Kopf herumwirbelten, „muss ich die Summe irgendwie aufbringen.“ 

Immerhin verstand sie, dass dieses Mittel eigentlich dreimal so teuer sein müsse, weil Q10 durch OPC 10-fach wirksamer wäre. Folglich war sie froh, vom vielbegehrten, schon fast vergriffenen Mittel, für 1.298 € gerade noch eine Packung zu ergattern.
Dass sie dieses Wundermittel für den Bruchteil der Summe in jeder Apotheke kaufen könnte, erfuhr sie leider erst daheim. „Und über die Wirkung streit´n sich die Götter“, schniefte sie ins Taschentuch. „Die hab´n mich für dumm verkauft!“
Doch sie hatte Glück im Unglück. Denn kaum besaß das Reisebüro ihre Anschrift, bekam sie merkwürdige Handzettel mit Gewinnversprechen, zugestellt von einer Postkastenfirma. „Eindeutig Kaffeefahrten! Wenn das kein Zufall is´!“ 
Zudem erfuhr Hedy, dass der mehrmals gerichtlich verklagte und verurteilte Reiseanbieter seit Jahren auf der schwarzen Liste der Verbraucherzentrale Hamburg stand.
„Unglaublich! De Postkastenfirma FFO Service-Büro macht Kaffeefahrten. Schöne FFO Welt ´verkauft´ se als Reisen. Nich´ mit mir!“ 
Zum guten Schluss machte Hedy Kluge ihrem Namen alle Ehre und nutze das Widerrufsrecht gemäß § 355 BGB. Dieses Mittel wirkte wahre Wunder, denn seither schwört sie: „Ich bin geheilt!“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>EINE WUNDERSAME HEILUNG<br />
„Ich bin ´ne Reisetante“, pflegte Hedy Kluge zu sagen. Als ihre Freundin sie mit einer Frühjahrsreise lockte, schüttelte sie dennoch den Kopf. „Hamburg? Bei dem Schmuddelwetter? Nee! Von´ne Reeperbahn kann ich´n Lied sing´n.“ Doch die Reise war seit Monaten gebucht, der Reisepartner leider erkrankt. Also ließ Hedy die Skepsis fahren und nahm seinen Platz ein. „Auf nach Hamburg und ins Alte Land!“ </p>
<p>Kaum in Hamburg, erfuhr Hedy, das Hotel läge in Billstedt, einer unsicheren Gegend. Doch vor dem Einchecken sei das Ausflugspaket zu buchen. Hedy meinte, nicht richtig zu hören, denn die Reisenden redeten irritiert durcheinander. „Ausflugspaket?“ Damit hatten sie nicht gerechnet. Doch die nette Reiseleiterin unternahm sogleich eine Sonderfahrt zur Bank. Danach kassierte sie ein. Wer nicht zahlte, bekam, weil alles „freiwillig“ war, keinerlei Informationen. Hedy hätte zwar lieber eine Wahl gehabt, aber es war eine Seniorenreise. Also vermutete sie, der Veranstalter wolle ihnen alles abnehmen (nicht nur das Geld, sondern auch die Entscheidungen). </p>
<p>Je mehr Hedy bei der Fahrt ins Blaue erlebte, je bunter wurde es. Ausflüge erfolgten ohne Aussicht auf einen Reiseleiter und zur Pflege der Füße lediglich im Vorbeifahren. Die Reise ins Alte Land entpuppte sich als Fahrt auf einen Apfelhof, wo Lager- und Kühlhallen zu besichtigen und landesübliche Produkte zu kaufen waren. „Woll´n die mich veräppeln? Ne Werbefahrt stand nicht auf´m Programm!“ Stunden später sah Hedy schwarz. Die absolute Krönung der schönen Reisewelt war eine sogenannte Kaffeefahrt. Doch Kaffee gab es nicht, als sie über Stunden sprachlos einem Werbesprecher folgte, der pausenlos redete.<br />
„Da wird Sie geholfen“, zitierte sie, denn der Werbeversprecher hatte ein Mittel gegen alle Gebrechen – von Herzeleid bis Krebs.<br />
„Kosten: 1.798 €. Nur heute! Nur für Sie! Nur 1.298 €! Fast geschenkt!“, verkündete er. Jetzt war Hedy ganz Ohr. Hatte der Mann nicht recht, wenn er sie beschwor?: „Was tun die Politiker? Nichts. Krankenkassen sparen sich gesund. Der Onkel Doktor hat keine Zeit, sagt ´psychosomatisch´ und verschreibt Ihnen irgendein Mittel mit Placeboeffekt.“<br />
„Psychosomatisch“, dachte Hedy, „hat mein Arzt auch gesagt, als ich so schlecht schlief.“<br />
„Bedenken Sie, was Sie sparen: Kosten für Ärzte, Medikamente und Praxisgebühren für zehn Jahre! Stimmt´s!? Ja oder nein? &#8230;“ Einige nickten. Andere waren eingenickt.<br />
„Wenn es wirklich gegen Krebs hilft“, überlegte Hedy, der freie Radikale, Antioxidantien, OPC, CVG, Vitamine und Q10 im Kopf herumwirbelten, „muss ich die Summe irgendwie aufbringen.“ </p>
<p>Immerhin verstand sie, dass dieses Mittel eigentlich dreimal so teuer sein müsse, weil Q10 durch OPC 10-fach wirksamer wäre. Folglich war sie froh, vom vielbegehrten, schon fast vergriffenen Mittel, für 1.298 € gerade noch eine Packung zu ergattern.<br />
Dass sie dieses Wundermittel für den Bruchteil der Summe in jeder Apotheke kaufen könnte, erfuhr sie leider erst daheim. „Und über die Wirkung streit´n sich die Götter“, schniefte sie ins Taschentuch. „Die hab´n mich für dumm verkauft!“<br />
Doch sie hatte Glück im Unglück. Denn kaum besaß das Reisebüro ihre Anschrift, bekam sie merkwürdige Handzettel mit Gewinnversprechen, zugestellt von einer Postkastenfirma. „Eindeutig Kaffeefahrten! Wenn das kein Zufall is´!“<br />
Zudem erfuhr Hedy, dass der mehrmals gerichtlich verklagte und verurteilte Reiseanbieter seit Jahren auf der schwarzen Liste der Verbraucherzentrale Hamburg stand.<br />
„Unglaublich! De Postkastenfirma FFO Service-Büro macht Kaffeefahrten. Schöne FFO Welt ´verkauft´ se als Reisen. Nich´ mit mir!“<br />
Zum guten Schluss machte Hedy Kluge ihrem Namen alle Ehre und nutze das Widerrufsrecht gemäß § 355 BGB. Dieses Mittel wirkte wahre Wunder, denn seither schwört sie: „Ich bin geheilt!“</p>
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	<item>
		<title>Von: Michael Lemken</title>
		<link>http://www.senioren-blogger.de/vermischtes/betrugsveranstaltung-kaffeefahrt.html/comment-page-1#comment-17164</link>
		<dc:creator>Michael Lemken</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 17:31:25 +0000</pubDate>
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		<description>In Dortmund ist das Ordnungsamt einem Veranstalter auf die Füße gestiegen, der sich mit der neuen EU-Dienstleistungsrichtlinie besonders geschickt anstellen wollte...

Artikel unter: http://michael-lemken.de/wordpress/?p=205

Viele Grüße aus Dortmund
Michael Lemken</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Dortmund ist das Ordnungsamt einem Veranstalter auf die Füße gestiegen, der sich mit der neuen EU-Dienstleistungsrichtlinie besonders geschickt anstellen wollte&#8230;</p>
<p>Artikel unter: <a href="http://michael-lemken.de/wordpress/?p=205" >http://michael-lemken.de/wordpress/?p=205</a></p>
<p>Viele Grüße aus Dortmund<br />
Michael Lemken</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Wiegand</title>
		<link>http://www.senioren-blogger.de/vermischtes/betrugsveranstaltung-kaffeefahrt.html/comment-page-1#comment-12662</link>
		<dc:creator>Thomas Wiegand</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 01:44:34 +0000</pubDate>
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		<description>Die Reaktion des BDV war abzusehen, oder weiss jemand nicht welche Geschaeftsfuehrer bzw. Mitglieder der Bund bisher so hatte (und hat) und welche Funktionen die noch so innehaben ?

Es bleibt daher weiter die Notwendigkeit:
- so bald wie moeglich vor neuen Gewinnbriefen zu warnen (Melden Sie also Ihre Briefe !)
- so viel wie moeglich ueber das Umfeld (Busunternehmen, Gaststaette und Produzenten) zu erfahren,
um
- doch das eine oder andere Mal erfolgreich gegenhalten zu koennen.

Gruesse
Thomas Wiegand</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reaktion des BDV war abzusehen, oder weiss jemand nicht welche Geschaeftsfuehrer bzw. Mitglieder der Bund bisher so hatte (und hat) und welche Funktionen die noch so innehaben ?</p>
<p>Es bleibt daher weiter die Notwendigkeit:<br />
- so bald wie moeglich vor neuen Gewinnbriefen zu warnen (Melden Sie also Ihre Briefe !)<br />
- so viel wie moeglich ueber das Umfeld (Busunternehmen, Gaststaette und Produzenten) zu erfahren,<br />
um<br />
- doch das eine oder andere Mal erfolgreich gegenhalten zu koennen.</p>
<p>Gruesse<br />
Thomas Wiegand</p>
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