Archiv für die ‘Wohnen und Leben’ Kategorie

Der Bungalow - ideal für das eigenbestimmte Wohnen im Alter

bungalow

Viele Senioren möchten auch im Alter nicht auf die eigenen vier Wände verzichten. Die Altbauwohnung im fünften Stock ohne Aufzug kommt aber aufgrund körperlicher Einschränkungen oft nicht mehr in Frage. Bungalows bieten Wohnen auf einer Etage, ohne auf Komfort und Selbständigkeit verzichten zu müssen.

Die ebenerdige Bauweise ist ideal für Senioren, die nicht mehr gut zu Fuß sind: Beschwerliches Treppensteigen entfällt. Da die Räume nebeneinander liegen, ist eine optimale Innenraumaufteilung möglich. Breite Türen, Kachelofen, Fußbodenheizung und behindertengerechte Badezimmer lassen keine Wünsche der älteren Generation offen. Den ganzen Beitrag lesen »

  • 20. September 2011
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Damit Medikamente auch wirken

Einnahmefehler vermeiden
Broschüre für Angehörige von älteren und chronisch kranken Patienten

Medikamente - Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de
Der Apotheker gibt wichtige Hinweise zur richtigen Medikamenteneinnahme.
Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Fast die Hälfte aller Patienten in Deutschland nimmt Medikamente falsch, unregelmäßig oder gar nicht ein. Ein ungünstiger Krankheitsverlauf, unnötige Krankenhausaufenthalte und eine enorme finanzielle Belastung des Gesundheitssystems sind die Folge. Wo die Ursachen mangelnder Therapietreue zu suchen sind und welche Maßnahmen Abhilfe schaffen können, erläutert eine Broschüre der Deutschen Seniorenliga.

Damit ein Medikament wie vorgesehen wirken kann, muss es zum richtigen Zeitpunkt in der vorgegebenen Dosierung eingenommen werden. Vor allem älteren Patienten, die häufig an mehreren Erkrankungen gleichzeitig leiden und daher auf verschiedene Medikamente angewiesen sind, fällt dies oftmals schwer. Komplexe Einnahmevorschriften und ähnliches Aussehen unterschiedlicher Medikamente tun ein Übriges. „Es wird Zeit, die Patienten und die mit der Pflege betrauten Personen dabei zu unterstützen, sich an die Vorgaben des Arztes zu halten“, so Erhard Hackler, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Seniorenliga in Bonn.
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  • 14. Mai 2011
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10 Jahre St. Anna in Höchstadt

Der Bürgermeister, eine große Torte & viele Gäste…
Das Vitanas Senioren Centrum St. Anna feierte 10-Jähriges Jubiläum

Das Vitanas Senioren Centrum St. Anna feierte 10-Jähriges Jubiläum  - Foto: Vitanas
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Das Vitanas Senioren Centrum St. Anna feierte 10-Jähriges Jubiläum.

Höchstadt a. d. Aisch - Am Mittwoch, dem 6. April, war es endlich soweit: das Vitanas Senioren Centrum St. Anna feierte sein 10-Jähriges Jubiläum und alle Höchstädter Bürger und Interessierte waren herzlich eingeladen. Centrumsleiterin Johanna Auerbeck hieß ab 15.00 Uhr alle Gäste mit einem Glas Sekt und ein paar persönlichen Grußworten willkommen. Auch Bürgermeister Gerald Brehm ließ es sich nicht nehmen, der Jubilarin St. Anna persönlich zu gratulieren. Das ganze Team des Senioren Centrums hatte ein Fest für Groß und Klein organisiert: mit einer mehrstöckigen Vitanas-Torte, Kaffee & Kuchen, musikalischer Unterhaltung und vielen kleinen Überraschungen. Eine ökumenische Andacht mit Dekan Klilian Kemmer und Pfarrer Hans-Friedrich Schäfer rundete die Feier ab.
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  • 8. April 2011
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Für Menschen mit Demenz

Wohnformen nach Maß

Pro Seniore Residenz Wasserstadt
Pro Seniore Residenz Wasserstadt

Berlin, 18. März 2011 - Der Wunsch, das Eine zu haben ohne das Andere aufgeben zu müssen - dies ist das Dilemma für Betroffene und Angehörige von Menschen mit Demenz wenn sie eine geeignete Wohn- und Versorgungsform finden müssen. Der Wunsch nach möglichst hoher Selbstbestimmung und Einbindung in einen gewohnten Tagesablauf wird gemeinhin in Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz erfüllt. Die Sicherheit, für jede Veränderung gewappnet zu sein, wird jedoch eher stationären Pflegeeinrichtungen zugesprochen. Wofür soll man sich also entscheiden?

Um die Vorteile der Wohngemeinschaften mit denen der stationären Versorgung zu verbinden, offeriert die Pro Seniore Residenz Wasserstadt ein spezielles Konzept. Wohnen 50+, Betreutes Wohnen im eigenen Apartment, stationäre Pflege und Wohngruppen bieten in der Wasserstadt Spandau für Menschen mit Demenz ein in sich durchlässiges und abgestimmtes Versorgungskonzept, und das an einem Standort.
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  • 18. März 2011
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Hausnotruf

Hausnotruf gibt Lebensqualität und Sicherheit

Broschüre: Hausnotruf - Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen
 
PDF-Datei Broschüre: Hausnotruf

Wenn ein Mensch durch Alter, Krankheit oder Behinderung in der täglichen Lebensführung der Hilfe und Unterstützung bedarf oder aber die Sicherheit haben will, dass ihm bei überraschenden gesundheitlichen Problemen schnell geholfen werden kann, dann sorgt die Einrichtung eines Hausnotrufes dafür, dass erforderliche Hilfe schnell und effektiv geleistet werden kann.

Die allermeisten Menschen wünschen sich, in den eigenen vier Wänden alt zu werden. Sie wollen selbständig sein und ihren Alltag eigenverantwortlich organisieren.
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  • 16. März 2011
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