Archiv für die ‘Wohnen und Leben’ Kategorie

10 Jahre St. Anna in Höchstadt

Der Bürgermeister, eine große Torte & viele Gäste…
Das Vitanas Senioren Centrum St. Anna feierte 10-Jähriges Jubiläum

Das Vitanas Senioren Centrum St. Anna feierte 10-Jähriges Jubiläum  - Foto: Vitanas
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Das Vitanas Senioren Centrum St. Anna feierte 10-Jähriges Jubiläum.

Höchstadt a. d. Aisch - Am Mittwoch, dem 6. April, war es endlich soweit: das Vitanas Senioren Centrum St. Anna feierte sein 10-Jähriges Jubiläum und alle Höchstädter Bürger und Interessierte waren herzlich eingeladen. Centrumsleiterin Johanna Auerbeck hieß ab 15.00 Uhr alle Gäste mit einem Glas Sekt und ein paar persönlichen Grußworten willkommen. Auch Bürgermeister Gerald Brehm ließ es sich nicht nehmen, der Jubilarin St. Anna persönlich zu gratulieren. Das ganze Team des Senioren Centrums hatte ein Fest für Groß und Klein organisiert: mit einer mehrstöckigen Vitanas-Torte, Kaffee & Kuchen, musikalischer Unterhaltung und vielen kleinen Überraschungen. Eine ökumenische Andacht mit Dekan Klilian Kemmer und Pfarrer Hans-Friedrich Schäfer rundete die Feier ab.
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  • 8. April 2011
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Für Menschen mit Demenz

Wohnformen nach Maß

Pro Seniore Residenz Wasserstadt
Pro Seniore Residenz Wasserstadt

Berlin, 18. März 2011 - Der Wunsch, das Eine zu haben ohne das Andere aufgeben zu müssen - dies ist das Dilemma für Betroffene und Angehörige von Menschen mit Demenz wenn sie eine geeignete Wohn- und Versorgungsform finden müssen. Der Wunsch nach möglichst hoher Selbstbestimmung und Einbindung in einen gewohnten Tagesablauf wird gemeinhin in Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz erfüllt. Die Sicherheit, für jede Veränderung gewappnet zu sein, wird jedoch eher stationären Pflegeeinrichtungen zugesprochen. Wofür soll man sich also entscheiden?

Um die Vorteile der Wohngemeinschaften mit denen der stationären Versorgung zu verbinden, offeriert die Pro Seniore Residenz Wasserstadt ein spezielles Konzept. Wohnen 50+, Betreutes Wohnen im eigenen Apartment, stationäre Pflege und Wohngruppen bieten in der Wasserstadt Spandau für Menschen mit Demenz ein in sich durchlässiges und abgestimmtes Versorgungskonzept, und das an einem Standort.
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  • 18. März 2011
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Hausnotruf

Hausnotruf gibt Lebensqualität und Sicherheit

Broschüre: Hausnotruf - Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen
 
PDF-Datei Broschüre: Hausnotruf

Wenn ein Mensch durch Alter, Krankheit oder Behinderung in der täglichen Lebensführung der Hilfe und Unterstützung bedarf oder aber die Sicherheit haben will, dass ihm bei überraschenden gesundheitlichen Problemen schnell geholfen werden kann, dann sorgt die Einrichtung eines Hausnotrufes dafür, dass erforderliche Hilfe schnell und effektiv geleistet werden kann.

Die allermeisten Menschen wünschen sich, in den eigenen vier Wänden alt zu werden. Sie wollen selbständig sein und ihren Alltag eigenverantwortlich organisieren.
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  • 16. März 2011
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Betreutes Wohnen

Was Sie über Leistungen, Kosten und Verträge wissen müssen

Ratgeber: Betreutes Wohnen
Ratgeber: Betreutes Wohnen

Betreutes Wohnen (Wohnen mit Service) wird immer beliebter in Deutschland. Der Ratgeber bietet einen Überblick über die verschiedenen Modelle und unterstützt Sie dabei, das passende Angebot zu finden, Verträge zu prüfen und Kosten und Leistungen zu ermitteln.
Außerdem liefert er Hinweise für den Umzug und das Einleben am neuen Ort.
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  • 14. März 2011
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Echte Stärke kommt von innen

Wer pflegt, sollte auch an sich selbst denken

Wer pflegt, braucht auch mal eine Auszeit - Foto: djd/Neurexan
Größer - auf das Bild klicken  Wer pflegt, braucht auch mal eine Auszeit, etwa das Gespräch mit einer Freundin.
Foto: djd/Neurexan

(djd/pt). Von den über zwei Millionen pflegebedürftigen Menschen in Deutschland wird über die Hälfte zu Hause von Angehörigen versorgt, und das in der Regel über mehrere Jahre hinweg. Meist sind es Frauen, die sich mit ganzer Kraft dieser Aufgabe widmen. Doch viele dieser nicht professionellen Helfer geraten bereits nach kurzer Zeit der Fürsorge an ihre Grenzen. “Rückenschmerzen, chronische Erschöpfung und Depressionen gehören zu den häufigsten Erkrankungen von pflegenden Frauen”, weiß Margot Jäger, Bundesgeschäftsführerin der Katholischen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Müttergenesung.
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  • 4. Februar 2011
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