Archiv für die ‘Rente’ Kategorie

Rente nicht vor Pfändung sicher

Entgegen der landläufigen Meinung vieler Menschen sind Renten nicht vor Pfändungen sicher. Auch wenn die Rente den Lebensunterhalt sichert, bleibt sie für eventuelle Gläubiger erreichbar – ganz so wie andere Einkünfte auch.

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Hilfe beim Antrag auf Altersrente

Der Weg zur eigenen Rente erfordert ein ganzes Arbeitsleben. Und dann? Dann geht der Ärger erst richtig los. Zu diesem Fazit gelangen nicht wenige Menschen, die sich durch das Dickicht an Gesetzen, Regeln und Vereinbarungen kämpfen. Die Auseinandersetzung gegen die dafür erforderlichen Antragsformulare sind nervtötend. Sie können sie aber gewinnen, denn es gibt mehr Hilfsangebote als viele Menschen denken.

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  • 9. November 2009
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Oma versilbert ihr klein Häuschen

Schon bald könnten lukrative Erbschaften der Vergangenheit angehören – das könnte zumindest dann gelten, wenn es nach den Vorstellungen der Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB SH) geht. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, bieten immer mehr Förderbanken in der Bundesrepublik Modelle an, die es Senioren ermöglichen, das eigene Haus zu Lebzeiten zu verkaufen und so in den Genuss einer Rentenaufbesserung zu kommen.

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  • 30. Oktober 2009
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Vielen Selbstständigen droht Altersarmut

Um die Altersvorsorge der Selbstständigen in Deutschland ist es nicht zum Besten bestellt. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung unter Berufung auf eine Studie des Mannheimer Forschungsinstituts Ökonomie und Demographischer Wandel (MES). Demnach ist gut ein Zehntel aller Selbstständigen in der Bundesrepublik von Altersarmut bedroht. Auf der Basis neuer Daten zu den Themen Vorsorgefähigkeit, Vorsorgebereitschaft und Vorsorgeniveau droht außerdem einem Fünftel der Selbstständigen eine sogenannte „relative Armut“ mit weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens.

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  • 22. Oktober 2009
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Finanzberatung der Postbank

Finanztest warnt vor
Falschberatung bei der Postbank

Falschberatung, Urkundenfälschung, sinnloses Umschichten von Verträgen – Finanztest liegen gleich mehrere Fälle vor, in denen Kunden der Postbank Finanzberatung AG übers Ohr gehauen wurden.

Im Jahr 2006 hat die Postbank die Postbank Finanzberatung AG gegründet, die Produkte der Postbank und der BHW Bausparkasse verkauft. Seither arbeiten Berater der Postbank Finanzberatung AG als selbständige Handelsvertreter. Sie stehen nicht auf der Gehaltsliste der Bank, sondern leben ausschließlich von Provisionen. Die fließen aber nur, wenn sie möglichst viele Verträge verkaufen.

Wohl deshalb werde auf Teufel komm raus verkauft, auch wenn ein Kunde gar keine Verträge benötige, sagt Finanztest. Opfer von Falschberatungen sind besonders oft Ältere. So sind Senioren verstärkt Bausparverträge aufgeschwatzt worden, obwohl sie weder bauen noch renovieren wollten. Finanztest stieß gleich auf mehrere Fälle, in denen die Kunden weit über 100 Jahre alt werden müssten, um die Zuteilung ihres Vertrages zu erleben. In einigen Fällen wurden Kunden gleich mehrere Bausparverträge aufgeschwatzt. In anderen Fällen wurden Altverträge für eine Riesterfondsrente vorzeitig gekündigt und neue Verträge abgeschlossen. Ergebnis: Wieder können die Berater Abschlussprovisionen kassieren. Für Kunden ist ein solches Umschichten unsinnig und teuer.

In drei Fällen fälschte ein Berater Unterschriften. Er unterschrieb für Kunden Verträge, die diese gar nicht haben wollten. Erst nach Einschalten eines Anwalts löste die Postbank die Verträge wieder auf. Der Berater durfte trotz der Urkundenfälschung weiter für die Postbank arbeiten.

Eingestellt von Detlef Klemme - Chefredakteur im BLiCKpunkt-Medienverbund

Mehr Informationen dazu gibt es in
der November-Ausgabe der Zeitschrift
Finanztest und im Internet unter
www.test.de.

 

  • 21. Oktober 2009
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