Archiv für die ‘Vorsorge’ Kategorie
Im Alter fit bleiben
Die Statistiken in Deutschland zeigen auf, dass es immer mehr alte als junge Menschen gibt. Doch wer bereits im fortgeschrittenen Alter ist, gehört noch lange nicht zum alten Eisen, denn man kann noch bis ins hohe Alter gesund und fit bleiben. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist bereits der erste Schritt in die richtige Richtung. Doch was versteht man unter einer gesunden und ausgewogenen Ernährung? Die Antwort auf diese Frage ist für viele gar nicht so einfach zu geben. Um nun die Unterstützung zu bekommen, die jeder einzelne benötigt, bietet das Portal gu.de eine umfangreiche Lektüre-Sammlung im Bereich „Bewusst und gesund leben“ an. Mithilfe der Ratgeberbücher lässt sich auch diese Herausforderung meistern. Doch warum ist gerade die Ernährung so wichtig für Senioren? Im Zuge des Alterungsprozesses verändert sich nicht nur das Äußere eines Menschen, denn auch der Stoffwechsel ist betroffen. Durch diese Veränderungen können auch Krankheiten auftreten, denen man mit einer gesunden Ernährung vorbeugen kann.
Auswirkung auf Wohlbefinden und Lebensdauer
Jeder kennt das altbekannte Sprichwort von Winston Churchill „Ohne die Küche meiner Frau wäre ich nicht so alt geworden“. Mit diesem Sprichwort hatte Churchill Recht, denn das Essen wirkt sich auf das Wohlbefinden und auch auf die Lebensdauer eines Menschen aus. Dieses Resultat wurde bereits durch wissenschaftliche Studien belegt. Ernährt man sich falsch, können unter anderem Krankheiten wie Adipositas, Diabetes oder Osteoporose auftreten - die Entstehung und auch das Fortschreiten der Erkrankungen werden begünstigt. Im Alter sollte man auf jeden Fall auf sein Gewicht achten, um die Gelenke zu schonen und Krankheiten, die einher mit Übergewicht gehen, entgegenzuwirken.
Gesunde Ernährung und viel Bewegung
Eine allgemein anerkannte Regel der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ist: „Vielseitigkeit ist Trumpf“. Nur wer vielseitig isst, kann seinem Körper alle Nährstoffe zuführen, die er benötigt. Dazu gehören reichlich Getreideprodukte, Kartoffeln, ausreichend Gemüse und Obst am Tag, Milchprodukte und ein bis zweimal in der Woche Fisch. Auf Fleisch, Wurst und Eier sollte man eher verzichten bzw. nur in Maßen zu sich nehmen. Man sollte nicht nur die Auswahl der Speisen beachten, denn auch die Versorgung mit genügend Flüssigkeit ist ebenso wichtig. Doch die ausgewogene und gesunde Ernährung allein ist kein Garant für Fitness. Spaziergänge oder auch mittelschwere sportliche Aktivitäten, wie Nordic Walken oder Joggen an der frischen Luft halten das Herz-Kreislauf-System in Takt, gleichzeitig werden die Muskeln, Sehnen und Bänder trainiert. Ein weiterer Vorteil ist, dass Menschen, dich sich aktiv draußen bewegen, weniger Schwierigkeiten haben, Kontakte zu knüpfen und zu pflegen und reduzieren das Risiko der Einsamkeit im Alter erheblich. Dieses in Verbindung mit viel Bewegung an der frischen Luft und einer positiven Lebenseinstellung helfen dabei, im Alter nicht nur körperlich sondern auch geistig fit zu bleiben.
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- 19. Dezember 2012
Wichtige Versicherungen für Senioren

Ältere Menschen haben andere Ansprüche an Versicherungen als junge Leute. Eine Haftpflichtversicherung ist natürlich auch für Senioren wichtig. Unfälle oder Schäden, die durch ältere Menschen verursacht werden, nehmen allerdings deutlich ab. Die Haftpflichtversicherung ist daher im Alter nicht mehr so wichtig. Dafür gibt es andere Versicherungen, die in zunehmendem Alter an Relevanz gewinnen. Zwei davon seien im Folgenden exemplarisch genannt. Den ganzen Beitrag lesen »
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- 15. Februar 2012
Richtiges Sparen als Ruhekissen

Den Lebensabend finanziell sorgenfrei zu gestalten, ist für viele Senioren heute nicht mehr so einfach. Senioren, die in Spareinlagen investieren wollen, wissen nicht einmal, wie viel Geld ihnen dafür zur Verfügung steht. Und selbst wenn sie es wissen, ahnen sie nicht, welcher Vermögensaufbau überhaupt möglich ist. Zu den fünf Kriterien, die den Lebensabend negativ finanziell beeinflussen können, gehört unter anderem die Angst vor der Inflation und einer nachfolgenden Reform der Währung. Außerdem sind viele Senioren nicht gerade mutig, wenn es um das Thema Geld geht. Den ganzen Beitrag lesen »
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- 7. Dezember 2011
Demenz als neue Volkskrankheit
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Das Verbraucherportal RatGeberZentrale informiert zu vielen Fragen, die das Alter betreffen. Foto: djd/RatGeberZentrale |
(djd/pt). Demenz wird zu einem wachsenden gesundheitlichen Problem: Die Zahl der Erkrankten in Deutschland wird bis zum Jahr 2050 auf 2,2 Millionen anwachsen, 2007 waren es erst 1,1 Millionen Betroffene. Das ergab eine Studie des Kieler Fritz-Beske-Instituts. Grund genug für das Ver- braucherportal www.ratgeberzentrale.de, sich in einem aktuellen Schwerpunktthema mit dieser Krankheit zu befassen.
Oft wird Altersdemenz mit der Alzheimerkrankheit gleichgesetzt. Dieses Leiden ist zwar die häufigste Form von Demenz, doch es gibt auch zahlreiche andere Ursachen, etwa altersbedingte Gefäßverengungen oder das Parkinsonsyndrom. Im medizinischen Sinne wird Demenz als ein Mangel an geistigen, emotionalen und sozialen Fähigkeiten definiert, der über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten feststellbar ist.
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- 31. Oktober 2010
Pflegeversicherung
Die wichtigsten Fragen zur Pflegeversicherung
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| Wer sich eine eventuell notwendige, bestmögliche Betreuung sichern will, sollte frühzeitig an die entsprechende finanzielle Absicherung denken. Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen |
(djd/pt). Die Deutschen werden immer älter. Dieser demografische Wandel führt dazu, dass auch der Pflegeaufwand in den kommenden Jahren rapide zunehmen wird. Daher widmet sich das Verbraucherportal www.ratgeberzentrale.de in der Rubrik “Senioren aktuell” allen Fragen rund um die Pflegeversicherung.
Mehrheit nutzt Pflege zu Hause
Zwei Drittel der pflegebedürftigen Menschen, so die RatGeberZentrale, lebt weiterhin zu Hause. Um häusliche Pflegeleistungen nutzen zu können, können Betroffene das monatliche Pflegegeld beantragen (seit 2010 zwischen 225 und 685 Euro pro Monat). Dazu lässt die Pflegekasse ein Gutachten erstellen, um Pflegebedürftigkeit und Pflegeaufwand des Patienten festzustellen.
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- KATEGORIE Pflege, Vorsorge |
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- 4. September 2010







