senioren

10. Oktober 2010: Welttag der geistigen Gesundheit

Teilen:   facebook   facebook

Die Schattenseiten des Älterwerdens

Demenzerkrankung - Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen
Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen

(djd/pt). Wer heute 60 Jahre alt ist, hat statistisch gesehen als Mann noch 20,8 Jahre vor sich, als Frau sogar 24,6 Jahre. Dieser an sich erfreuliche Trend, immer älter zu werden, hat aber seine Schattenseiten. Im Alter lässt die körperliche und nicht zuletzt auch geistige Leistungsfähigkeit zwangsläufig nach. Konsequenz: Derzeit sind knapp 2,3 Millionen Bundesbürger auf fremde Hilfe angewiesen. 2030 dürfte es knapp drei Millionen Pflegebedürftige geben, und 2050 schon deutlich mehr als vier Millionen.

Organisation der Pflege bereitet große Probleme

Am häufigsten entsteht Pflegebedürftigkeit durch Demenz, mit großem Abstand gefolgt von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Tritt der Pflegefall ein, stehen die Betroffenen und ihre Angehörigen vor großen Schwierigkeiten, auf die sie kaum vorbereitet sind. Können oder wollen die Angehörigen den Pflegebedürftigen nicht selbst versorgen, müssen externe Kräfte engagiert oder die Betroffenen im Heim untergebracht werden. Beide Lösungen sind teuer, die Leistungen der Pflegepflichtversicherung reichen meist bei weitem nicht aus.

Vermögen ist schnell aufgebraucht

Tatsächlich schießt die gesetzliche Pflegekasse im Monat gerade einmal 1.510 Euro in der Pflegestufe III zu. Ein Heimplatz kostet aber zwischen 2.500 und 3.500 Euro im Monat. Die Differenz muss von den Pflegebedürftigen und deren Familien aufgebracht werden. Das angesparte Vermögen, das Haus, die Wohnung oder sonstige Wertanlagen sind im Falle eines Falles schnell aufgebraucht. Söhne und Töchter müssen einspringen, wenn ihre Eltern nicht genug Geld haben.

Pflegezusatzversicherungen können das Risiko des Vermögensverlustes oder des Verlustes des Erbes zumindest mindern. Anbieter wie die Ergo Direkt Versicherungen bieten beispielsweise mit dem Tarif “Pflege Premium” die nötige finanzielle Unterstützung für den Ernstfall zu günstigen Beiträgen an. Dabei kann nicht nur die Pflegestufe III “Schwerst-Pflegebedürftigkeit”, sondern es können auch die Pflegestufen I und II abgesichert werden. Unter www.ergodirekt.de gibt es alle Informationen.

Lesen Sie auch den Beitrag:
Nur wenige kennen das Recht auf Pflegezeit.

Quelle: djd/Ergo Direkt Versicherungen
 

Artikel eingestellt von Detlef Klemme - BLiCKpunkt Redaktionsbüro  Detlef Klemme
  Chefredakteur
  im BLiCKpunkt Medienverbund


 
 

Tags: , , , , , , , , , ,

Eine Reaktion zu “10. Oktober 2010: Welttag der geistigen Gesundheit”

  1. Hypnose lernen

    Leider ist die Altersversorgung von seitens des Staates her ein Witz. Wer sich in Zeiten von Hartz IV nicht genügend eigene Polster aufbauen kann, wird es später sehr schwer haben, seine Rente zu genießen.

Einen Kommentar schreiben

CAPTCHA image