Der Sozius24: Mit Sicherheit ein gutes Gefühl – Keine Sorge – wir packen das



 

Kliniktaschen gibt es bereits. Sie sind gefüllt mit allem, was eine werdende Mutter für die Tage auf der Entbindungsstation benötigt. Neu ist nun der Sozius24, ein Vorsorgekonzept, welches es Patientinnen und Patienten jeden Alters sowie deren Angehörigen einfacher machen soll, auf unvorhersehbare Erkrankungen, die einen stationären Kran­kenhausaufenthalt notwendig machen, bestmöglich vorbereitet zu sein.

Hintergrund dieser Geschäftsidee sind Erfahrungen im privaten Umfeld, in dem die eigenen Angehörigen immer älter werden. Mitgründerin Sabine Junck erinnert sich: „Vor einigen Jahren wurde mein Vater vom Notarzt abgeholt. Damals hätte ich mir solch eine Komplett-Vorsorgepaket gewünscht“. Wenn der Krankenwagen vor der Tür steht und der Ehepartner oder die Kinder gebeten werden, ein paar Dinge für den bevorstehenden Klinikaufenthalt zusammen zu packen, dann scheitert dieses Vorhaben häufig. Zum einen mangelt es an dem Wissen, was gebraucht werden könnte und zum anderen weiß der Angehörige häufig nicht, wo sich diese Dinge befinden. Noch problematischer wird es in den Fällen, in denen es keinen Partner / keine Angehörigen gibt. Die Idee des Sozius24 ist geboren, ein komplett gepackter „Sorglos“-Koffer.

Beim Sozius24 handelt es sich nicht „nur“ um ein praktisches und durchdachtes System mit Hygiene-Artikeln und anderen Utensilien für einen Krankenhausaufenthalt, sondern um ein Sicher­heitskonzept und Komfortpaket, welches dem Nutzer, oder dessen Familienangehörigen das gute Gefühl und damit die Sicherheit gibt, auf den „Fall der Fälle“ rund um die Uhr bestmöglich vorbereitet zu sein. Der Sozius24 ist von vorn mit einem Reißverschluss zu öffnen und hat vier Fächer, so dass alles, was sich in diesem Koffer befindet, auf einen Blick zu erfassen ist. Alles kann praktisch einsortiert werden, wodurch das übliche „Chaos“ in einem herkömmlichen Koffer oder einer Reisetasche entfällt. Damit nichts „raus fällt“ beim Öffnen ist ein Netz davor gespannt, ebenfalls mit einem Reißverschluss zu öffnen.

Der Sozius24 ist ein vorkonfigurierter und mit den wesentlichen Bestandteilen und Inhalten ausgestatteter Begleiter in den Ausführungen „Frau“ und „Mann“, den der Hilfebedürftige, der Fami­lienangehörige, oder unter Umständen auch der betreuende Mediziner mit einem Griff an sich nehmen kann. Hierdurch wird sichergestellt, dass der Patient mit allem Nötigen für die ersten Tage ausgestattet ist und dass er dank eine umfangreicher und aussagekräftige Dokumentensammlung zielgerichtet und wirksam in seinem Sinne behandelt wird: In einer vorne angebrachten, großformatigen Collegemappe liegen wichtige Unter­lagen wie aktuelle Patienteninformationen ebenso wie eine Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung (jetzt auch auf einem USB-Stick!) für den Arzt bereit. Diese Mappe ist nur mit einem Klettband am Koffer befestigt und kann, wenn es schnell gehen muss, mit einem Handgriff vom Koffer gelöst werden. Mit über vierzig Produkten beinhaltet der Sozius24 alles, was für einen kurzen Aufenthalt außerhalb der eigenen vier Wände gebraucht wird: ein umfassendes Sorti­ment an Hygieneartikeln, ein Portemonnaie, sowie ein Kirschkernkissen, eine Lesebrille, Frotteelatschen, ein Handtuch, ein Waschhandschuh, Socken und diverse andere Dinge, die einen Krankenhausaufenthalt angenehmer machen. In einer abtrennbaren Dokumentenmappe liegen wichtige Unter­lagen wie aktuelle Patienteninformationen ebenso wie eine Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung für den Arzt bereit. Ein praktischer Aufkleber gibt dem Einsatzteam den Hinweis auf das Vorhandensein des Sozius24 in dem jeweiligen Haushalt.

Selbstverständlich kann der Sozius24 auch als ganz normaler Reisekoffer genutzt werden. Ob im Auto oder im Flugzeug – dank seiner hochwertigen Materialien ist er der perfekte Reisebegleiter.

Neben dem komplett gepackten Koffer wird der Sozius24 auch leer angeboten (inklusive leere Dokumentenmappe, Wäschebeutel, Portemonnaie und leere Kulturtasche). Auch die Dokumentenmappe kann (inklusive der Unterlagen) getrennt vom Koffer erworben werden.

 

Kontakt:

 

Sabine Junck

Hanse Glücks-Manufaktur GmbH

Oststraße 86, 22844 Norderstedt

Telefon: +49 (0)160 91 03 63 91

E-Mail: info@sozius24.de

www.sozius24.de 

  • 3. Juli 2018
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Die wichtigsten Lebensmittel, die den Gelenken gut tun

Pixabay

Wir essen, um satt zu sein. Unsere Lebensmittel sind aber nicht nur zur Sättigung da, sondern sie können auch viele positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben. Wir müssen nur wissen, welche Lebensmittel wir wann essen sollten, damit es uns gut geht. Aber wir möchten auch noch gerne die Auswirkungen der Lebensmittel auf unsere Gesundheit kennen.

Gesunde Gelenke

Wir essen gerne auch manchmal Fast Food oder einen zünftigen Schweinebraten. Doch was bewirken diese sehr fettreichen Mahlzeiten in unserem Körper? Vor allem, die Lebensmittel tierischen Ursprungs sind Risikofaktoren für unsere Gelenke, denn sie enthalten sehr viel Arachidonsäure, die als Auslöser für Gelenkentzündungen gilt. Dazu zählen auch die Produkte, die wir tagtäglich zum Frühstück und Abendessen zu uns nehmen wie Butter, Wurst, Schmalz oder Käse.
Eine gesunde Ernährung ist dagegen auf jeden Fall fettarm, ausgewogen und dennoch vielfältig. Dazu zählen frisches Gemüse, viel Obst, Fisch und Meeresfrüchte. Ein ausgewogener Ernährungsplan wirkt zudem schmerzhaften Entzündungsprozessen entgegen und kann sogar dazu führen, den Schmerzmittelbedarf zu senken.

Welche Lebensmittel sind gut für unsere Gelenke

Die für unsere Gelenke schädliche Arachidonsäure gehört zur Gruppe der ungesättigten Omega-6-Fettsäuren. Gegenspieler der Arachidonsäure ist die Omega-3-Fettsäure, die sehr reichlich in Lachs oder Makrele enthalten ist. Außerdem enthält Fisch sehr viel Chondroitin, welches für die Geschmeidigkeit der Gelenke verantwortlich ist. Gerade dank Chondroitin, das auch in Kapselform zu finden ist, bleibt der Knorpel schön elastisch.
Auch Nüsse und Pflanzenöle zählen zu den großen Lieferanten der gesunden Fettsäure. Zusätzlich enthalten diese Lebensmittel Antioxidantien wie Vitamin D, A, C, E sowie das Spurenelement Selen. Kalzium, Magnesium und Zink sind unserem Körper ebenfalls in ausreichender Menge zuzuführen, weil die Knochen und Knorpel durch diese Stoffe geschützt und gestärkt werden. Eine ballaststoffreiche Ernährung sorgt dafür, dass wir uns einfach wohlfühlen.

Ernährungstipps für gesunde Gelenke

Auf jeden Fall gehört viel frisches Gemüse auf den Ernährungsplan, der naturgemäß jahreszeitlich angepasst werden sollte. Dazu zählen unter anderem Spargel, Sojabohnen, Möhren und verschiedene Krautsorten (auch Sauerkraut). Frische Pilze sind ebenfalls in den Diätplan aufzunehmen, auch verschiedene Sorten von Nüssen, die bereits in Müslimischungen enthalten sind, sind gut für die Gelenke. Bei der Verwendung von Ölen ist darauf zu achten, dass es pflanzliche Öle sind wie Olivenöl, Rapsöl oder Walnussöl. Bei den Brotsorten ist auf Vollkornbrot zurückzugreifen, ebenso auf Vollkornnudeln. Bei den Milchprodukten ist auf fettarme Sorten zu achten, zum Beispiel Käse sollte nicht mehr als 45 Prozent Fett enthalten. Fettarme Milch enthält maximal 1,5 Prozent Fett. Bei Fisch und Meeresfrüchten ist die Auswahl sehr groß. Fleischprodukte sollten nach Möglichkeit gemieden und maximal einmal pro Woche konsumiert werden. Außerdem ist das Würzen mit Salz (Natriumchlorid) zu vermeiden. Der tägliche Bedarf an Flüssigkeiten wird am besten durch verschiedene Tees (ob Kräuter- oder Früchtetees) und (stilles) Mineralwasser abgedeckt.

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  • 19. April 2018
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Was kostet das Altersheim? – Ratgeber zur Finanzierung der Pflege-Unterkunft

Copyright Bigstock – Yastremska

 

In Deutschland gibt es eine große Auswahl von Pflegeeinrichtungen – mehr als 15.000 Seniorenheime werden aktuell gezählt. So ist die Auswahl eines passenden Pflegeheims zunächst sehr schwierig, da sich alle Einrichtungen grundlegend voneinander unterscheiden können. Doch ist erst einmal das passende Pflegeheim gefunden, stellt sich im Anschluss gleich die Frage nach der Finanzierung. Denn die Unterbringung in einem Pflegeheim kostet viel Geld, schließlich muss ein Pflegebedürftiger auch mit Rundumversorgung gepflegt werden. Die Kosten berechnen sich dabei aus verschiedenen Komponenten wie die allgemeine Pflege, die Verpflegung und die sogenannten Investitionskosten, die sich durch die monatlichen Kosten ergeben. Wer bei der Finanzierung noch ratlos ist und sich die Frage nach der Finanzierung für einen Pflegebedürftigen stellt, kann sich mit den folgenden drei Tipps einen Überblick für die Kosten und Beantragung von finanzieller Unterstützung schaffen.

Tipp 1: Kosten für verschiedene Pflegeheime vergleichen

Ein Seniorenheim kann recht teuer werden, vor allen dann, wenn die Ansprüche für eine entsprechende Qualität hoch ausfallen. Daher gilt es sich für die Wahl eines geeigneten Seniorenheims entsprechend zu informieren. Das Internet kann dafür eine große Hilfe sein. Denn fast alle Seniorendomizile haben eine Webseite, die über das pflegerische Angebot und über die Gegebenheiten in einem Seniorenheim informieren. Ebenso lassen sich hier auch die Kosten für in Frage kommende Wohnheime vergleichen. Denn jedes Wohnheim hat auch einen unterschiedlichen Preis. Die Preisgestaltung richtet sich dabei vor allem an die verfügbaren Pflegekräfte. Umso mehr Pflegekräfte zur Verfügung sind, desto besser ist in der Regel auch das pflegerische Angebot.

Tipp 2: Kostenhilfe für pflegerische Versorgung in einem Heim beantragen

In der Regel betragen die Kosten, die auf einen Pflegebedürftigen oder einen Angehörigen zukommen, ungefähr 1.500 Euro im Monat. Allerdings sind dabei auch die Leistungen durch den beantragten Pflegegrad einberechnet. So müssen Pflegebedürftige oder Angehörige immer eine Pflege-Zuzahlung leisten, um einen Platz in einer Pflege-Unterkunft möglich zu machen. Ab dem Jahr 2017 gilt der Pflegegrad für eine anerkannte Leistung der Pflegeversicherung:

  • Pflegegrad 1: 125 Euro
  • Pflegegrad 2: 770 Euro
  • Pflegegrad 3: 1.262 Euro
  • Pflegegrad 4: 1.775 Euro
  • Pflegegrad 5: 2.005 Euro


Die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen sich dabei für die vollstationäre Pflege im Pflegeheim. So ist eine Unterbringung in einem Pflegeheim nichts anderes als die Buchung eines Zimmers in einem Hotel mit Vollpension. Denn zur Unterkunft gehört auch die Verpflegung der Bewohner. Die Finanzierung dieser Kosten muss von den Bewohnern selbst getragen werden, denn schließlich hätte der Pflegeversicherte die Kosten auch tragen müssen, wenn er keine Pflegebedürftigkeit hätte und kein Unterbringung in einem Pflegeheim suchen müsste.

Tipp 3: Taschengeld im Pflegeheim in Anspruch nehmen

Neben Kost, der Zimmerausstattung und tollen Veranstaltungen hat jeder Pflegebedürftige in einem Seniorenheim auch kleinere Wünsche, die nicht im Preis einer Pflegeunterkunft inbegriffen sind. Denn in vielen stationären Einrichtungen gibt es einen Kiosk, an dann man sich Zeitungen, Süßigkeiten oder gemütlich bei einer Tasse Kaffee treffen kann. Ebenso brauchen Bewohner auch immer wieder neue Kleidung, die wohlhabende Bewohner von ihrem eigenen Vermögen bezahlen können. Sind Bewohner auf Sozialleistungen angewiesen, ist es möglich mindestens 109,08 Euro als Taschengeld vom Sozialamt zu beantragen.

 

  • 8. Dezember 2017
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Ein Aufzug im altersgerechten Eigenheim – Die komfortable Alternative zum Treppenlift

Mit zunehmendem Alter wird oft jede Treppenstufe zur Qual. Senioren, die sich abends in ihr Schlafzimmer nach oben quälen und morgens wieder nach unten steigen oder die Treppe gar mehrfach am Tag überwinden müssen, stehen früher oder später vor der Frage, ob sie ihr Eigenheim aufgeben oder einen Umbau in Kauf nehmen. Die klassische Lösung zur Überwindung von Treppen im Haus stellt ein Treppenlift dar. Er hat aber den Nachteil, dass er nicht immer und überall installiert werden kann, weil in einigen Treppenaufgängen dafür kein Platz ist. Doch welche Alternativen gibt es?

Aufzug als moderne Alternative zum Treppenlift


Wenn Sie Ihr
Eigenheim altersgerecht umbauen oder schon beim Neubau an die Schwierigkeiten denken, die mit zunehmendem Alter mit dem Treppensteigen einhergehen, sollten Sie über den Einbau eines Aufzuges nachdenken. Ein Aufzug im Einfamilienhaus erhöht den Komfort, die Sicherheit, die Mobilität und damit auch die Lebensqualität im Alter. Während ein Treppenlift direkt am Geländer angebracht werden muss und Sie an der Treppe entlang nach oben transportiert, baut man den Aufzug, der auch als Homelift bekannt ist, in einen Schacht ein. Dieser Aufzug fährt dann – genauso wie jeder andere Lift auch – die verschiedenen Stationen im eigenen Zuhause an. Je nach den wohnlichen Gegebenheiten sind oft zwei bis vier Haltestellen realisierbar. Im Vergleich zum Treppenlift ist der Homelift eindeutig die attraktivere Alternative. Es gibt in Deutschland viele verschiedene Designs, wodurch sich die Aufzüge auch in moderne Wohnkonzepte einfügen lassen. Zwar ist ein Homelift auch teurer als ein klassischer Treppenlift, allerdings sind unter bestimmten Voraussetzungen Förderungen für Aufzüge möglich.

Der Fahrstuhl kann auch außen angebracht werden


Wenn das Treppenhaus zu eng für einen Fahrstuhlschacht sein sollte, kann ein anderer Platz im Haus gewählt werden. Auch eine Montage an der Außenwand ist möglich. Allerdings benötigen Sie dafür eine Baugenehmigung. Der Einbau dauert nur ein paar Tage. Besondere technische Voraussetzungen sind nicht erforderlich, weil der Homelift mit normalem Strom aus der Steckdose funktioniert. Sie benötigen also keinen Starkstromanschluss. Auch die Bedienung ist in der Regel selbsterklärend und lässt sich über ein eingebautes Display direkt in der Kabine oder via Fernbedienung erledigen. Wichtig ist, sich schon bei der Planung darüber im Klaren zu sein, für wie viele Personen der Aufzug gleichzeitig dienen soll und ob Sie auch Kinderwagen oder Rollstühle transportieren möchten. Diese Aspekte sind wichtig, um die Tragkraft korrekt zu ermitteln.

  • 4. Dezember 2017
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