Ist die Behandlung mit CBD für Senioren geeignet?

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Nach langwierigen Debatten ist Hanf nun auch in Deutschland als Medizin zugelassen. Insbesondere Senioren können davon profitieren. Häufig kommen in Altenheimen Sedativa zum Einsatz, um bei Unruhe Linderung zu verschaffen. Letztere können gerade bei älteren Menschen erhebliche Nebenwirkungen haben. Die Behandlung mit CBD-Öl stellt eine sanfte Alternative dar. In den USA ist die Anwendung schon länger üblich.

Worum genau handelt es sich bei CBD?

Bei CBD handelt es sich um ein Nahrungsergänzungsmittel, das den Stoff Cannabidiol (CBD) enthält. Cannabidiol ist ein Bestandteil der Hanfpflanze und kann aus dieser extrahiert werden. Unser Nervensystem verfügt über Rezeptoren, die ausgesprochen sensibel auf Cannabinoide reagieren. Außerdem produziert unser Körper selbst körpereigene Cannabinoide. Eine äußere Zufuhr von CBD kann daher zum gesteigerten Wohlbefinden beitragen. Es sind verschiedene Produkte auf dem Markt erhältlich, die unterschiedlich starke Konzentrationen aufweisen. Es gibt sogar Säfte und Schokolade, denen CBD zugesetzt wurde. Am weitesten verbreitet ist jedoch die Verabreichung von CBD als Öl. Dieses kann besonders einfach und je nach individuellem Bedarf dosiert werden, was für die Behandlung von Senioren wichtig ist. CBD-Öl enthält u. a. Vitamin B1, Vitamin E, Terpene und Riboflavin. Das Zusammenspiel all dieser Wirkstoffe sorgt für einen optimalen Zellschutz und wirkt antidepressiv.

 

Welche Beschwerdebilder kann CBD bei Senioren lindern?

Alzheimer und Demenz sind im hohen Alter oft ein sehr leidvolles Thema. Hier kann sich die Gabe von CBD-Öl positiv auswirken.
CBD bei Limucan ist z. B. eine etablierte Marke, die Produkte sind online erhältlich. Auslöser von Alzheimer und Demenz sind Plaquebildung sowie Verkalkungen im Gehirn. Letzterer Prozess kann durch CBD zwar nicht aufgehalten, aber verlangsamt werden. Dadurch wird ein rasches Voranschreiten des geistigen Verfalls zumindest ausgebremst. Auch bei chronischen Schmerzen leistet CBD-Öl gute Dienste. Viele Senioren leiden beispielsweise unter Arthritis oder Nervenschäden. CBD vermag die Schmerzen erträglicher zu machen, was die Lebensqualität beträchtlich steigert. Auch während einer Krebstherapie kann CBD als schmerzlinderndes Mittel zum Einsatz kommen. Die im Rahmen einer Chemotherapie aufkommende Übelkeit kann gelindert werden, was für viele Patienten eine große Erleichterung bedeutet. Zahlreiche Senioren haben außerdem mit Krankheiten wie Parkinson, MS oder chronischen Darmentzündungen wie Morbus Crohn zu kämpfen. Daraus können Depressionen resultieren. Durch die Gabe von CBD werden einerseits die Schmerzen gelindert, die durch die chronischen Erkrankungen verursacht werden. Weiterhin wird die Stimmung aufgehellt, sodass der Patient weniger akute Depressionen entwickelt. Bei Senioren spielen oftmals auch Appetitmangel und nächtliche Unruhe eine Rolle. Hierbei kann CBD ebenfalls Abhilfe schaffen.

 

Wie sollte CBD für Senioren dosiert werden?

Die Frage der Dosierung ist nicht allgemeingültig zu beantworten. Die Dosis richtet sich nach der Konstitution und nach den jeweiligen Beschwerden des Patienten. Grundsätzlich wird empfohlen, mit einer möglichst niedrigen Dosierung zu beginnen und diese nach Bedarf zu steigern. Bei Senioren gilt es besonders darauf zu achten, Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zu berücksichtigen. Die Anwendung von CBD sollte daher immer in Absprache mit einem Arzt erfolgen.

 

Welche Nebenwirkungen können bei der Verwendung von CBD auftreten?

Schwerwiegende Nebenwirkungen sind bei korrekter Anwendung nicht bekannt. Gerade deshalb ist CBD für Senioren besonders gut geeignet. CBD wird zwar aus der Hanfpflanze gewonnen, eine psychoaktive Wirkung ist jedoch nicht zu befürchten. Dies ist ein Vorteil gegenüber dem verwandten Wirkstoff THC, der mittlerweile auch im medizinischen Bereich zur Anwendung kommt. Eine Abhängigkeit von CBD ist ebenfalls nicht zu befürchten. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass es sich um eine gute Alternative zu Sedativa handelt.

  • 8. Dezember 2020
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Prostataerkrankung erkennen – 7 Typische Anzeichen

Die Menschen werden durchschnittlich immer älter und die Lebensweise ist moderner geworden. Prostataerkrankungen gehören heutzutage zu den häufigsten Beschwerden bei Männern. Rund 50% von ihnen erhält mindestens einmal im Leben eine entsprechende Diagnose. Wie bei vielen Krankheiten gilt auch hier: Frühzeitige Erkennung und Behandlung sind in vielen Fällen sehr wichtig. Doch wie äußern sich Prostataerkrankungen? Nachfolgend werden 7 wichtige Anzeichen erläutert.

Prostataerkrankung erkennen – welche Anzeichen gibt es?

Bei Beschwerden mit der Prostata, die unterhalb der Harnblase liegt, handelt es sich meistens um keine bösartige Veränderung. Eine Untersuchung ist bei gewissen Beschwerden dennoch ratsam, um gutartige Geschwüre oder Prostatakrebs frühzeitig zu entdecken und Beschwerden zu vermeiden. Bei einer vergrößerten Prostata empfiehlt sich eine Untersuchung im MRT. Handelt es sich hierbei um einen unerkannten Tumor, wächst dieser weiter und kann metastasieren. Daher ist es ratsam, auch vermeintlich harmlose Erkrankungen abklären zu lassen. Die ALTA-Klinik ist die beste Klinik für Prostata Operationen. Hier arbeiten erfahrene Mediziner mit einschlägiger Praxiserfahrung und moderner Ausstattung. Eine erheblich vergrößerte Prostata drückt auf die Blase und Harnröhre, was verschiedene Beschwerden begünstigt. Zu den möglichen Anzeichen gehören:

1. Schmerzen im Beckenbodenbereich
2. Schwierigkeiten und Brennen beim Wasserlassen
3. Häufiger und stärkerer Harndrang, insbesondere nachts, ähnlich einer Blasenentzündung
4. Schwächerer Harnstrahl
5. Verzögerter Beginn der Blasenentleerung
6. Erektionsstörungen
7. Schmerzen nach dem Samenerguss

Werden diese Anzeichen bemerkt, sollten Männer zum Urologen gehen. Mit geeigneter Behandlung verbessern sich die Symptome und es ist möglich, Folgebeschwerden wie Blasensteinen oder Nierenschäden vorzubeugen. Eine vergrößerte Prostata ist zwar gutartig, doch die Begleiterscheinungen sind sehr unangenehm. Es muss nicht immer das Schlimmste bei entsprechenden Symptomen befürchtet werden. Dennoch sollten sie ernst genommen werden. Prostatakrebs versteckt sich oft hinter scheinbar harmlosen Anzeichen, denn starke Schmerzen kommen meistens erst spät dazu. Generell können die Beschwerden erheblich variieren. Die Größe der Prostata sagt nicht immer etwas aus über die Stärke der Symptome: Manche Männer haben mit einer stark vergrößerten Prostata wenige Beschwerden, während andere mit einer leicht vergrößerten Prostata bereits Probleme haben.

Die Anzeichen für Prostatakrebs

Im Anfangsstadium bemerken Betroffene vom Tumor nichts. Die Beschwerden treten erst auf, wenn er größer geworden ist und auf die Harnröhre übergreift. Zudem können sich außerhalb der Prostata Tochtergeschwülste gebildet haben. Blut im Urin und/oder Sperma ist selten, aber ein möglicher Hinweis auf Prostatakrebs. Nach Angaben der Krebsgesellschaft erkrankt etwa jeder sechste Mann, der älter als 50 ist, daran. Neben Blutbeimengungen können auch Schmerzen in der Prostata, Hüfte, im unteren Rückenbereich und bei der Ejakulation Anzeichen sein. Der Arzt kann das Blut untersuchen und den PSA-Wert ermitteln. Ist er erhöht, ist dies eventuell ein Hinweis auf eine Veränderung der Prostata, die gut- oder bösartig sein kann. Ab dem 45. Lebensjahr übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten der Krebsvorsorge.

Zusammenfassung

Vergrößert sich die Prostata, drückt sie auf die Harnröhre und es kann zu Problemen beim Wasserlassen und weiteren Beschwerden kommen. Die Blase lässt sich trotz häufigem Harndrang oftmals nicht richtig entleeren. Ein weniger kräftiger Harnstrahl ist ebenso ein Hinweis für eine Vergrößerung der Vorsteherdrüse. Ist sie weiter fortgeschritten und die Beschwerden werden zu stark oder belastend, wird eine Operation notwendig. Die Ursachen der Prostataprobleme sollten immer abgeklärt werden, da sich auch andere Erkrankungen wie Harnwegsinfekte oder ein Tumor dahinter verbergen können. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind wichtig.

  • 7. Dezember 2020
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Was gehört alles in ein Testament?

Im Falle eines Ablebens ist gesetzlich geregelt, was mit dem Vermögen des Verstorbenen geschehen soll. Es geht an die direkten Angehörigen, also Ehepartner und Kinder. Wenn sie nicht existieren oder nicht ermittelbar sind, wird nach weiteren Verwandten geforscht. Will man, dass beispielsweise unverheiratete Partner, ein Freund oder die Patentochter etwas erben, muss man ein Testament verfassen. Auf was sollte man dabei achten?

Festlegung der Erben, der Enterbten und des Erbes

Bevor Sie Ihr Erbe regeln können, sollten Sie sicherstellen, dass Sie klar identifizierbar sind. Der vollständige Name sowie Geburtstag und -ort sollten daher genannt werden. Anschließend können Sie erklären, wen sie als Erben einsetzen wollen und wen sie enterben möchten. Auch hier sollten die Angaben zur Identifikation nicht fehlen. Seien Sie so präzise wie möglich, um Unklarheiten zu vermeiden. Sie können auch festlegen, zu welchen Anteilen die genannten Personen Ihr Vermögen erben sollen. Sie können einzelne Gegenstände an Personen vermachen, beispielsweise eine Sammlung oder ein Fahrzeug. Statt Personen haben Sie auch die Möglichkeit, Stiftungen, Organisationen und Ähnliches zu begünstigen.

Was ist der Pflichtteil?

Auch wenn man sehr frei darin ist, wen man als Erben ernennt, ist es nicht möglich, direkte Angehörige wie Ehepartner und Kinder vollständig zu enterben. Die gesetzliche Erbfolge kann nicht vollständig überschrieben werden. Es bleibt immer der sogenannte Pflichtteil, also ein Anteil des Erbes, der als Geldsumme an die direkten Angehörigen geht. Er schützt ihre gesetzlich festgelegten Rechte als Erben. In seltenen Fällen kann auch dieser Pflichtteil entzogen werden, in der Praxis spielt das jedoch kaum eine Rolle – hier müssen schwere Taten oder ein böswilliges Verletzen der Unterhaltspflicht durch den Begünstigten gegen den Erblasser nachgewiesen werden. Der Pflichtteil entspricht der Hälfte des durch die gesetzliche Erbfolge festgelegten Anteils.

Handschriftliches und öffentliches Testament

Die Verfügung des Todes wegen bzw. die letztwillige Verfügung, wie das Testament auch genannt wird, ist ein empfindliches Dokument. Nach dem Tode muss einwandfrei nachzuprüfen sein, dass es sich um das Original handelt. Um das zu gewährleisten, gibt es zwei Optionen: Man kann das eigene Testament in die Obhut eines Notars geben, also ein öffentliches Testament aufstellen, oder man verfasst das Testament handschriftlich. Bei einem handschriftlichen Testament muss der gesamte Text von Hand geschrieben sein, ein Ausdruck reicht also auch unterschrieben nicht aus. Die Unterschrift beendet das Testament, darunter stehende Regelungen sind ungültig, wenn sie nicht ihrerseits unterzeichnet werden. Ort und Datum der Erstellung und möglicher Ergänzungen sollten vermerkt sein. Die Form des öffentlichen Testaments ist nicht entscheidend. Der Notar muss über den Inhalt des Testaments nicht Bescheid wissen. In diesem Fall muss es ihm verschlossen übergeben werden. Wird es geöffnet übergeben, hat der Notar gewisse Beratungspflichten, es ist allerdings ohnehin angeraten, sie anzunehmen, um ein möglichst klares Testament aufzustellen, das alle Szenarien in Betracht zieht.

Kann man die Beerdigung im Testament regeln?

Im Testament können auch einige Dinge bezüglich der Beerdigung und Grabpflege festgelegt werden. Hier sollte allerdings beachtet werden, dass das Testament meist erst nach der Beisetzung geöffnet wird. Wer seine eigene Beerdigung regeln möchte, sollte daher entweder eine Bestattungsverfügung aufsetzen oder sogar mit einem Bestatter bereits einen Vorsorgevertrag schließen, in dem die Beisetzung vollständig geregelt ist. Im Testament kann festgelegt werden, wer die Kosten der Bestattung und der Grabpflege trägt, wenn man nicht durch eine Sterbegeldversicherung vorgesorgt hat. Es ist auch möglich zu bestimmen, dass die Bestattungs- und Grabpflegekosten aus dem Nachlass gedeckt werden.

  • 9. November 2020
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Pflegeleichter Garten für Senioren: 10 wertvolle Tipps

Quelle: pixabay.com / © andreas160578

Wenn Senioren einen eigenen Garten bewirtschaften möchten, sollten einige Vorkehrungen getroffen werden, welche die Arbeit erleichtern. Haben Sie Probleme mit den Knien, der Hüfte oder dem Rücken? Dann wissen Sie, dass das tiefe Bücken oder das Tragen schwerer Kübel alles andere als einfach ist. Mit den folgenden Kniffen gelingt es, den Garten leichter in der Pflege sowie Bewirtschaftung zu machen.

Hochbeete erleichtern Alltag

Wenn Sie Blumenzwiebeln einpflanzen wollen, macht das jede Menge Arbeit. Greifen Sie auf Hochbeete zurück, bei denen sich die Erde entweder auf Höhe der Hüfte oder – je nach individuellem Bedarf – noch weiter oben befindet. Das Gießen, Säen und Pflegen gelingt dann ohne Probleme.

Rasen mähen ohne Mühe

Werten Sie den Boden im Garten lieber mit Kunstrasen und ausgewählten Kübelpflanzen aus, statt echten Rasen zu pflegen. Das kann Senioren überfordern. Ansonsten gilt: Greifen Sie zu einem Mähroboter, der Ihnen die Arbeit abnimmt.

Unkomplizierte Pflanzen für mehr Freude am Garten

Bevor Sie Tulpenzwiebeln kaufen, informieren Sie sich über die Pflanzen. Entscheiden Sie sich zum Beispiel für Gänseblümchen, Taglilien oder immergrüne Büsche, werden Sie daran das ganze Jahr über Freunde heben und müssen dafür nicht viel tun. Komplizierte Pflanzen mit hohen Ansprüchen sind weniger für Senioren geeignet.

Wasser richtig positionieren

Wenn Sie dafür sorgen, dass sich die gefüllte Gießkanne und der Zapfhahn selbst in einer guten Höhe befinden, müssen Sie sich zukünftig nicht mehr tief bücken. Eine Sprinkleranlage sorgt dafür, dass Sie generell weniger Wasser tragen müssen und das Gießen von alleine klappt.

Rindenmulch statt Erde

Rindenmulch sieht nicht nur gut aus, sondern gilt auch als besonders pflegeleicht. Decken Sie damit die Beete ab, schützen Sie die Pflanzen vor Unkraut und Schädlingen. Das spart Zeit und Mühe.

Garten gut beleuchten

Die meisten Senioren sehen im Alter nicht mehr so gut wie in jungen Jahren. Deshalb ist es sehr wichtig, dass Sie im Garten abends bei der Dämmerung genug Licht haben. Achten Sie darauf, dass gefährliche Areale, wie zum Beispiel der Gartenteich, sehr gut ausgeleuchtet werden. Wege sollten ebenfalls in einem hellen Schein erstrahlen, damit Sie schnell und sicher von A nach B gehen können. Nebeneffekt: Helle Gärten schrecken Einbrecher ab.

Sichere Wege für mehr Grip

Die Gartenwege sollten breit und möglichst nicht rutschig sein. Achten Sie darauf, dass es sich nicht um glatten Asphalt handelt, sondern einzelne Steine, die für mehr Halt sorgen. Pflastersteine eignen sich hierfür optimal, weil Wasser gut abläuft und selbst bei Schnee weniger Glätte droht.

Terrasse nicht vergessen

Nicht nur der Garten muss für Senioren besonders pflegeleicht und sicher gestaltet werden. Auch die Terrasse sollte einfach zu putzen und zu warten sein. Der Belag auf der Terrasse oder einem angrenzenden Steg muss rutschfest sein. Holzböden eignen sich nur dann, wenn diese entsprechend abgesichert werden. Spezielle aufgeraute Matten sorgen dafür, dass Sie auch bei feuchtem Wetter oder bei Schnee sicher gehen können. Neben der Optik sollte die Qualität eine Rolle spielen. Hochwertiges Holz muss seltener gepflegt werden.

Bequeme, gut erreichbare Sitzmöglichkeiten

Als Senior oder Seniorin bekommen Sie sicherlich viel Besuch. Planen Sie einen Sitzplatz im Garten ein, an den Sie und Ihre Gäste schnell, sicher und bequem gelangen. Dieser sollte sich am besten nahe der Terrassentür oder des Gartentores befinden.

Vor Hitze schützen

Im Alter reagieren viele Menschen empfindlicher auf Hitze. Deshalb sollte sich über der Terrasse und der Sitzecke ein Sonnenschutz befinden, der auch von Senioren leicht zu bedienen ist.

 

  • 21. September 2020
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