Warum ein Handy im Alter sinnvoll ist

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Viele ältere Menschen versperren sich noch immer der digitalen Welt und besitzen demzufolge auch kein eigenes Smartphone. Auch wenn die Zahl der Handybesitzer in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist, besitzen laut BITKOM gerade einmal 7 % der Senioren ab 65 Jahren ein internetfähiges Mobiltelefon (Stand 2013).

In Anbetracht der Tatsache, dass man durch den Handybesitz nicht nur flexibler ist, sondern auch mehr Sicherheit im Alltag genießen kann, sollten vor allem ältere und körperlich eingeschränkte Menschen über den Kauf eines Smartphones nachdenken - den dazu passenden Tarif finden sie hier. Worauf sie bei der riesigen Auswahl, die es an Mobiltelefonen gibt, dabei achten sollten, wollen wir wie folgt erläutern.

Seniorenhandy: Worauf muss beim Kauf geachtet werden?

  1. Wichtig ist in jedem Fall, dass Senioren kein klassisches Smartphone kaufen, sondern ein auf ihr Alter zugeschnittenes Handy. Man erkennt es an den folgenden Eigenschaften: große Tasten und ein übersichtliches Display, eine einfache Bedienung, gut lesbare Schrift und eine leicht verständliche Menü-Struktur.
  2. Die meisten Senioren nutzen ihr Handy nur zum Telefonieren, daher ist es überflüssig, einen Tarif zu wählen, mit dem man im Internet unbegrenzt surfen kann. Am besten eignen sich also sogenannte Prepaid-Tarife (Vorkasse), die nur ein begrenztes Datenvolumen haben, oder grundgebührenfreie Verträge.
  3. Bei der Suche nach einem passenden Seniorenhandy sollten ältere Menschen unbedingt darauf achten, dass eine spezielle Notruftaste in dem Gerät integriert ist. Im Idealfall kann man darüber zuerst seine Angehörigen informieren, wenn ein Notfall eintritt, und danach den Rettungsdienst, sollte die Familie nicht reagieren.
  4. Wer sich oft und gerne draußen aufhält, zum Beispiel regelmäßig wandert oder spazieren geht, sollte ein Handy mit GPS-Modul wählen. Es dient dazu, Senioren zu orten, wenn sie sich unterwegs verletzt haben oder von ihrer Familie vermisst werden. Dadurch kann man genau ermitteln, wo sich die gesuchte Person gerade befindet.

Bild: © istock.com/RapidEye

  • 6. Juli 2015
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Nahrungsergänzungsmittel im Alter

Wie sinnvoll sind Nahrungsergänzungsmittel im Alter?

Heutzutage ernähren sich viele Senioren einseitig und ungesund. Fertiggerichte oder auch Mahlzeiten aus der Großküche werden serviert. Leider fehlen den Speisen die grundlegenden, lebenswichtigen Vitamine. Deshalb ist es umso wichtiger im Alter vorzusorgen, beziehungsweise Nahrungsergänzungsmittel bei Bedarf einzunehmen. Auch die Knochen und Organe können bei einem Mangel an Nährstoffen unter Mitleidenschaft gezogen werden. Insbesondere im hohen Alter ist es wichtig, ausreichend an Nährstoffen wie Mineralien und Vitamine dem Körper zuzuführen, da die Knochendichte konstant abnimmt. Ein etwaiger Nährstoffmangel kann sich durch Kopfschmerzen, Müdigkeit, Antriebslosigkeit als auch Migräne, Schlaflosigkeit und Übelkeit auszeichnen. Falls diese Symptome länger von Dauer sind, ist es ratsam vorab mit dem Arzt zu sprechen. Dieser wird dann ein Blutbild erstellen lassen, um so einen Mangel feststellen oder ausschließen, zu können. Im Zuge dessen kann der Arzt dann die notwendigen Nahrungsergänzungsmittel verordnen.

Was können Senioren tun, um einen derartigen Nährstoffmangel zu verhindern?

Zum großen Teil hängt die zuvor an Nährstoffen von Ernährungs- und Lebensgewohnheiten ab. Bei wenig Aufenthalt im Freien kann schnell ein Vitamin D Mangel entstehen. Darüber hinaus kann eine Einnahme diverser Medikamente den Vitaminhaushalt negativ beeinflussen. Falls tatsächlich ein Nährstoffmangel vorliegt - je nach Befund - ist es wichtig diesen mit dem dementsprechenden Nahrungsergänzungsmittel wie Magnesium, Eisen, Vitamine und gesonderte Produkte für Senioren auszugleichen. Ferner sollten betroffene Senioren ihre individuelle Dosierung von einem Apotheker oder Mediziner ermitteln lassen und diese an ihre Ernährungsgewohnheiten anpassen. Darüber hinaus können Arzt und Apotheker überprüfen, ob die Nahrungsergänzungsmittel sich mit den einzunehmenden Medikamenten vertragen. So kann beispielsweise eine zusätzliche Vitamin-K-Zufuhr dazu führen, dass Blutgerinnungshemmer schlechter wirken.

Die Intelligenz der Natur®

Seit rund 20 Jahren ist Dr. Hittich führender Entwickler sowie Anbieter von Gesundheits-Mittel. Diese basieren auf natürlichen Ressourcen, die Qualität hochwertig sind und den Körper von Senioren mit essenziellen Nährstoffen versorgen. Die Grundlage für Dr. Hittich’s Forschungs- und Entwicklungsarbeiten bilden zwei Faktoren. Zum einen, dass alle Gesundheits-Mittel mit der Intelligenz der Natur® erschaffen wurden, denn sie bieten ausreichend Gesundheitskraft, welche die Körperzellen effektiv belebt. Zum anderen kommen die elementaren Aktivstoffe aus den reinen, natürlichen Quellen weltweit und sind deshalb sehr rar. Es ist wichtig, beim Zuziehen von Gesundheits-Mittel nicht bei der Qualität zu zögern. Vorzugsweise sollten die Inhaltsstoffe des Präparates die Bedürfnisse des eigenen Körpers erfüllen und nicht für die Masse gemacht sein, so wie es oft bei Supermarkt- und Drogerieprodukten der Fall ist. Weitere Informationen rund um das Thema Gesundheits-Mittel können Sie unter anderem auf drhittich.com einholen.

Grundlegend gilt es jedoch, dass wichtige Vitaminquellen als allererste Maßnahme durch die Ernährung dem Körper zugefügt werden sollten. So ist es für Senioren ratsam, fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag, zu essen. Ferner gestalten sich Milchprodukte, Fisch, Fleisch und Eier als weitere wichtige Vitaminquellen. Ebenfalls eignen sich pflanzliche Öle, Vollkornprodukte und Nüsse als reichhaltige Vitaminlieferanten.

  • 4. Juni 2015
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Darauf sollten Senioren in 2015 achten

2015 soll auch für Senioren ein Jahr ohne große Probleme und Zwischenfälle werden. Einige der Tipps sollen helfen, diesen Weg zu gehen.

Gerade im Sommer das Trinken nicht vernachlässigen

Ältere Menschen haben generell ein anderes Bedürfnis, wenn es um die tägliche Trinkmenge geht. Besonders schlimm ist dies aber in den Sommermonaten. Viele Senioren sind der Meinung, sie trinken dann etwas, wenn sie Durst haben. Leider reicht dies nicht immer aus. Gerade weil, man im Alltag oftmals das Trinken vergesst, helfen hier einige kleine Tricks. Senioren sollten sich angewöhnen zu jeder Mahlzeit mindestens ein Glas Wasser oder dergleichen zu trinken. Dies gilt natürlich das ganze Jahr über und nicht nur im Sommer 2015. Außerdem sollten Senioren auch vor jeder körperlichen Betätigung an ein Getränk, wie zum Beispiel Wasser oder Schorle denken. Jetzt in den kommenden Wochen, wenn es vielerorts wieder sehr heiß und schwül wird, verbraucht der Körper deutlich mehr Wasser als an kalten Tagen.

Sport für Senioren - vielfältige Auswahl

Auch im Jahr 2015 werden immer mehr sportliche Aktivitäten angeboten, die auch von Senioren wahrgenommen werden können. So gibt es gerade in zahlreichen Fitness-Studios spezielle Kurse für Senioren, wenn es um die Rückengymnastik geht. Aber auch in Schwimmbädern gibt sehr oft Kurse im Bereich Aqua-Fitness und Aqua-Jogging. Vollkommen egal, für welche Sportarten sich Senioren im Jahr 2015 entscheiden, wichtig ist immer nur, dass der Sport Spaß macht und auch zu den eigenen Bedürfnissen passt. Auf keinen Fall sollten Senioren sich zu einer Sportart überreden lassen, nur weil diese gerade „IN” ist. Vielmehr gilt, dass der Körper und auch das eigene Wohlbefinden, den Senioren sagen, was sie sich zutrauen können.

Geld sparen beim Zahnersatz

Irgendwann kommt für jeden Senior die Zeit, wo er auch über Zahnersatz nachdenken muss. Auf der Webseite zahnersatzsparen.de können Senioren auch im Jahr 2015 schnell und auf einen Blick erkennen, wo sie beim Zahnersatz richtig Geld sparen können. Guter Zahnersatz muss aber kein Billigprodukt sein, denn wer sich auf der Webseite umschaut, wird sehr schnell feststellen, dass auf alle Produkte eine 4-jährige Garantie gewährt wird. Selbst Senioren, die bisher noch keine Zahnzusatzversicherung ihr Eigen nennen, können ab sofort über einen neuen Zahnersatz nachdenken und dabei auch noch Geld sparen. Um noch mehr zu dem Thema zu erfahren, sollten Senioren, die für 2015 einen Zahnersatz planen, sich den kostenlosen Ratgeber zusenden lassen. Hierin finden sie dann alle relevanten Infos, die es den Senioren möglich macht auch beim Thema Zahnersatz Geld zu sparen.

Weitere Infos, wie man seine Zähne gesund hält findet Ihr hier:

  • 7. Mai 2015
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Autofahren im Alter: Herausforderungen und Problemlösungen

Senioren unterschätzen häufig ihre eigenen Fähigkeiten

Laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag des DVR, welche SPIEGEL ONLINE vorliegt, halten es 55 Prozent der Autofahrer für sinnvoll, die Fitness am Steuer ab einem bestimmten Alter testen zu lassen. Interessanterweise sinkt die Akzeptanz mit steigendem Alter und ist bei der Altersgruppe am niedrigsten, wo solche Tests am dringendsten benötigt werden: Nur 36 Prozent der Autofahrer im Alter von mindestens 60 Jahren würden sich testen lassen.

Die Umfrage zeigt, wie falsch einige Autofahrer ihre eigenen Fähigkeiten einschätzen. Dass natürliche menschliche Fähigkeiten wie Sehkraft und Reaktionsvermögen im Alter abnehmen, ist bekannt und normal. Dennoch scheint diese Gruppe zu störrisch zu sein, um das Problem erkennen zu wollen. Dabei zeigt die Realität, dass es sich keinesfalls um eine theoretische, sondern vorhandene Gefahr handelt: Laut dem Statistischen Bundesamt (PDF; 978 KB) sahen die Unfälle von Senioren im Jahr 2013 wie folgt aus:

- Die Anzahl getöteter Senioren im Alter von 65 Jahren nahm von über 3.000 Personen im Jahr 1980 auf etwas über 1.000 im Jahr 2013 ab. Dies ist im Grunde den verbesserten Sicherheitsvorkehrungen von Pkws zu verdanken.
- Der Anteil verunglückter Senioren ist in Bayern am höchsten (mehr als 320 Senioren je 100.000 Einwohner).
- Sofern Senioren in einem Unfall verwickelt waren, trugen sie in den meisten Fällen die Hauptschuld:
- ab 66 Jahren: 66,8 % Hauptschuld
- ab 75 Jahren: 75,5 % Hauptschuld.

Den Unfallursachen auf der Spur

Neben den bereits genannten Ursachen (eingeschränkte menschliche Fähigkeiten) gibt es viele weitere Ursachen, die bei Senioren zu Unfällen führen. Auch hier gibt die zuvor genannte Statistik des Statistischen Bundesamtes Aufschluss. Laut dieser verlieren ältere Menschen in komplexen Situationen schnell den Überblick. Autofahrer im Alter von mindestens 65 Jahren begehen häufiger Vorfahrtsfehler. Sie ist mit einem Anteil von 17,4 Prozent die häufigste Unfallursache. Weitere Unfallursachen sind Abbiegen, Ein- und Anfahren, Rückwärtsfahren sowie Wenden (16,7 Prozent). Weitere Unfallursachen:
- Abstandsfehler: 8,4 Prozent
- Falsches Verhalten gegenüber Fußgängern: 6,0 Prozent
- Nicht angepasste Geschwindigkeit: 5,2 Prozent
- Falsche Straßenbenutzung: 3,5 Prozent
- Fehler beim Überholen: 2,2 Prozent
- Alkoholeinfluss: 0,9 Prozent

Wie die Unfallursachen zeigen, handelt es sich klar um Einschränkungen der Wahrnehmungsfähigkeit, die für dieses Alter typisch sind.

Medikamente: Ein häufig ignoriertes Risiko am Steuer

Ein weiteres Problem, welches von Statistiken kaum eingefangen wird, sind Arzneimittel. Laut einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) beeinflusst etwa jedes fünfte Arzneimittel das Reaktionsvermögen. Zu diesen Arzneimitteln gehören Beruhigungs- und Schmerzmittel, Schlafmittel sowie Mittel gegen Bluthochdruck, Allergien, Magen-Darm-Erkrankungen sowie Erkältungs- und Koronarmittel.

Der DVR informiert auf einer speziellen Webseite (www.dvr.de/medikamente) über die Risiken, die durch den Einfluss von Medikamenten am Steuer ausgehen können. Dort werden auch betroffene Arzneimittel genannt, sodass sich Autofahrer informieren können, ob sie zu dieser Gruppe gehören.

Fragen, um seine Verkehrstauglichkeit zu testen

Auch wenn ältere Autofahrer häufig der Ansicht sind, keine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer zu sein, helfen einige simple Fragen, dies zu klären:
- Habe ich mich in letzter Zeit öfter verfahren?
- Habe ich nicht erklärbare Unfälle verursacht?
- Ist das Autofahren für mich anstrengend?
- Hat mich jemand auf meinen Fahrstil aufmerksam gemacht?
- Kann ich die Geschwindigkeit anderer Autos schwer einschätzen?
- Reagiere ich langsamer in kritischen Situationen?
- Fühle ich mich im dichten Verkehr unsicher?
- Fühle ich mich tagsüber am Steuer müde?
- Hupen andere aufgrund meines Fahrstils ungeduldig?

Interessierte können beim TÜV eine kostenpflichtige Leistungsüberprüfung nutzen. Die Alternative ist ein kostenloser Onlinetest zu Hause.

Fitness am Steuer online testen

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) bietet jedem Autofahrer die Möglichkeit, über die eigene Webseite (Flash erforderlich) einen Selbsttest auszuführen. Mit der Aktion Schulterblick, wie der DVR seinen Test nennt, können Autofahrer selbst von zu Hause aus testen, wie fit sie am Steuer sind. Getestet werden mehrere Fähigkeiten, die für das Autofahren entscheidend sind, dazu gehören:
1. Sehschärfe
2. Kontrastsehen
3. Farbsehen
4. Hören
5. Informationsverarbeitung
6. Gedächtnisleistung

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Am Ende des Tests folgt eine Auswertung, die zeigt, wie man in den einzelnen Kategorien abgeschnitten hat. Sollte es in einer der Kategorien Probleme geben, ist es äußerst empfehlenswert, professionelle Hilfe anzufordern.

Im Notfall: Auto verkaufen und Fußgänger werden

Es gibt 80-Jährige, die fit wie ein Turnschuh sind - und diese können mit ihrem Auto problemlos von A nach B fahren, ohne eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer zu sein. Doch nicht jeder Senior schafft es, im hohen Alter so fit zu sein. Wer nicht in diese Kategorie gehört und ernst zu nehmende Probleme besitzt, die nicht zu reparieren sind, muss das Autofahren - so schwer es ihm auch fallen mag - aufgeben. Diese Überwindung ist für viele Menschen ein großer Schritt. Viele weigern sich leider dagegen und fahren, obwohl sie eigentlich nicht mehr dazu imstande sind.

Alle anderen Senioren, die erkannt haben, dass sie einen Pkw nicht mehr sicher steuern können, können ihr Fahrzeug verkaufen und öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Für den Pkw-Verkauf können sie ihr Auto bewerten lassen, um herauszufinden, was es noch Wert ist. Mit dem Verkauf werden sie sich viele Jahre lang das Abo für öffentliche Verkehrsmittel finanzieren können.

  • 24. April 2015
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