Ein Aufzug im altersgerechten Eigenheim – Die komfortable Alternative zum Treppenlift

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Mit zunehmendem Alter wird oft jede Treppenstufe zur Qual. Senioren, die sich abends in ihr Schlafzimmer nach oben quälen und morgens wieder nach unten steigen oder die Treppe gar mehrfach am Tag überwinden müssen, stehen früher oder später vor der Frage, ob sie ihr Eigenheim aufgeben oder einen Umbau in Kauf nehmen. Die klassische Lösung zur Überwindung von Treppen im Haus stellt ein Treppenlift dar. Er hat aber den Nachteil, dass er nicht immer und überall installiert werden kann, weil in einigen Treppenaufgängen dafür kein Platz ist. Doch welche Alternativen gibt es?

Aufzug als moderne Alternative zum Treppenlift


Wenn Sie Ihr
Eigenheim altersgerecht umbauen oder schon beim Neubau an die Schwierigkeiten denken, die mit zunehmendem Alter mit dem Treppensteigen einhergehen, sollten Sie über den Einbau eines Aufzuges nachdenken. Ein Aufzug im Einfamilienhaus erhöht den Komfort, die Sicherheit, die Mobilität und damit auch die Lebensqualität im Alter. Während ein Treppenlift direkt am Geländer angebracht werden muss und Sie an der Treppe entlang nach oben transportiert, baut man den Aufzug, der auch als Homelift bekannt ist, in einen Schacht ein. Dieser Aufzug fährt dann – genauso wie jeder andere Lift auch – die verschiedenen Stationen im eigenen Zuhause an. Je nach den wohnlichen Gegebenheiten sind oft zwei bis vier Haltestellen realisierbar. Im Vergleich zum Treppenlift ist der Homelift eindeutig die attraktivere Alternative. Es gibt in Deutschland viele verschiedene Designs, wodurch sich die Aufzüge auch in moderne Wohnkonzepte einfügen lassen. Zwar ist ein Homelift auch teurer als ein klassischer Treppenlift, allerdings sind unter bestimmten Voraussetzungen Förderungen für Aufzüge möglich.

Der Fahrstuhl kann auch außen angebracht werden


Wenn das Treppenhaus zu eng für einen Fahrstuhlschacht sein sollte, kann ein anderer Platz im Haus gewählt werden. Auch eine Montage an der Außenwand ist möglich. Allerdings benötigen Sie dafür eine Baugenehmigung. Der Einbau dauert nur ein paar Tage. Besondere technische Voraussetzungen sind nicht erforderlich, weil der Homelift mit normalem Strom aus der Steckdose funktioniert. Sie benötigen also keinen Starkstromanschluss. Auch die Bedienung ist in der Regel selbsterklärend und lässt sich über ein eingebautes Display direkt in der Kabine oder via Fernbedienung erledigen. Wichtig ist, sich schon bei der Planung darüber im Klaren zu sein, für wie viele Personen der Aufzug gleichzeitig dienen soll und ob Sie auch Kinderwagen oder Rollstühle transportieren möchten. Diese Aspekte sind wichtig, um die Tragkraft korrekt zu ermitteln.

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