Ambulante Rehabilitation – Zuhause zu alter Stärke zurückfinden

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Bild: Bogstock: Yacobchuk

Wer nach einer Operation, einem schweren gesundheitlichen Schicksalsschlag aus einem Rehabilitationszentrum oder aus dem Krankenhaus wieder zurück in die eigenen vier Wände kommt, hat selten den gesundheitlichen Zustand wieder vollständig hergestellt. So befinden sich die meisten Patienten nach der Entlassung aus dem Krankenhaus oder aus dem Rehabilitationszentrum weiterhin in der Entwicklung vollständig fit zu werden. Eine eingeschränkte Mobilität oder eine Bettlägerigkeit sind deshalb in den ersten Wochen und Monaten nach der Heimkehr nach Hause keine Seltenheit. Und hier kommt die ambulante Rehabilitation ins Spiel. Durch ein mobiles Rehabilitationsteam gelingt es den alten Fitness- bzw. Gesundheitszustand wiederherzustellen. Dabei bringen Therapeuten meistens alles mit in die heimischen vier Wände, um Schritt für Schritt die alte Fitness zu erlangen. Im gewohnten Umfeld gelingt es Patienten dabei meistens sehr schnell große Erfolge zu feiern. Doch benötigt es für eine vollständige Genesung oftmals auch mehr als allein die Unterstützung eines ambulanten Rehabilitationsteams. Ist die Mobilität eingeschränkt oder gibt es durch die Operation weiterhin vorübergehende Einschränkungen im Alltag, können verschiedene Hilfsmittel sehr praktisch sein, um so selbstständig wie möglich die Gesundheit wieder zu verbessern. So haben wir Ihnen im Folgenden einen Überblick über die Arbeit einer ambulanten Rehabilitation und den notwendigen Hilfsutensilien entworfen, um zu alter Stärke zurückzufinden.

Hilfsmittel können den Alltag erleichtern

In einigen Fällen kann der Genesungsprozess relativ große Fortschritte machen. Dennoch wird bei der Heimkehr in die heimischen vier Wände eine Reihe von Hilfsmitteln benötigt, um alltägliche Bedürfnisse unkompliziert zu erledigen. Ist es mit dem Laufen nach einer Operation am Bein und Fuß noch sehr schwer, wird meistens auch Zuhause noch eine Bettruhe verordnet. Der Weg in der Nacht zur Toilette, um zu urinieren kann hier zur echten Qual werden. Viele Patienten entscheiden sich in den eigenen vier Wänden gegen einen Katheter und bevorzugen für eine absehbare Zeit ein Urinalkondom. Männer profitieren enorm von einem Urininalkondom, da so das Risiko von Infektionskrankheiten massive eingedämmt wird. Urinalkondome lassen sich ganz einfach über das World Wide Web kaufen:

https://www.inko-reha.ch/de/unsere-produkte/urinal-kondome.html

So gelingt es die Notdurft zu verrichten ohne auf einen Katheter zurückzugreifen. Sehr flexibel lässt das Urinalkondom vor allem für die Nacht verwenden.

Genesungsprozess nicht erzwingen

Bei jeder Rehabilitation müssen Patienten eine Menge Geduld und Willen mitbringen. Natürlich kann man den Rehabilitationsprozess nicht über das Knie brechen. Deshalb ist es wichtig viel Vertrauen und Geduld für die Arbeit der ambulanten Rehabilitationshelfer mitzubringen. Nur so schafft man es den alten Gesundheitszustand wiederherzustellen.

 

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