Krankhaftes Übergewicht

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Entschlackung in drei Schritten

Abwarten und Kaffee trinken hilft nicht - Foto: djd/Verlag Peter Jentschura
Foto: djd/Verlag Peter Jentschura

(djd/pt). Ein dicker Bauch ist weitaus gefährlicher als ein massiges Hinterteil: Nicht nur Männer, sondern auch Frauen werden heute vor dem gefährlichen Bauchfett gewarnt. Der Schwimmring um die Körpermitte erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Schlaganfall und Bluthochdruck.

Nach Ansicht von Dr. h. c. Peter Jentschura und Josef Lohkämper gehen krankhaftes Übergewicht und seine Folgen letztlich auf eine durch die moderne Lebensweise begünstigte Verschlackung des Organismus zurück.

In ihrem Bestseller “Gesundheit durch Entschlackung” (ISBN 13: 978-3933874337, Verlag Peter Jentschura) beispielsweise geben die beiden Gesundheitsexperten einen fundierten Überblick über die Stoffwechselprozesse im Körper und empfehlen, der Ablagerung von Säuren und Schadstoffen in Geweben, Zellen und Organen mit einem effektiven Dreisprung zu begegnen.

Moderates Bewegungstraining wirkt Übergewicht entgegen - Foto: djd/Verlag Peter Jentschura
Foto: djd/Verlag Peter Jentschura

Zu Beginn des Entschlackungsprozesses in drei Schritten müssen die im Körper abgelagerten Schlacken mit Kräutertee oder Pflanzenpresssäften in ihre Bestandteile gelöst werden. Dann werden die gelösten Säuren und Schadstoffe mit vollwertig-vegetarischer Küche und Mineralstoffen neutralisiert.
 

Der dritte Schritt sieht die konsequente Ausscheidung der unschädlich gemachten Salze und Säuren über den Darm und die Nieren, die Schleimhäute und vor allem mit basischen Bädern und Wickeln über die Haut vor.

Quelle: djd/Verlag Peter Jentschura
 

Artikel eingestellt von Detlef Klemme - BLiCKpunkt Redaktionsbüro  Detlef Klemme
  Chefredakteur
  im BLiCKpunkt Medienverbund


 
 

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2 Reaktionen zu “Krankhaftes Übergewicht”

  1. Daniel

    Mhh ich finde das sind gute Tipps. Danke für den schönen Beitrag.

  2. Bauchfett

    Viele unterschätzen immer noch die Gefahren von Übergewicht. Danke für den interessanten Artikel.

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